Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele
Der Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele – ist dein Ort für moderne Spiritualität, Heilung und bewusstes Leben. Host Wiebke Gottschalk begleitet dich in tiefen, echten Gesprächen über Bewusstsein, Seelenentwicklung, Intuition, Energiearbeit, innere Heilung und die großen Fragen unseres Menschseins.
Jede Folge öffnet einen Raum für Erkenntnis, Gefühl und Transformation. Mit Gästen aus Spiritualität, Astrologie, Energiearbeit und Heilung sowie Menschen, die berührende Erfahrungen teilen, entsteht ein Podcast, der berührt und inspiriert.
Was dich erwartet:
- Impulse für deine Seele & persönliches Wachstum
- Tiefe, ehrliche Gespräche über Heilung, Bewusstsein & Transformation
- Inspiration aus Energiearbeit, Intuition, Astrologie & Achtsamkeit
- Moderne Spiritualität ohne Dogmen – authentisch, warm und klar
- Geschichten & Einsichten, die Mut machen und verbinden
Der Podcast für Menschen, die spüren, dass es da draußen und in ihnen mehr gibt – und die bereit sind, diesem Gefühl zu folgen.
Alle Berater aus dem Podcast sind auch direkt für eine persönliche Telefonberatung buchbar – auf https://spirittv.de/berater
Spirit TV Podcast – der Podcast für deine Seele
Die meisten Menschen nutzen ihren Körper komplett falsch! (Du auch?)
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Wie finden wir unseren Weg, auch wenn er nicht geradlinig verläuft?
In dieser inspirierenden Folge des SpiritTV Podcast spricht Host Wiebke Gottschalk mit der vielseitigen Wegbegleiterin Sandra Cammann über ihren persönlichen Lebensweg zwischen Umwegen, inneren Ruf und echter Berufung!
Also ich habe auch viele Kunden, die dann komplett verzweifelt sind, wo die Schulmedizin nichts mehr machen kann. Die dann zu mir kommen und nochmal einen Schwung Reiki brauchen, wo dann Reiki wirklich auch was bewirkt. Ich habe auch viele Ärzte in meinem Kundenkreis, die ich schon in Reiki ausgebildet habe. Das finde ich auch super. Die meisten bringen es erst in die Öffentlichkeit, wenn sie schon dann auch pensioniert sind. Das finde ich schade, weil es einfach in der Schulmedizin noch nicht so anerkannt ist.
SPEAKER_02Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen SpiritTV Podcast. Und heute habe ich eine ganz besondere Frau bei mir, die Bewegung, Worte und Bewusstsein miteinander verbindet. Die liebe Sandra Kaman ist hier bei mir. Herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass du da bist.
SPEAKER_00Ja, hallo, liebe Wieke.
SPEAKER_02Ja, vielleicht magst du so ein paar Worte über dich erzählen, damit die Zuschauer dich mal kennenlernen. Genau, wer bist du und wie geht's dir heute?
SPEAKER_00Ja, wie geht's mir heute? Ich bin ein bisschen kaputt. Ich war gestern den ganzen Tag im Krankenhaus. Meine Mama hat einen Unfall. Deswegen bin so ein Mensch, der immer mit vielen Händen und Füßen irgendwie oder mit viel Energie das Leben meistern darf. Und dementsprechend, ja, ich will mich nicht beschweren, sagen wir es mal so. Also ich kenne mein Leben nicht anders. Ich habe immer viel zu tun, mein Leben ist nicht langweilig oder mir wird nicht langweilig. Und ich bin ein Mensch, der so sehr stark seinem Herzen folgt. Ja, sehr gut.
SPEAKER_02Ja, ist richtig. Und das ist, finde ich, so wichtig jetzt in dieser neuen Zeit, dem Herzen zu folgen und da auch wirklich dann bei sich zu bleiben. Das finde ich so mega, ja, richtig schön. Und du bist ja Sportwissenschaftlerin und wann hast du so die Bewegung für dich entdeckt? Bestimmt schon ganz, wo du klein warst, oder?
