Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele
Der Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele – ist dein Ort für moderne Spiritualität, Heilung und bewusstes Leben. Host Wiebke Gottschalk begleitet dich in tiefen, echten Gesprächen über Bewusstsein, Seelenentwicklung, Intuition, Energiearbeit, innere Heilung und die großen Fragen unseres Menschseins.
Jede Folge öffnet einen Raum für Erkenntnis, Gefühl und Transformation. Mit Gästen aus Spiritualität, Astrologie, Energiearbeit und Heilung sowie Menschen, die berührende Erfahrungen teilen, entsteht ein Podcast, der berührt und inspiriert.
Was dich erwartet:
- Impulse für deine Seele & persönliches Wachstum
- Tiefe, ehrliche Gespräche über Heilung, Bewusstsein & Transformation
- Inspiration aus Energiearbeit, Intuition, Astrologie & Achtsamkeit
- Moderne Spiritualität ohne Dogmen – authentisch, warm und klar
- Geschichten & Einsichten, die Mut machen und verbinden
Der Podcast für Menschen, die spüren, dass es da draußen und in ihnen mehr gibt – und die bereit sind, diesem Gefühl zu folgen.
Alle Berater aus dem Podcast sind auch direkt für eine persönliche Telefonberatung buchbar – auf https://spirittv.de/berater
Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele
Akasha Chronik: Das Geheimnis, das mein Leben für immer verändert hat.
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In dieser tiefgehenden Folge von Spirit TV Podcasts spricht Gastgeber Wiebke Gottschalk mit Akasha-Chronik-Medium Anni Brückner.
Anni erklärt, was hinter der Akasha Chronik steckt und warum jeder Mensch diese
Verbindung in sich trägt.
Alle Beraterinnen und Berater von Spirit TV findest du auf https://spirittv.de/ – für persönliche Beratungen per Telefon und das aktuelle TV-Programm.
Herzlich willkommen zu einem neuen Spirit2Vower Podcast und heute habe ich einen ganz besonderen Gast hier bei mir. Die liebe Anni Brüggner ist da und die Anni ist Akasha-Chronikmedium und Autorin. Und ich freue mich sehr, dass du heute da bist. Herzlich willkommen, liebe Anni.
SPEAKER_01Hallo, liebe Wiebke, ich freue mich riesig, dass du mich eingeladen hast. Als du mir die Nachricht geschrieben hattest, dachte ich mir, ja, super gerne.
SPEAKER_02Ja, und ich finde es auch ein mega spannendes Thema, was du machst. Und die Akascha-Chronik ist ja so ein riesen, riesenthema, ja. Und Anni, wenn ich dich so in einem Satz energetisch so beschreiben müsste, was würde ich fühlen so energetisch?
SPEAKER_00Ja, das ist eine gute Frage. Also ich glaube, sehr viel Licht. Also ich habe schon immer das Gefühl gehabt, dass ich hier bin, um nicht nur Licht in die Welt zu tragen, sondern zu inspirieren. Also wirklich zu sagen, hey, ich mache eine bestimmte Energiearbeit, eine bestimmte Arbeit für mich, die mir unglaublich hilft. So habe ich auch gestartet. Das hat sich alles so unglaublich entspannt entwickelt, sage ich mal. Das war kein Kampf, wie es bei ganz vielen ist, sondern das war ganz organisch, wie meine Reichweite gewachsen ist, wie diese Berufung gewachsen ist. Und ja, und ich darf dieses Licht raustragen und darf einfach sagen, hier, schaut mal, Impulse. Das sind meine Impulse für euch und jeder darf sich rauspicken, was für ihn, für sie am besten passt. Und ja, und das ist so dieses Licht, das ich nach außen strahlen darf. Ich habe auch noch so ein bisschen so eine, also bis ein bisschen, ziemlich viel von der Engelsfrequenz, weil ich ein inkarnierter Engel bin und das, denke ich, strahlt energetisch auch nur ordentlich. Nun alles sehr geerdet. Also auch dieses Thema gelebte Spiritualität und geerdete Spiritualität. Es muss nicht immer alles hinter tausend verschnörkelten Wörtern versteckt sein, sondern es darf absolut einfach sein.
SPEAKER_02Einfach und echt, ja, das führt man. Und genau, das fühlt man auch bei dir. Und wie du sagst, so dieses Strahlen, so das kommt auch so hier rüber bei mir an. Das Licht. Also definitiv können bestimmt auch hier die Zuschauer bestätigen. Richtig, richtig schöne Energie. Ja, und wer bist du heute so, wenn man jetzt mal so jenseits von Medium und auch Mama sein vielleicht guckt? Wer bist du?
SPEAKER_00Ich bin eine sehr kreative, luftige Seele. Also ich bin ja, ich kenne mich mit Astrologie nicht so hundertprozentig aus, aber ich bin fast überall Wassermann. Und ich spüre das total, weil das so viel Luftenergie ist. Es ist sehr viel Freiheitsenergie. Also ich brauche auch wirklich meinen Raum, um mich auszuleben, um zu gestalten, um das so zu machen, wie es sich für mich richtig anfühlt. Ich mag es überhaupt nicht in irgendwelche Schubladen reingepackt werden, sondern das ist wirklich so ein, hey, ich habe was zu geben und ich zeige das absolut authentisch, absolut unzensiert, so wie es, so wie es sein sollte. So dieses, dieses, dieses Seelenlicht, diese bunten Facetten, die jeder von uns trägt, die dürfen raus. Und das zeigt sich, denke ich, bei mir auch sehr, sehr stark in meiner Arbeit. Und ja, und wie schon gesagt, super kreativer Mensch. Ja, Mama, du meintest jenseits von Mama, aber man ist halt irgendwie essenzmäßig, wenn man Mama ist, ist man Mama. Kann man gar nicht abschalten, ja. Nicht nur für meine Kinder, sondern auch für meine Freunde, meine Familie und auch für meine Community, so dieses, ich gebe einfach gerne, ich helfe einfach gerne. Da merke ich, dass ich teilweise auch wirklich noch mehr lernen darf, auch Grenzen zu setzen. Das ist auch so ein ganz typisches Erdengel-Thema, zu sagen, hey, ich gebe gerne viel, aber ich muss auch aufpassen, dass ich nicht ausgesogen werde, ne?
SPEAKER_02Ja, weil es ist auch wirklich so, wenn man auch wenn in der Öffentlichkeit so ist, die Menschen, die das dann auch merken, da ziehen dann auch. Da muss man schon wirklich auch gucken, ja, das ist richtig. Absolut, das ist total.
SPEAKER_00Also ich bekomme so viele Nachrichten auf Instagram und ich versuche wirklich auf den Großteil auch zu antworten. Und dann kommen dann auch natürlich viele inhaltliche Fragen und ich denke mir so, ich kann ja da helfen. Warum sollte ich das jetzt nicht tun? Und ich weiß auch, das Universum, die geistige Welt stärkt mir den Rücken. Also wenn ich hier gebe, weiß ich, dass ich auf anderer Seite wieder empfange. Aber man ist halt auch nur Mensch hier in dieser Inkarnation. Und auch der menschliche Körper, das menschliche Nervensystem hat seine Grenzen. Und die dürfen immer wieder neu gelernt werden. Absolut.
SPEAKER_02Ja, das ist auch ganz, ganz wichtig. Und wann fühlst du dich auch am meisten so verbunden mit dir und der geistigen Welt? Das ist wahrscheinlich auch den ganzen Tag über so oder einfach immer, ne? So da.
SPEAKER_00Ja, es ist also, das Schöne ist ja, und ich glaube, da kannst du das auch hundertprozentig bestätigen, sobald man anfängt, sich intensiv auch zu verbinden, mit dem Geistführer zu sprechen, mit den Schutzengeln zu sprechen, merkt man eigentlich, dass man nie alleine ist, dass diese Verbindung immer da ist. Und die ist nicht schwächer, wenn man mal nur Mensch ist, ein paar Monate oder Wochen lang. Die ist dadurch nicht schwächer. Es sind nur andere Sachen, die das dann überlagern, ja. Also dass man dann zum Beispiel, ich habe zwei kleine Jungs, sechs und vier, und die rennen halt rum und sind laut und manchmal sind dann halt Wochen, wo es schwieriger ist, wo die krank sind, wo die nicht in die Kita können, wo man hundertprozentig energetisch rein nur auf dieser irdischen Ebene ist. Und das ist absolut in Ordnung. Und ich fühle mich da trotzdem verbunden, weil ich weiß, hey, ich werde getragen in diesen Momenten. Auch wenn ich gerade nicht jeden Tag irgendwie tausend channelige Botschaften empfange, sondern in diesen Zeiten sehr stark Mensch bin, ist es trotzdem diese Verbindung da, weil dieses Urvertrau da ist, was man halt über die Jahre auch immer wieder aufgebaut hat. Ja, und ansonsten.
SPEAKER_02Wichtig, dass du das so sagst. Weil viele sagen ja auch, wenn sie die Verbindung so mal einmal hatten und dann wieder so rausfallen durch so irdische Themen, denken die so, oh, uh, ist jetzt weg. Und das finde ich wichtig, dass du das so sagst, weil das wirklich so ist. Man hat es trotzdem. Und es darf alles da sein. Und genau, man ist ja auch noch Mensch, ja. Und dein Thema ist eben auch die Akasha-Chronik, zieht mich auch immer wieder an. Und wie würdest du die Akasha-Chronik jemandem erklären, der jetzt davon noch nie gehört hat? Also, was würdest du sagen?
SPEAKER_00Also die Akasha-Chronik ist ein Feld innerhalb der geistigen Welt. Die geistige Welt ist ja gigantisch. Das ist wie so eine Patchwork-Decke, wird mir das immer gezeigt. Mit ganz vielen unterschiedlichen, hochfrequenten Feldern. Und die Akasha-Chronik ist ein Feld. Und das ist ein großes Informations- und Wissensfeld und ein Feld der bedingungslosen Liebe und ein sehr geschützter Raum. Das ist ganz, ganz wichtig. Und wenn wir uns mit ihr verbinden, dann können wir jegliche Informationen zu unserer Seele, der Vergangenheit, der Gegenwart, jeglicher möglicher Zukunftsszenarien erfragen, weil wir so viel leichter an diese ganzen Seeleninformationen kommen, durch die Frequenz der Akasha-Chronik. Und das ist im Endeffekt so ein Wissensfeld, man sagt auch so das Buch des Lebens oder die Bibliothek des Lebens, wo alles gespeichert ist an Informationen für uns zum Abrufen. Und gerade für die eigene Seele, aber auch wenn man zum Beispiel fürs Kollektiv was nachfragen will, das ist etwas, was wirklich frei verfügbar ist. Ich könnte natürlich jetzt nicht zu dir ins Feld reingehen, ohne deine Erlaubnis. Das wäre, wie wenn du ein fremdes Tagebuch lesen würdest, das wäre absolut übergriffig. Aber so für die eigene Seele die Sachen zu erfragen. Frühere Inkarnationen, aber auch so Sachen wie, warum habe ich diese Krankheit, warum habe ich diesen Glaubenssatz, wie hat sich das entwickelt, wie sieht mein Energiesystem aus? Es gibt wirklich keine Frage, die man nicht stellen kann. Und das ist grandios.
SPEAKER_02Ja, und die Antworten kommen dann auch immer besser durch. Der Kanal wird immer klarer, desto mehr du damit arbeitest. So empfinde ich es auch, von den Engeln jetzt her auch. Das ist sehr, sehr spannend, ja. Und hast du schon auch als Kind diese Verbindung gehabt oder wie kam das so zu, dir, dieses Lesen in der Akasha-Chronik?
SPEAKER_00Also als Kind hatte ich eine sehr starke Verbindung zu den Engeln. Ich bin ja auch, vermutlich du ja auch ein inkarnierter Engel, wenn du so eine Engelsverbindung hast. Ja, total. Seit klein aus immer schon da, ja. Und als Kind habe ich mit meinen Schutzengeln immer gesprochen. Die haben sich dann bei mir immer als Tiere gezeigt. Ich bin dann immer von der Schule nach Hause gelaufen und habe mich mit meinen Vögelchen unterhalten. Die sind dann immer mit mir so mitgeflogen. Und das war für mich ganz natürlich, jedes Mal, wenn ich von der Schule nach Hause gegangen bin. Und das war schon immer sehr, sehr stark da. Als Teenager hat sich dann dieses Hellsichtige, Hellfühlige dann auch nochmal deutlicher gezeigt, was auch durchaus schwierig ist, wenn man als Teenager sowieso mit seinen Emotionen zu kämpfen. Zu tun hat, da auch nochmal mehr wahrzunehmen als andere. Und so richtig hat sich das dann in der Studienzeit, ich sag mal, entwickelt, weil ich da noch bewusster geworden bin und dies Einstieg ins Erwachsensein, die eigenen Entscheidungen treffen. Und da hatte mir meine Mama dieses Buch von der Gabriele Ohr mal in die Hand gedrückt. Da hatte ich mich angefangen, auch so wirklich mit der modernen Spiritualität zu beschäftigen. Ich war vorher sehr stark in der katholischen Kirche, habe aber nie wirklich so hundertprozentig diesen Zugang zu Jesus gehabt. Das war immer so ein, ich spreche mit Gott, ich spreche mit den Engeln, ich spreche mit dieser göttlichen Energie da oben. Das war absolut alles fein. Hat sich für mich auch total stimmig angefühlt, aber zu Jesus hatte ich nie den Draht. Den habe ich jetzt, wo ich weiß, dass ich mit ihm als aufgestiegener Meister arbeiten kann. Absolut. Aber damals so gar nicht. Und dann bin ich so ein bisschen, habe ich so meine eigene Art des Glaubens entwickelt und habe dann ja dieses Buch von der Gabriele Ohr in die Hand genommen und dachte mir, jetzt probiere ich das mal aus und es hat vorne und hinten nicht funktioniert. Das sage ich meinen Azubis auch immer so.