SPEAKER_00Nee, eigentlich gar nicht. War ich ganz schlecht im Sport. Also da habe ich immer so eine 4 oder eine 5 gehabt, meine Lehrer habe ich nicht verzweifelt. Ich hatte absolut keine Freude an der Bewegung. Und das kam eigentlich erst in meiner Lehrzeit. Also mein Papa hat mich mehr oder weniger gezwungen, Industriekauffrau zu werden. Ich wollte eigentlich Fotografin werden und er hat aber gesagt, erst machst du eine kaufmännische Ausbildung. Und ja, in dieser Zeit, die war halt sehr schwer in der Baubranche. Da hat dann meine Mutter mich das erste Mal mit ins Fitnessstudio genommen. Ich habe mich gefragt, ob ich da Lust drauf habe. Und eigentlich hatte ich ja keine Lust, war ja Bewegungsmuffel, ne? Ich habe dann quasi das Hip-Hop-Tanzen für mich entdeckt und habe angefangen mit Inline-Skaten und da ging das dann los, dass ich quasi mit der Bewegung, mit dem Sport meinen Stress kompensiert habe.
SPEAKER_02Krass, guck mal, wie ich das, wie man das andere Vorstellungen hat. Weil wenn man so Sportwissenschaftler ist, dann dachte ich immer so, das hast du von Anfang an so mit dabei. Ich finde das total spannend gerade. Ja, richtig cool. Ja, und dann hast du halt diese Ausbildung gemacht. So war es bei mir übrigens auch. Früher war es ja noch so, man hat so die Ausbildung gemacht, was der Papa eben gesagt hat. Man hat sich da noch nicht so viele Gedanken drüber gemacht.
SPEAKER_00Genau, ich habe dann auch die Berufserfahrung noch haben wollen, weil ich mir gedacht habe, wenn ich jetzt diese Ausbildung mache und mich da durchquälle, also ich habe auch wirklich verkürzt, ich bin noch vor Gericht gegangen bei meinem Ausbilder, das war so eine ganz schlimme Zeit für mich. Und habe dann gedacht, das soll jetzt nicht alles umsonst gewesen sein. Also ich habe noch drei Jahre mit dem Beruf gearbeitet. Ich habe auch gut Geld verdient. Also das war jetzt nicht schlecht in der Metallbranche, habe ich ja gearbeitet. Und dann kam aber wirklich meine Herzenergie, wo ich dann gesagt habe, so jetzt breche ich nochmal komplett aus. Mein Papa hat ja gesagt, danach kannst du machen, was du willst. Ich habe dann eben diese Liebe zu Sport entdeckt. Und das war auch eben schon in dieser Berufungszeit sehr, sehr stark ausgeprägt, dass ich viel Zeit im Fitnessstudio verbracht habe, nebenbei auch schon Ausbildung als Trainer gemacht habe. Und irgendwann hat mein Chef auch gesagt, naja, damals hieß ich noch Blümle, Frau Blümle, Sie müssen sich jetzt mal überlegen, ob Sie vielleicht nicht doch lieber was anderes machen. Und das war so meine Initialzündung. Ich hatte mich dann beworben in Hamburg bei der Meridian School, wollte Fitnessmanager werden auf einer Privatschule. Ich hatte viel Geld gespart dafür. Die Klasse ist nicht zustande gekommen und dann habe ich mich für das Hochschulstudium interessiert. Wurde dann in Hamburg abgelehnt und habe mich dann für Lehramt in Lüneburg eingeschrieben, Berufschullehramt. Und dann bin ich im Nachrückverfahren in Hamburg angenommen worden. Also sehr, sehr spannender Weg. Der ging wirklich immer rechts, links, rechts, links. Also das war sehr nervenaufreibend.
SPEAKER_02Ja, aber du bist dran geblieben, weißt du so, du hast gemerkt, das ist dein Weg und du bist dran geblieben. Das finde ich halt so mega, auch wenn es eben so zickzack-mäßig war, so dann aber trotzdem zu sagen, ich will das machen und ich gehe da durch. Finde ich mega, ja, das finde ich super.
SPEAKER_00Ja, ich hatte mal viele Menschen, die mich auf meinen Weg gebracht haben. Damals war das mein Ehemann, mit dem ich noch nicht zusammen war, der hat dann zu mir gesagt, weil ich war ja in Lüneburg dann eingeschrieben und dachte, naja, ist ja einfach auf Lüneburg zu bleiben und dann sagt er so zu mir, ja, aber Sandra, du wolltest doch immer Sportwissenschaftlerin werden. Und da hat es so bei mir Klick gemacht. Es sind manchmal so die Worte von anderen Menschen, die einen wieder so auf den Weg bringen. Und deswegen habe ich dann Sportwissenschaften studiert.