SPEAKER_01Ich bin der lebende Beweis dafür, dass wenn man einfach dranbleibt und übt und das Lernen will, dass das auch klappt, dass man da nicht sofort 100%.
SPEAKER_02Man braucht da ein bisschen Geduld, ne? Und ich glaube, viele hören dann wieder auf, weil die so sagen, boah, ja, da ist ja nichts oder da kommt ja nichts durch. Und dann lassen die das wieder, ja, auf jeden Fall. Es ist auch schon so ein bisschen, ja, Disziplin will ich auch nicht sagen. Es ist trotzdem ja, es kommt ja auch immer so mit einer Leichtigkeit durch, wenn wir in dieser hohen Schwingung einfach sind. Total.
SPEAKER_00Es ist aber auch wie, es ist halt eine andere Sprache, ne? Es ist wie eine Fremdsprache. Und ich meine, Französisch lernst du auch nicht an einem Tag. Du musst ja ein Gefühl für diese Sprache entwickeln. Und gerade in diesem menschlichen Körper musst du ein Gefühl für diese Sprache entwickeln. Daher, ja, ich bin dann dran geblieben, weil mich das Thema einfach nicht in Ruhe gelassen hat. Und bin dann Schritt für Schritt, Reading für Reading, immer stärker reingekommen. Ich fand das auch so spannend, dass ich außerhalb der Akasha Chronik meine Hellsinne immer recht stark oder als recht stark empfunden habe. Und am Anfang innerhalb der Akasha Chronik ist mir super schwer gefallen ist, Bilder oder Videos wahrzunehmen. Und das kam dann aber mit einem Male. Das war dann wie so ein Schalter, der umgeswitcht wurde. Und dann kam die Dolby Surround 4K-Bilder. Genau.
SPEAKER_02Ach, voll schön. Ja, wenn du da davon erzählst, vorher geht so mein Herz auf. Also war das schon ziemlich schnell da, so dass du gemerkt hast, so ich nehme mehr wahr als andere, schon von klein auf, ja. Das ist ja definitiv so.
SPEAKER_00Das auf jeden Fall. Es war aber nicht so, dass ich das hundertprozentig beschreiben konnte. Das kam erst so in den 20ern, als ich mich dann auch angefangen hatte, mit der modernen Spiritualität zu beschäftigen, dass ich das dann einordnen konnte für mich. Ich glaube, so geht es den meisten. Also erst wenn wir wirklich Begriffe auch dann dafür haben, dass wir sagen können, ach, das war ja das damals so. Ich hatte zum Beispiel mal eine Situation, wie alt war ich denn nach 14? Da wollten sich meine Eltern ein Haus kaufen. Und die hatten, da sind wir dann hingegangen, haben uns dieses Haus angeguckt und ich habe gesagt, nee Leute, das geht nicht. Das fühlt sich nicht richtig an. Irgendwas ist hier und ich kann es nicht beschreiben, ich fühle mich nicht wohl. Und meine Eltern waren so, nein, keine Sorge, das ist echt schön hier und das bestimmt nur die Aufregung oder so. Und ich, ich konnte nicht in dieses Haus reingehen und ich wusste nicht am Anfang, woran es lag. Und dann hat sich herausgestellt, eine Stunde später, äh eine Stunde, eine Woche später, dass dieses gesamte Haus Asbest verseucht wird. Und ich das halt sofort feinfühlig, hellfühlig wahrgenommen habe, dass einfach diese Gesundheitsgefahr davon ausgeht. Und das war auch so einer der ersten Momente als Teenager, wo ich gemerkt habe, okay, das hat kein anderer aus dieser Familie und auch vorher so gespürt. Und ja, und erst so später habe ich das dann auch alles so einordnen können.
SPEAKER_02Ja, und da war das dann erst so, da kam erst so die Entwicklung. Wahrscheinlich, da ging das erst so los, dass du im Kopf auch gemerkt hast, nee, jetzt ist hier was anders, ja, spannend. Und wie ging das denn weiter? Wie hat das Umfeld so reagiert, wo du dann auch auf diesen spirituellen Weg gegangen bist? Hast du vorher noch was anderes gemacht, so einen irdischen Beruf auch?
SPEAKER_00Ja, genau. Also ich bin eigentlich promovierte Juristin. Was ganz anderes, ne? Absolut anderes, ja. Ich habe auch an der Uni gearbeitet eine Zeit und war aber währenddessen schon spirituell für mich tätig und für Freunde tätig. Hab da dann schon auch Akasha-Conic Readings so im kleinen Umfeld, sag ich mal, gegeben. Und erst als ich dann mit meinem ersten Sohn schwanger wurde, da ändert sich ja auch so viel. Also nicht nur, also rein energetisch auch, weil man in der Schwangerschaft auch so krass verbunden ist mit der geistigen Welt. Und da war für mich so dieser Punkt, dass ich gesagt habe, ich möchte nicht wieder zurück in diesen irdischen, hä, was heißt irdischen Beruf? Der Beruf des Juristen ist halt teilweise sehr stark geprägt von auch niedrig schwingenden Energien. Das ist sehr viel Streit.
SPEAKER_02Ja, durch die ganzen Themen, genau, die damit verbunden sind.
SPEAKER_00Ja, und auch viele Juristen sind sehr stark im Ego. Das habe ich in der Studienzeit schon gemerkt, dass wirklich Menschen, mit denen ich gestartet hatte, die unfassbar lieb waren, sich dann aufgrund ihrer sehr guten Noten in wirklich ganz katastrophale Menschen entwickelt hatten. Und das war das war schwierig. Genau. Aber ja, das war dann so. Und ich hatte dann in der Schwangerschaft gemerkt, ich muss was anderes machen. Und hatte, als ich an der Uni gearbeitet hatte, habe da schon gemerkt, dass die Menschen zu mir kamen, nicht um irgendwelche juristischen Ratschläge zu bekommen, sondern weil sie Lebensratschläge wollten. Also auch meine Studis, die ich betreut hatte. Ich hatte dann immer mal wieder so Gruppen von bis zu 100 Studis, die ich betreuen durfte, wo ich so Übungen gegeben habe und so ein bisschen so eine kleine Vorlesung gehalten habe. Und ja, und die kamen halt zu mir und wollten nicht wissen, wie irgendwelche Verträge zustande kommen oder wie, wie, wie, keine Ahnung, baurechtlich irgendwas passiert, sondern die kamen meinem so, boah, Anni, du, ich habe hier so ein Riesenproblem mit meiner Gesundheit und irgendwie komme ich da nicht klar, hast du da einen Tipp für mich? Und ich dachte, okay, klar, dann können wir da auch einsteigen. Und das war, das war schön zu sehen, dass einfach meine Seele da schon sehr stark ausgestrahlt hat und gesagt hat, hey, das ist das, was ich geben möchte und wovon die Menschheit oder wovon das Kollektiv und die Energie auch wirklich profitiert, sage ich mal. Und ja, und dann hat sich das irgendwie so zum anderen entwickelt. Ich hatte dann auch meinen Eltern Bescheid gegeben, hey, ich werde jetzt nicht weiter als Juristin arbeiten. Davor hatte ich echt Schiss, muss ich sagen, das irgendwie preiszugeben, gerade so den eigenen Eltern, die man ja nicht enttäuschen will, ja, die einen ja so ein bisschen auf diesen Weg gebracht haben, dann auch, ne? Karriere gebracht haben, wo es dann immer heißt, ich bin so stolz, meine Töchter sind beide Anwältinnen. Aber die haben das total schön weggesteckt, in Anführungszeichen. Also die waren auch so, ja, absolut, hey, top. Also das war so, so schön. Das war auch wirklich keine Diskussion, die da irgendwie aufgemacht wurde.
SPEAKER_02Das ist aber direkt auch schön, weil das hört man ja dann auch oft anders, sodass es dann echt Probleme gibt im Umfeld oder alle sagen, jetzt spinze, ne? Gerade mit so spirituellen Themen, ist ja immer noch mal so ein Thema auch gewesen, vor ein paar Jahren noch.
SPEAKER_00Absolut, absolut. Also wirklich vor fünf bis zehn Jahren, da war das ja noch nicht so salonfähig, wie es jetzt ist. Durch die Astrologie, durch diesen ganzen Achtsamkeitstrend ist das alles eher in Richtung Esoterik und Spiritualität gerutscht, Gott sei Dank. Aber vor zehn Jahren war das noch gar nicht so. Und ja, und das war wirklich sehr, sehr schön, dass ich da nicht so viel auf Widerstand treffen musste. Meine Jura-Kollegen verstehen das alle überhaupt nicht. Mit denen habe ich aber auch mittlerweile einfach keinen Kontakt. Kein Kontakt mehr. Also mit ein paar noch, mit denen ich mich einfach sehr gut verstanden habe, die tolerieren das auch, die verstehen das zwar nicht so 100 pro, aber sie tolerieren es. Und der Rest hat sich halt abgewandt. Aber das ist okay, weil meine Frequenz nicht mehr mit der Stadt.
SPEAKER_02Das schwinkt dann nicht. Das finde ich auch so sehr spannend, wenn dann die Frequenzen einfach nicht mehr zusammenpassen, dann verschwinden die Menschen wieder. Und dann kommen einfach andere, die dann wieder passen. Und das ist auch so geführt. Und dieser Weg, den du beschreibst, mit dieser Leichtigkeit, dass du ja gar nicht danach gesucht hast, sondern das Leben dich ja dahin geführt hat. Und ich glaube, das ist dann wirklich auch so eine wahre Berufung. Ist bei mir auch so ähnlich gewesen, weil ich auch überhaupt nicht danach gesucht habe. Und das Leben führt einen dann irgendwann dahin und dann ist wie so ein Startschuss, so ein Weckruf und dann auf einmal geht der Weg los. Und dann kannst du gar nichts machen. Und man will dann auch gar nicht, oder man kann auch da gar nicht mehr raus. Selbst wenn du jetzt versucht hättest, ich bleibe jetzt in dem Beruf, ich glaube, das hätte einfach nicht gegangen. Und man weiß dann einfach zu 100 Prozent, das ist mein Weg.
SPEAKER_00Ja, es fühlt sich halt absolut im Fluss an. Also das ist genau dieser andere, das fühlt sich an, als würdest du gegen die Wand laufen. Die ganze Zeit. Das ist nicht der Weg. Da hört es auf. Alles, was du da gelernt hast, lernen durftest, damit bist du fertig. Da geht's lang. Da kann ich sehr gut nachvollziehen. Ja, total schon. Hat sich das angefühlt, absolut. Und so hat sich das dann eben organisch entwickelt. Ich hatte dann mit einer Freundin einen Podcast gestartet, weil sie auch ein inkarnierter Engel ist, den hatten wir dann Engelgezwitscher genannt und haben da einige Folgen aufgenommen. Und dann hatte ich den Instagram-Account gestartet nebenbei und habe gemerkt, boah, wir bewirken da viel. Ich bewirke da viel mit meiner Energie. Und so hat sich das dann immer weiterentwickelt. Dann war da ein Bedürfnis seitens der Community nach Readings. Dann habe ich angefangen, Readings zu geben. Dann habe ich schnell gemerkt, dass die Leute lernen wollten, wie ich das mache. Also habe ich die Ausbildung kreiert, gemeinsam mit meiner Geistführerin. Und dann kamen die Verlage auf mich zu, ob ich nicht Lust habe, ein Buch zu schreiben. Und das war wirklich alles so Schritt für Schritt geführt und genau im richtigen Tempo. Nicht zu langsam, nicht zu schnell.
SPEAKER_02Das ist ja auch wichtig, nicht zu schnell, genau, nicht zu langsam, dass es einfach auch dann kontinuierlich weitergeht, dass man weiß, das ist der richtige Weg. Ja, richtig schön. Wow. Toll, richtig gut. Ja. Und wie hat sich das denn weiterentwickelt? Also du da bist du ja dann einfach dann so reingerutscht, hat sich das mit den Büchern ergeben. Und wie fühlt sich das jetzt heute so an? Was kommt da jetzt noch? Das geht ja kontinuierlich auch weiter, das höre ich ja nie auf. Das geht ja immer weiter.
SPEAKER_00Das ist auch das Schöne, also es geht immer weiter. Man hat so viele Projektideen, man weiß ja gar nicht, wo man den Bescheid herbekommt. Weil es ja wirklich so viel gibt, was man anbieten kann, aber auch, wie man helfen kann, was man tun kann. Und das ist eher so, dass meine zwei Kinder, Gott sei Dank, mich immer da wieder so ein bisschen bremsen, damit ich da nicht zu stark in diese Weiten abfliege, gerade mit der luftigen Energie, und mich immer wieder zurückerde und sage, hey, ich bin noch jung, ich bin noch super jung, ich werde noch so viele Sachen machen und ich hoffe auch viel Positives bewirken, viele Menschen inspirieren. Und es geht ja nur geradeaus weiter. Also es ist, und es ist ja auch nichts, was immer gleich ist, ja. Also wie der typische Bürojob, Büroalltag, dass du immer die gleichen Tasks machst, sondern die Energie der Erde, die Energie des Kultures. Kollektivs ändert sich ja stetig. Und gerade wir Medien können da so viel helfen, indem wir sagen: Hey, schau mal, die Energie hat sich so geändert und diese Übungen helfen uns, das zu integrieren. Du hast Probleme mit der Erdung, hier, das hilft dir. Du möchtest dich stärker verbinden, das hilft dir. Du hast Probleme mit der Angst, die im Kollektiv stark geschürt wird durch Medien, durch Presse, durch sonst was. Hier, das hilft. Und wir sind einfach so ein bisschen das starke Bindeglied zwischen der irdischen Erde und der geistigen Welt und dürfen diese Verbindung immer stärker herstellen und diese Hilfe zur Selbsthilfe bei den Menschen leisten. Wir haben ja diesen, sag ich mal, dieses Zeitalter, wo es früher noch hieß, ich gehe jetzt zum Geistheiler und der macht mir jetzt die ganzen Sachen, das ist vorbei. Und jetzt darf jeder Mensch lernen, richtig selbst selber.