SPEAKER_02Ja, toll. Ja, super, super, super. Und ja, wann hast du dann gemerkt, diese Bewegung und Gesundheit gehört halt zu dir dazu. Und dann hat sich ja wahrscheinlich dieser ganze neue Weg geformt, wo es dann eben auch hinging, in eine ganz andere Richtung, ja.
SPEAKER_00Naja, im Studium musste ich mich ja entscheiden, welche Richtung ich studiere. Also einmal das Nebenfach. Ich kam schon aus dem Bereich Ökotrophologie, ich war auf dem Fachgymnasium für Ökotrophologie. Und dachte dann auch zuerst, naja, wäre auch einfach, jetzt Ökotrophologie zu studieren als Nebenfach, weil da habe ich dann halt schon meine Basics. Und dann habe ich aber gedacht, so, nee, irgendwie sporn mich das an, Medizin zu studieren. Und habe mich dann für Medizin interessiert. Und ich hätte auch Journalismus, den Zweig Journalismus, Sportjournalismus studieren können. Habe ich mich dann auch dagegen entschieden, fand ich irgendwie zu langweilig. Und habe mich für den Bereich Betrieb, Freizeit und Weiterbildung, also Sport im Unternehmen entschieden. Also Sport im Unternehmen mit Schwerpunktfach Medizin. Das war schon mega spannend.
SPEAKER_02Ja, das glaube ich, das glaube ich. Und wie lange hat das dann gedauert, bis du dann weitergehen konntest? Also bis du fertig warst und dann so deinen Weg so angetreten hast?
SPEAKER_00Naja, ich habe das Studium durchgezogen. Ich war ja ein Spätstudierende, also ich habe wirklich nur die Regelstudienzeit gebraucht, also wirklich durchgepowert. Ich habe gearbeitet in Fitnessstudios nach dem Studium. Ich war teilweise zwölf Stunden unterwegs. Und bin dann quasi auch gleich nach dem Studium vor Landyberufung eingestiegen. Also ich habe dann mein erstes Kind bekommen. Dann bin ich über diese Querschiene, über die Zeitschriften quasi zum Schreiben gekommen. Ich habe mich dann einfach bei Zeitschriften beworben, weil ich dachte, das wäre jetzt ganz clever mit Kind und so von zu Hause arbeiten.
SPEAKER_01Ja, super.
SPEAKER_00Und so fing das an, dass ich quasi dann für Zeitschriften publiziert habe.
SPEAKER_02Ja, und da bist du ja auch stark im Verlagswesen so drin. Genau, das hat sich ja dann so ergeben. Und was liebst du daran heute noch? Das hat sich ja wirklich dann immer so durchgezogen. Du hast ja auch deine eigenen Karten selbst und Bücher und das zieht sich ja dann auch so durch auf dem Weg.
SPEAKER_00Genau, das fing an mit meinem ersten Buch, der Blutgrobencode. Also ich hatte eine Farbe, wo es mir selber nicht so gut ging und ich eine Darmententzündung hatte und meine Ernährung umstellen musste und auch eben durch die zweite Schwangerschaft, also wo ich meinen Sohn bekommen habe, dann auch ein bisschen dicker geworden bin, mich unwohl gefühlt habe. Aber der ganze Stoffwechsel funktionierte nicht mehr, ich hatte Immunsystemprobleme und habe mich dann für die Blutgruppendiät entschieden, die auszuprobieren. Also ich bin eben auch Wissenschaftler, ich probiere immer viele Dinge einfach aus. Und das ist richtig gut angeschlagen. Und dann habe ich über Beobachtungen meiner Kunden rausbekommen, wie das ist, eben mit dem Sport und der Diät, wie der Körper reagiert, wie individuell die der Körper ist, und dann habe ich angefangen im Buch darüber zu schreiben. Und so bin ich quasi in die Verlagsbranche reingerutscht. Ich habe erstmal das selber veröffentlicht, weil keiner das Buch haben wollte. Und dadurch, dass ich eben viele Zeitschriftenkontakte hatte und viel auch über diesen Bluetooth-Code dann publizieren konnte, sind dann die Verlage auf mich aufmerksam geworden. Und einer hat dann gesagt, we wollen das Buch gerne verlegen. So kam das dann, dass ich bei Windpferd reingerutscht bin. Und ja, dann später kamen die Kartendecks noch dazu, genau. Das ist dann so ein Projekt gewesen mit meiner Mama, das ich relativ schon habe.