SPEAKER_02Da geht es nämlich rein in die Selbstverantwortung und dass jeder das eben lernt und nicht jetzt abhängig ist von irgendjemand anderem, wie es früher eben noch war, genau. Und das finde ich auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Und wenn du da Menschen so begleitest, die da nicht so reinkommen, wie war das für dich? Also, wie du hast selber auch geschrieben, irgendwo habe ich das gelesen, dass du selber so dieses Übersetzen lernen musst, wie diese andere Sprache. Da kommt man ja dann auch immer mehr rein, über dieses Übersetzen.
SPEAKER_00Ja, und man lernt auch zu verstehen, wie man den Menschen das auf einfache Weise erklärt. Also etwas, was mich im Jurastuchspield, was ich im Jurastudium sehr stark gelernt habe, Juristensprache ist ja auch schwierig. Absolut. Komplett andere Sprache. Und es ist unfassbar leicht, einen sehr schwierigen Satz einfach nur wiederzugeben. Und ich hatte Professoren, die dann einfach nur aus dem Lehrbuch gelesen haben, vorgelesen haben und wir Studis, wir saßen da und haben kein Wort verstanden. Wir wussten nicht, um was es geht. Wir haben nicht verstanden, was die Quintessenz davon ist, obwohl das Recht an sich, und ich meine nicht die neuen modernen Regelungen, sondern tatsächlich das alte BGB zum Beispiel, das ist alles so sinnvoll aufeinander aufgebaut. Wenn man das mal richtig menschlich, mit einfachen Worten erklärt, dann versteht das jeder. Und das hatte ich mir damals schon als Ziel gesetzt, dass meinen Studis so zu erklären, mit Beispielen, mit wirklich greifbaren Sachen, dass dieser Sinn dahinter und die Energie dahinter auch verständlich wird. Und gerade jetzt kommt mir das auch so zugute, weil wenn ich Dinge aus der Akascha-Kronik empfange und ich sehe immer dieses, ich spüre immer dieses Gesamtbild. Das sind immer so, ich sag mal, die fiesesten Readings. Wenn du mit einer Frage reingehst und du siehst das gesamte Bild, wie alles miteinander verknüpft ist, und du verstehst das auch und dann denkst du dir so, oh mein Gott, wie erkläre ich das jetzt? Das denn so umzusetzen, bündeln und dann in eine Linie zu bringen.
SPEAKER_02Absolut.
SPEAKER_00Aber das ist, das lernt man, das übt man dann und dann sagt man, okay, dann gehe ich jetzt Schritt für Schritt und übersetzt das und erklär das so, wie das wirklich ein normaler Mensch, der 100% verankert ist in dieser Welt, mit seinen Ängsten, seinen Glaubenssätzen auch wirklich versteht. Und das ist aber das Schöne mit der Arbeit oder an der Arbeit mit der Akasha Chronik, dass das so gut geht. Dass man da auch wirklich nachfragen kann. Also ich stelle eine Frage, bekomme dann die Antwort. Und wenn ich die nicht hundertprozentig verstanden habe, dann frage ich einfach nach, könnt ihr mir das bitte nochmal erklären, was genau ist damit gemeint? Könnt ihr mir dann ein Beispiel geben? Und dann kommt da die Antwort zurück, sodass ich das auch besser verstehen und besser wiedergeben kann. Und gerade eben an Seelen, die vielleicht jetzt noch nicht so viele Berührungspunkte mit der Spiritualität haben, die jetzt vielleicht noch nicht so viel an irgendwelchen Chakren oder sonst was gewerkelt haben, die da das Gespür noch nicht so hundertprozentig entwickelt haben, dass man wirklich sagen kann, hey, für deinen Anwendungsfall jetzt ist das und das genau wichtig. Und wenn du dann daran ein bisschen gearbeitet hast, dann kommst du wieder eine Schicht tiefer, eine Schicht weiter und du kannst dir dann diese Themen angucken. Und das ist einfach so, es ist so bildhaft, es ist so greifbar und es ist halt nichts Oberflächliches, sondern absolut tiefgehend und pragmatisch. Ich bin halt auch einfach so ein pragmatischer Mensch. Als Mama musst du das sein.
SPEAKER_02Ja, und das ist auch wichtig. Und dann versteht es auch jeder. Und das hat ja auch viel mehr Mehrwert. Weil was bringt es, wenn so ein Professor da sitzt und erzählt und erzählt, alle sitzen und keiner versteht es. Wem bringt es was? Gar nicht. Und ich liebe es. Und das finde ich auch, ne? Das ist genau das, was auch, was wir brauchen. Also siehst du praktisch Bilder, Gefühle, alles zusammen in einem und dann musst du es bündeln. Ja, das ist spannend. Absolut.
SPEAKER_00Ganz am Anfang war es so, da habe ich nur, also hat sich auch entwickelt, mein Liebling. Am Anfang war es wirklich so ein nur so durch das Hellfühlen kam was durch, dann auch durch das Hellwissen kam was durch. Und irgendwann kam dann wirklich so die Bilder und die Videos und das Hören. Und jetzt ist es echt immer so ein Mix, und je nachdem, welche Informationen halt durchkommen können, so kommen sie dann durch. Ich hatte ein Reading vor, das ist jetzt auch schon wieder fünf, sechs Jahre her, da hatte ich noch keinen Garten. Da wusste ich noch nicht, wie diese ganzen Kräuter alle wirklich ausschauen. Und dann kam in einem Reading durch oder sollte die Information durchkommen, dass ich, dass meine Kundin sich einen Tee mit Waldmeister machen sollte. Und ich hatte damals keine Ahnung, wie die Waldmeisterpflanze aussieht. Also es hätte nichts gebracht, wenn sie sie mir gezeigt hätten. Und deshalb habe ich dann den Geschmack auf der Zunge gehabt. Ich habe dann durchs Hellschmecken Waldmeister reinbekommen. Ich habe so das Lachen angefangen, weil ich mir dachte, ja, das verstehe ich zu 100 Prozent. Zu 100 Prozent, was ihr mir da sagen wollt. Und so wechseln sich die Hellsinne dann auch im Reading ab, je nachdem, was gebraucht wird und wie sie mit dir auch kommunizieren können. Absolut, genau.
SPEAKER_02Ja, genau hell schmecken. Ja, ja. Richtig cool. Richtig cool. Und gibt es da so einen größten Aha-Moment bei dir, wo du sagst, boah, das war jetzt mein größter Aha-Moment in der ganzen Zeit so. Aber da gibt es bestimmt sehr viele. Das ist ja immer besonders.