SPEAKER_02Ja, genau, das finde ich auch sehr, sehr schön. Da hat sie gezeichnet, glaube ich, und du die Texte mega, mega schön, ja. Und vor allem auch sehr spannend, das mit den Diäten und diese Brutgruppengeschichte, ja, finde ich mega spannend. Ja, das ist ja auch gerade so, wo die Leute sich immer mehr jetzt da darum kümmern, auch um Gesundheit. Da sollte es ja auch hingehen, empfindest du es auch so? Bei mir ist es so, kommt immer wieder durch von den Engeln, dass es in den nächsten Jahren jetzt total wichtig ist, dass wir uns auch bewegen, weil die Energie immer weiter ansteigt und der Körper eben mitgenommen werden muss, dass Sport so wichtig ist und dass die Allgemeinheit einfach sich mehr bewegen muss. Das ist so wichtig.
SPEAKER_00Der Körper, das Fahrzeug, das spirituelle Fahrzeug, unser Raumschiff.
SPEAKER_02Richtig. Unser Raumschiff, genau, ja.
SPEAKER_00Ja, und das zeigt uns auch eben Defizite gerade emotional, zeigt es dann eben, wo sind die Probleme und über Bewegung und auch Ernährung ist halt ein ganz wichtiger Bereich. Kann man eben den Körper wirklich fit halten und auch spirituell öffnen. Das ist auch total wichtig.
SPEAKER_02Ja, genau. Das finde ich auch. Also das finde ich auch ganz, ganz wichtig. Ja, und du bist ja auch Fotografin, also sehr, sehr vielseitig. Und wie nutzt du das in deinem Alltag heute oder auch für das Verlagswesen noch mit?
SPEAKER_00Ja, ich mache halt viel Social Media auch für den Silberschnur Verlag mittlerweile. Also vorher bei Windpferd, jetzt für Silberschnur. Und ja, da kann ich mich halt richtig ausleben. Wie gesagt, ich wollte ja auch Fotografin früher werden. Das war so mein größter.
SPEAKER_02Doch noch mit reingerutscht, ne? Ja, das ist toll.
SPEAKER_00Also ich stand ja auch schon für die Zeitschrift immer viel vor der Kamera. Und jetzt stehe ich aber auch gerne hinter der Kamera. Und genieße das einfach da auch künstlerisch, mich da so ein bisschen auszuleben. Ja, das bringt schon Spaß.
SPEAKER_02Ja, ja, das glaube ich, um das alles auch miteinander zu verbinden. Und dann machst du ja auch Yoga. Yoga ist ja auch so ein langer Weg, den man geht. Wann hast du damit begonnen?
SPEAKER_00Ja, das war quasi schon, ich glaube sogar vor dem Studium, habe ich so eine im Rahmen der Fitnes-Ausbildung eben auch so eine Übungsleiter-Lizenz Erweiterung gemacht und da ging es dann um Power-Yoga. Ich habe keine klassische Yoga-Lehrerausbildung, sondern ich habe wirklich eher so kleinere Fortbildungen gemacht und habe gemerkt, da passiert was im Körper. Ich habe jahrelang eigentlich eher so auf dem Fitnessniveau Yoga getrieben und bin jetzt erst so richtig in den letzten Jahren angekommen, auch spirituell durch mein Studium der vedischen Astrologie, also der vedische Astrologie. Und habe da auch gerade erst verstanden, was Yoga ist. Also dass Yoga eine Vernetzung ist von planetaren Energien, die in uns wirken.