SPEAKER_00Viele, viele, ja. Also es gibt so viele, ich habe ja zu diesen Aha-Momenten im Endeffekt ein gesamtes Buch geschrieben, in dem ich so alle meine Readings, wo mir die Kinnlade runtergefallen ist. Aber doch ein großer Aha-Moment für die Kollektivenergie, den hatte ich, als mir die Akasha-Konik gezeigt hatte, wie die Evolution spirituell erklärbar ist. Das fand ich krass. Also, das wirklich, ich habe dann gesehen, wie wieder die tausende, Millionen Seelen inkarniert sind in die ganzen kleinen Bakterienteilchen und dann dort inkarniert sind, ihre Schöpferkraft reingegeben haben und die Inkarnation wieder verlassen haben. Und durch diese Schöpferkraft ist dann eine Entwicklung in dieser Zelle passiert. Und dann war es ein kleines Fischlein so. Und dann sind sie wieder da. Und die Schöpferkraft wieder rein und wieder raus. Und deshalb hast du so viele Seelen, die teilweise sechsstellige Inkarnationen haben, wo sich die Leute wundern, es kann nicht sein. Ich war doch nicht zwei Millionen Mal hier als Mensch auf der Erde inkarniert. Ja, als Mensch nicht, aber von diesen zwei Millionen Mal warst du irgendwie 1.999.000 Mal als so kleine Zelle inkarniert, um die Evolution voranzutreiben. Ja, und so ist das wirklich gegangen. Und ich habe gesehen, wie die so gehüpft sind in so kurzen Zeitspannen von einem Lebewesen zum anderen, um dort diese Schöpferkraft reinzugeben, damit sich das so entwickeln kann. Weil ich meine, die Evolution, wenn man sich jetzt überlegt, das ist ja, das ist ja etwas Unglaubliches, was passiert ist. Und etwas, was jetzt heutzutage gar nicht mehr so stark. Solche Tiere oder so, die entwickeln sich ja nicht mehr so krass. Aber das war damals halt so wirklich dieser Aufbau der Erde, diese Neugeburt dieser Erdenergie. Und da haben viele, viele Seelen mitgewirkt. Und das war für mich ein unfassbar schönes Reading, das zu sehen, das zu spüren, diese hohe Frequenz, die da war und die diese Erde befruchtet hat.
SPEAKER_02Ja, und was würdest du sagen? Das sind ja auch so Vorstellungen, wo viele da vielleicht aufhören und blockieren und sagen, boah, das ist mir jetzt zu groß oder ich kann mir das nicht vorstellen oder vielleicht war es doch anders. Was blockiert die Menschen am meisten? Wahrscheinlich das Ego, ne?
SPEAKER_00Das Ego und ich glaube auch die Erwartungen von außen. Also gerade die Naturwissenschaft hat sich natürlich bei uns in den westlichen Ländern sehr, sehr stark durchgesetzt, in jeglicher Hinsicht so. Ich meine, die Naturvölker, die sind noch viel stärker auch an ihre Götter, an die Energien, an Rituale angebunden als wir. Bei uns fokussiert sich alles sehr, sehr stark in dieser Gehirnenergie und dieses Denken. Und viel weniger hier im Fühlen, in den unteren Chakren. Und das ist halt auch das. Wir haben viel eingetrichtert bekommen, was du nicht siehst, kann es nicht geben. Und das ist etwas, wo wir lernen dürfen, dass beides nebeneinander existieren darf. Weil das ist ja auch etwas, was ich sag mal, teilweise die Wissenschaft sagt, dass es immer nur eine einzige Wahrheit gibt und immer nur das eine tatsächlich sein kann. Aber das ist ja nicht so. Es können ja so viele verschiedene Sachen parallel dazu geführt haben. Und ich finde es auch, es gibt, ich weiß nicht, kennst du Friends, die Serie?
SPEAKER_02Nee, da kenne ich mich nicht so aus mit Serie.
SPEAKER_00Es ist so eine alte Serie aus den 90ern und da gibt es eine total schöne Szene zwischen einer spirituellen Frau und einem absoluten Naturwissenschaftler. Und sie hat nämlich gesagt, ich glaube nicht an die Evolution. Und er ist total ausgeraster und gesagt: Wie kannst du nicht daran glauben? Wir haben so viele Hinweise in der Naturwissenschaft, dass die Evolution so passiert ist. Und sie hat ihm dann gesagt, bist du wirklich so egoistisch, dass du auch nicht einen kleinen Funken mit Zweifel zulässt, dass deine Meinung nicht stimmen könnte und dass da mehr ist, was du noch gar nicht weißt. Und er ist so richtig still geworden in dem Moment. Und das ist es, ne? Dass wir so ein bisschen mehr, ja, auch vielleicht ein bisschen mehr Demut dahingehend lernen dürfen, zu sagen, es gibt so viel, dass wir nicht wissen. Und jedes Mal, wenn ich ein Reading gebe und wieder mehr über die Erdenergie lerne, wie das alles passiert ist, denke ich mir, boah, dieses Puzzleteil, man denkt, man hat einen gewissen Teil verstanden und dann erweitern es. Und dann denkst du wieder, ich weiß doch gar nichts. Um Kilometer. Aber das ist ja das Schöne. Wir Medien, wir sagen ja auch nicht, dass wir alles wissen. Also ich würde niemals, niemals behaupten, dass ich alles weiß. Ich würde nicht mal ansatzweise behaupten, dass ich so viel weiß, obwohl mein Wissen schon groß ist. Aber es gibt so viel mehr da draußen. Und es ist so schön, das im richtigen Tempo auch weiterzugeben, damit wir das Stückchen für Stückchen genießen und integrieren und daraus lernen können.
SPEAKER_02Ja, ja, mega. Ich könnte dir stundenlang zuhören. Das ist so. Wir machen hier so Reisen.
SPEAKER_01Ich könnte auch stundenlang erzählen, also über frühere Inkarnationen und Pippapo. Das ist voll schön.
SPEAKER_02Voll schön. Und erfrischend. Also mit so einer Leichtigkeit. Weißt du, du hast so eine Gabe so auch zu erzählen, dass es nicht langweilig wird.
SPEAKER_01Das freut mich.
SPEAKER_02Gibt es so eine Mini-Übung oder so einen ersten Schritt, den man vielleicht machen kann, den wir hier den Zuschauern mal mitgeben können, sodass die so ein bisschen so da reinfinden können, wenn man es mal ausprobieren möchte.