SPEAKER_02Richtig. Ja, ich mache ja diese dreijährige Ausbildung und das ist so umfangreich. Und das kann man gar nicht selbst in diesen drei Jahren schaffen. Alleine diese Yoga-Schriften, wenn du dich damit so auseinandersetzen willst, mit diesen ganzen alten Schriften. Wow, also das ist Jahre, die du da brauchst, um das alles so umzusetzen und auch dann die Asanas noch dazu. Es ist ja so viel mehr wie die Bewegung, ne? Alles das Ganze drumherum und total faszinierend. Ja, schön.
SPEAKER_00Ich verstehe es halt in der gelebten Erfahrung. Also da macht es wirklich so Klick manchmal in der spirituellen Erfahrung oder körperlichen Erfahrung auch bei Yoga.
SPEAKER_02Ja, man spürt, dass der Körper da auch reagiert.
SPEAKER_00Genau. Also gerade die vedischen Schriften sind schon sehr buchschwingend. Das sind ja auch so Geschichten. Die muss man verinnerlichen, auch durch das, was man erlebt oder die Schicksalsschläge, die man eben, die einem widerfahren. In dieser gelebten Erfahrung versteht man dann quasi die vedischen Mythen und hinduistischen Geschichten und so. Also es ist schon sehr, sehr spannend. Aber das zieht mich auch tatsächlich stark an.
SPEAKER_02Ja, ja, also es ist bei mir auch so, das ist so auch dieses ganze Trummerum und das zu verbinden. Und natürlich auch die Bewegung alleine, wenn man die Asanas täglich praktiziert oder jetzt vielleicht nicht täglich, aber ich mache es mittlerweile wirklich täglich. Dann merkst du einfach, du bleibst auch in der Bewegung. Es ist einfach so, der Körper bewegt sich, aber auch der Geist bewegt sich dann wieder weiter. Und so geht es ständig ein Stückchen weiter und ich liebe es auch. Ja, ja, das ist wirklich so. Und was ist für dich das Besondere an Yoga oder an der Bewegung auch so? Gab es da so Erlebnisse, wo du sagst, boah, jetzt hat sich in der Spiritualität nochmal richtig was geöffnet?
SPEAKER_00Also speziell beim Yoga kann ich dir jetzt so gar nicht sagen. Das habe ich tatsächlich sehr stark beim Reiki, wenn ich die Hände auflege oder wenn die Leberin verbinden. Und beim Yoga ist eine Tiefmetspannung. Also dann, wenn der Körper wirklich in die Entspannung geht, dann öffnen sich sehr starke Türen bei mir. Dann passiert was.
SPEAKER_02Die Yoga nitrane, also wenn du da am Ende nochmal die Pause machst und dich hinlegst, naja, das finde ich auch immer sehr.
SPEAKER_00Oder wenn dann Lichterfahrung irgendwie im Körper passiert, wenn du mitten im Universum bist, ne? Oder die Kunde.
SPEAKER_02Ja, genau. Ja, ja, die, ne? Ja, die Energie. Ja, wenn das einmal so aufgegangen ist, dann bleibt das auch. Es geht immer weiter, weiter, weiter. Der Körper merkt sich das ja auch, durch die Körperintelligenz, wie du dich bewegst. Selbst wenn du eine Pause machst, ist das ja einfach wieder da auch. Ach, Reiki machst du auch.
SPEAKER_00Genau, ich bin durch Authentic Therapy gegangen und auch durch die Lehrerbuch, das ist gerade. Einmal lieber die Mühe durch. Ja, habe ich angefangen mit, als ich meinen ersten Seelenpartner vor zehn Jahren getroffen habe und völlig verzweifelt war, weil mir die komplette Energie rausging. Und dann habe ich in einem Buch gelesen über Seelenpartner, das eben der einen Frau, also der einen Autorin eben das authentische Riki im Speziellen geholfen hat, die ganzen Blockaden zu lösen und diese Seelenpartner-Thematik aufzulösen. Da habe ich gedacht, probiere ich einfach mal aus. Und man kann eigentlich so sagen, ja, Riki hat mir so das Leben gerettet, ne? Also in der Zeit der Tronfort.
SPEAKER_02Das ging mir tatsächlich auch so. Riki ist einfach ein Geschenk, wirklich für alles, ja.
SPEAKER_00Das wäre ein Game Changer für mich, absolut.