SPEAKER_00Ja, absolut. Also gerade wenn man sagt, hey, ich möchte mich mit der Akasha-Cronik verbinden, habe ich sogar so einen kostenlosen Leitfaden da. Ist cool, ja, den kann man auch dann verlinken, wenn du möchtest. Da erkläre ich das dann auch nochmal. Aber allgemein auch so, um mit der geistigen Welt stärker zu verbinden. Das ist ja im Endeffekt, also wenn wir uns in die Akasha-Chronik einwählen, das ist wie wenn wir uns erstmal ins Internet sozusagen einwählen, so, zack, in die geistige Welt. Und dann setzen wir in die Intention und jetzt aber bitte in diese Akasha-Chronik rein. Und mehr braucht es eigentlich gar nicht. Und jedes Akasha-Cronik-Medium hat so seinen eigenen Zugang, sage ich mal, ja, weil wir natürlich auch nicht irgendwie die Zugänge von den anderen klauen wollen. Und ich habe einen Zugang durch ein Mantra und eine Übung vorher. Und was ich immer mache, ist, ich setze mich hin und ich versuche erstmal in die Stille reinzukommen. Und was mir da sehr gut hilft, in die Stille reinzukommen, das hatte ich auch aus der Akascha-Konik gechannelt, ist das Austönen. Also wirklich zu sagen, man nimmt einen tiefen Atemzug und dann seufzt und tönt man alles raus, was sich gerade im Kopf angestaut hat. Weil wir ja hier diesen Kanal auch pflegen und reinigen dürfen, damit wir die Sachen auch gut empfangen. Und wenn das voll ist durch Gedanken und Gefühle, die gerade sehr präsent und dominant sind, dann spüren wir und sehen wir die Botschaften nicht so klar, wie sie eigentlich hätten sein können. Und deshalb ist es wirklich so ein, auch wenn es total komisch klingt, ja, wirklich so, einfach alles rauszulassen. Es ist unfassbar befreiend und wir machen das als Menschen auch regelmäßig, wenn wir genervt sind. Wenn sich schon was angezeigt wird. Ganz natürlich, ne? Ja, natürlich erschaffen wir ein Ventil mit unserem Mund, ja, und das darf man gezielt nutzen, um diese Energien da rauszulassen. Und dann kommt man in die in die Ruhe rein. Und dann mache ich das so, dass ich mir meine Lebensenergie visualisiere in meinem zwischen Wurzel und Sakralchakra. Und diese Lebensenergie, die lasse ich dann nach oben fließen durch meinen Körper, bis in mein Kronen-Chakra. Und im Kronen-Chakra oder beim Kronen-Chakra wartet dann so eine geschlossene Blüte. Und diese Blüte, die fülle ich und dann öffne ich sie. Viele Menschen sehen das so als Lotusblüte. Bei mir ist es tatsächlich eher so eine Rosenblüte, genau. Und dann schießt dieser Strahl nach oben in die geistige Welt und verbindet dich erstmal nur mit der geistigen Welt, mit dem Internet sozusagen. Das könntest auch theoretisch ohne diesen Strahl machen, aber so eine Verbindung zu visualisieren hilft immer sehr, sie auch tatsächlich zu erstellen. Ich sage immer, verbinde das Sichtbare mit dem Unsichtbaren, weil so kommst du viel, viel leichter rein. Wenn wir das visualisieren, dann erstellen wir das automatisch mit der Kraft unserer Gedanken. Und wenn du wirklich sagst, so, du hast, du bist in die Stille gekommen und jetzt verbindest du dich mit dem Universum und du visualisierst dir diese Verbindung, egal wie sie ausschaut, ja, egal ob du diese Lebensenergie nach oben schießen lässt wie ich, oder ob du sagst, hey, ich stelle mir vor, dass hier von oben einfach nur eine Verbindung reinkommt. Genau. Und dann, und das ist eben der letzte, der dritte Schritt, ist, du wählst dich sozusagen in die Energie der Akasha-Chronik ein. Du sagst die Intention und jetzt verbinde ich mich mit der Akasha-Chronik. Ich habe so ein kleines Mantra dazu gechannelt. Ich kann das nicht auswendig, obwohl ich es schon eine Million Mal gelesen habe. Steht aber auch in dem Leitfaden. Aber es reicht tatsächlich auch aus, zu sagen, ich verbinde mich mit der Akasha-Chronik. Und dann bist du drin. Und dann für die ersten Aufgaben kannst du einfach mal reinspüren, wie fühlt sich das an? Wie fühlt sich diese Verbindung an? Und die meisten werden merken, dass man sich so ein bisschen fühlt wie so eine Puppe, die so hochgezogen, die so hochgezogen wird, weil da einfach diese Verbindungsstrahl in das Kronenchakra reingeht. Und da einfach nur mal zu verweilen und diese Energie kennenzulernen. Das ist so wichtig. Ich habe gerade am Anfang meiner Ausbildung immer sehr, sehr viele sehr überfleißige Azubis, die dann in den ersten paar Readings sofort versuchen, alles Mögliche zu erfragen. Aber es ist so wichtig, dass wir das einfach mal kennenzulernen. Auch Kindern, wenn du versuchst, Kindern Sprachen richtig beizubringen. Kein Kind lernt eine Sprache richtig, wenn du mit Grammatik und Orthographie anfängst. Alle richtig guten Sprachschulen oder Sprachlehrer fangen immer mit Musik an, mit Liedern in dieser Sprache. Spielerisch und vor allem durch Gefühle, durch Energien, dass du wirklich sagst, ich lerne diese Sprache energetisch zu verstehen. Ich lerne, sie zu fühlen. Ich lerne sie so kennen. Ich lerne das Spanische kennen. Ich lerne das Französische kennen. Ich lerne das Englische kennen durch Lieder, durch Gedichte. Und das ist mit der Akasha-Conik genau das gleiche. Lerne es kennen, unterschätzt es nicht, dass es auch Zeit bedarf. Und es ist auch schön, das zu kennenzulernen. Und dann kann man sich rantasten mit so einfachen Fragen. Schickt mir bitte ein Zeichen der Liebe. Oder sendet mir eine Botschaft in Form eines Bildes und so weiter. Und irgendwann kommt man dann zu den, wenn man dann weiter ist und viele Readings gemacht hat, zu den wirklich super langen Fragen. Also meine fertigen Akasha-Reader, die haben dann immer so fünf, sechs Fragen mit Unterfragen zu einem Thema, wo man dann wirklich gestaffelt gut arbeiten kann mit Fragen. Um detailliert wirklich ganzheitlich ein Themenfeld erfragen zu können. Wenn du zum Beispiel das Thema Berufung erfragen möchtest, es bringt dir nichts, wenn du nur fragst, was ist meine Berufung, dann kommt vielleicht durch, du bist heiler und du denkst dir, okay, und jetzt? Genau, was mache ich damit? Was mache ich damit?
SPEAKER_02Naja, das ist nämlich, was viele auch, die haben tausend Fragen, aber so richtig tiefgründe ich dann auch nicht. Und erst wenn man sich, glaube ich, damit tiefer beschäftigt, dann geht das ja weiter.
SPEAKER_00Genau, und so lernt man auch wirklich ganzheitlich, diese Themenfelder anzugehen, gerade bei dem Thema Berufung. Wie kann ich diese Berufung ausleben? Was ist die für mich richtige Zielgruppe? Soll ich mit Kindern arbeiten, mit Erwachsenen arbeiten, mit Tieren arbeiten, mit Frauen arbeiten, mit Männern arbeiten? Was ist für mich der nächste richtige Schritt, um das zu erreichen? Soll ich das hier machen? Soll ich das woanders machen? Worauf darf ich mich fokussieren? Und so weiter. Es geht ja wirklich in die Unendlichkeit, die Fragen, die man stellen kann. Und das ist auch wichtig, das irgendwann zu lernen. Dass man nicht nur eine Frage stellt und sich denkt, ich lasse mich jetzt berieseln, weil das ist auch etwas, was, glaube ich, viele erwarten am Anfang und dann enttäuscht sind, dass da jetzt nicht die perfekte Antwort auf dem Silbertablett serviert wird. Dann ist es ja so, wenn wir eine Frage stellen, es prasseln ja zigtausend Frequenzen auf uns ein. Und wir als Menschen, wir können das alles gar nicht auf einmal übersetzen, sondern wir brauchen ja auch für uns einen roten Faden. Richtig.
SPEAKER_02Und das ist das Wichtige. Wieder in die Sprache zu übersetzen und vor allem auch im Vertrauen zu bleiben. Also da gibt es ja auch dann Technik, Vertrauen. Wie wichtig würdest du das sagen? Das ist ja beides irgendwie. Du musst ja auch Vertrauen haben, ich kriege jetzt das da so durch, was da so durchkommen soll. Und das andere ist ja auch nochmal die Technik, die du selber dir auch erarbeitest. Beides. Das ist ja beides wichtig.
SPEAKER_00Absolut. Und es ist auch beides gleichwertig wichtig, ja. Also dieses Vertrauen und einfach diese Öffnung, das ist unfassbar wichtig, weil du auch so mehr reinbekommst, weil du dich selber nicht blockierst durch Fragen. Ist das aber auch wirklich das?
SPEAKER_03Zweifeln, ne?
SPEAKER_00Genau, ist das mein Ego, das spricht? Ist es meine Fantasie, die spricht? Aber auf der anderen Seite, wenn du diese Masse empfängst, ist es natürlich auch super sinnvoll zu gucken, okay, was mache ich mit der? Dass ich auch wirklich gute Readings reinbekomme, dass ich wirklich auch strukturiert das empfangen und channeln darf. Absolut.
SPEAKER_02Und du startest ja immer deine Ausbildung auch, also welche Interesse hat, diese Sprache zu lernen. Ich glaube, du startest jetzt wieder im April, ne?
SPEAKER_00Genau, am 19. April startet die nächste Runde. Das sind dann fünf Monate, die ich immer die Gruppe begleite. Und die bekommen dann auch so ein schönes Ausbildungspaket von mir und gedruckte Workbooks und ganz viele, ganz viele. Ich schenke immer sehr gerne.
SPEAKER_02Ja, ja, das ist schön. Das merkt man auch bei dir, so von der Energie. Und das ist auch wichtig. Da fühlt man sich dann auch gleich gut aufgehoben angezogen von der Energie.
SPEAKER_00Ja, das freut mich.
SPEAKER_02Ja, ja, das kommt auf jeden Fall an. Ja, gut. Ja, ich würde sagen, so zum Schluss, vielleicht, was dürfen wir nochmal so, vielleicht, dass du nochmal so eine Botschaft channels für alle, die jetzt hier zugeschaut. Haben, so was da so durchkommt. Was könnten wir für eine Frage stellen für die Zuschauer, was jetzt gerade so aktuell wichtig ist?
SPEAKER_00Also ich würde das jetzt mit Lady Nada einfach machen, weil die Verbindung in die Akasha-Cronik, da brauche ich immer so fünf Minuten, um dann das alles zu machen. Aber ich würde jetzt einfach Lady Nada mal fragen, liebe Lady Nada, was ist jetzt wichtig für das Kollektiv? Die Herzverbindung. Herzverbindung. Ihr dürft eure Herzverbindungen stärken und vielmehr nach innen gehen und das Außen einfach ausblenden, auch wenn es schwierig ist. Aber es geht um die Liebe, die ihr alle in euch trägt. Und wenn ihr das in Kreise eurer Liebsten in eurem unmittelbaren Umfeld nach außen strahlen lasst, dann entfacht es ein Lauffeuer. Und das wird sanft sein. Und ihr dürft einfach auch nur Mensch sein und lieben und Freude haben. Und sie zeigt mir gerade so ein Bild, wie man so über eine Blumenwiese rennt und einfach den Kopf ausschaltet. Wer braucht es eigentlich nicht? Und gerade wenn so viele Erwartungen von von außen einprasseln, nicht nur Erwartungen von. Also es geht, es geht gar nicht um die Erwartungen von anderen Familienmitgliedern oder Freunden, sondern um Erwartungen der Gesellschaft, wie man zu sein, wie man sein muss, um der perfekte Mensch zu sein, um der perfekte Bürger zu sein. Sondern fühlt in euer Herz, was sagt euch euer Herz? Und strahlt nach außen, strahlt es an jedem Menschen, an jedes Tier, an jede Pflanze. Und seid verbunden. Und so werdet ihr auch richtig geführt. Und ihr braucht keine Angst zu haben. Lacht. Lacht viel mehr. Denn ihr habt so viele Gründe zu lachen. Und dann wird alles gut.
SPEAKER_02So schön. Es ist so einfach eigentlich. Eigentlich so einfach und immer wieder die Erinnerung, dass es einfach um diese Einfachheit geht.
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_02Oh, vielen Dank. Ja, richtig schön. Ganz schöne Energie. Hat man total gespürt.
SPEAKER_00Mein Herzchakra ist richtig aufgegangen. Ja, meins auch. Also vor allem, weil ich an das Herz, ehrlich gesagt, gar nicht so in letzter, also klar, natürlich, man ist ja auch liebevoll mit den Menschen, aber da wirklich, also sie hat mir das wirklich so richtig gezeigt, so in das Herz reinzugehen, in diese Tiefe, in diese Energie. Auch das, was uns einfach glücklich macht, im Herzen. Gerade wenn wir viel gestresst sind draußen, wenn wir Nachrichten lesen, die uns negativ verblüffen, dann holt es uns raus, viel zu stark in die Außenwelt. Und wenn wir aber in diesem Herzen bleiben und sagen, hey, ich mache jetzt einfach was Schönes. Ich gehe jetzt raus in die Natur, ich gehe jetzt in die Sonne, ich mache jetzt Dinge, die eigentlich Zeitverschwendung sind, in Anführungszeichen, vielleicht in den Augen von manchen. Aber es macht mich so glücklich, es bringt mein Herz zum Leuchten, zum Strahlen. Und wenn ich dem Kompass folge, dann kann ja eigentlich nichts Schlechtes passieren.
SPEAKER_02Ja, und dann ist vor allem auch wieder, dann tut man ja auch immer wieder was für das ganze Kollektiv, wenn jeder seine Schwingung einfach hochhalten würde und dann wieder rausfallen würde. Und immer wieder, ich glaube auch, das Internet ist da Auffluch und Segen, ne, für uns alle.
SPEAKER_00Ja, total. Und wie Lady Nada gerade gesagt hatte, es ist dann so ein sanftes Lauffeuer. Du musst nicht irgendwie ewig weit vordenken oder irgendwelche anderen Leute denken. Es reicht, wenn du einfach im Kreise deiner Nächsten diese Herzenergie oben hältst. Und so steckst du die Leute auch direkt an mit dieser schönen Energie.
SPEAKER_02Ich habe eben gleich rübergeflogen. Ach, lieber Anni, ich danke dir. So ein schönes Gespräch hier mit dir. So schön, dass du schon lange weiter. Ja, und da sagen wir ganz lieb auch danke an alle Zuschauer. Genieß diese Energie. Wir werden unten auch alles verlinken über dich. Ja, wer dich suchen möchte, findet dich. Wunderbar. Und ja, ich sage mal Tschüss und bis zur nächsten Folge.
SPEAKER_03Tschüss und Dankeschön.