SPEAKER_02Und das dann alles so zu verbinden. Ich finde das toll, alles, was du so mitbringst, diese ganzen Wege und das, wie sich das alles dann zusammen verbindet, richtig schön, ja, diese Spiritualität dann auch zu leben in der heutigen Zeit.
SPEAKER_00Genau, das ist wie so ein Puzzleteil. Also für mich so wie so ein Erinnern an meine Gaben, die ich schon mal hatte. Also gerade auch Astrologie, war für mich echt der Hammer. Habe ich erst gar nicht verstanden, wollte ich mit dem Kopf begreifen. Irgendwann habe ich mich dann angebunden wie über die Akasha-Chronik. Also ich bin auch Akasha-Cronik-Leser und Ausbilder. Ich habe dann versucht, über die Akasha-Chronik mir das erklären zu lassen, also eher wie das Herz eben. Und dann tat sich halt echt die Welt auf einmal auf und dann habe ich mich erinnert. Also das ist schon Hammer. An die Gaben, die man schon mal hatte und dann so Stück für Stück sich dieses Puzzleteil zusammenfühlt. Also ich habe auch mal reingefragt, warum so viel, warum so viele verschiedene Dinge. Aber es ist tatsächlich in meinem Leben letzte Inkarnation und nochmal das Erinnern an all das, was ich wirklich schon einmal habe.
SPEAKER_02Was du dir aufgebaut hast und was du mitbringst und was einfach zu dir gehört.
SPEAKER_00Genau, und es gibt einen ganzheitlichen Blick. Also das ist schon schön, dass man diese vielen Werkzeuge einfach hat.
SPEAKER_02Ja, überall reinzugucken. Und bist du auch so dabei, wenn, weil bei mir ist es wirklich so, wenn man bei der Praxis dabei bleibt, ob es jetzt Reiki ist oder Yoga ist, das immer zu verbinden, mal das eine oder das andere, dass du dann auch stabiler bist. Nutzt du das auch in deinem Alltag so täglich oder hast du nicht so Rituale doch bestimmt, ne?
SPEAKER_00Doch, doch, morgens schon. Also die Rituale werden immer länger, das ist auch schon echt ein Problem. Ja, ich fange um 5.30 Uhr abend mit Reiki-Selfbehandlung im Bett. Bestens 6.20 Uhr, sowas, stehe ich auf und dann kommen die Ayurvidischen Rituale, wie Reinigung, Zunge Scham, Öl ziehen, heißes Wasser trinken und dann meine Sonnenbröße, die Mantren singen. Und dann gehe ich raus, mache meine Reiki-Einstimmung und das mache ich immer gerne draußen in der Natur. Und dann merke ich, dass ich so um 8 Uhr am Schreibtisch bin. Also es ist halt schon echt ein langes, langes Ritual.
SPEAKER_02Ja, ich kenne das aber auch, ich mache das auch morgens. Weil du hast ja auch gesagt, du hast Kinder, ist bei mir auch so und dann ist, finde ich, ich liebe morgens diese Stunden, wenn es noch so ruhig ist. Wenn die dann noch schlafen und dann hat man so diese Stille und diese Ruhe noch sich dazu verbinden. Und genau. Ja, und das Kollektiv ist ja auch noch nicht so wach. Das merkt man auch, finde ich, immer morgens, wenn man dann nochmal in die Stille reingeht, dann hast du noch einfach mehr Ruhe einfach.
SPEAKER_00Das stimmt, ja. Und ich gehe halt gerne in die Natur und wenn die Vogelwelt erwacht, ne? Ich höre dann die Vögel zu und singe dann selber meine Mann und manchmal fliegt der Eisvogel an mir vorbei. Das ist schon echt wach.
SPEAKER_02Ja, ja, das ist toll. Und das hat ja dann auch immer wieder so eine Botschaft. Und du beschäftigst dich auch mit Energiemedizin. Was bedeutet das so für dich genau?
SPEAKER_00Für mich ist das die Verbindung von Schulmedizin und eben auch einer energetischen Geschichte. Also ich habe auch viele Kunden, die dann komplett verzweifelt sind, wo die Schulmedizin nichts mehr machen kann. Gibt es auch viele Kinder? Die dann zu mir kommen und nochmal einen Schwung Reiki brauchen, wo dann Reiki wirklich auch was bewirkt. Oder ich habe es auch umgekehrt gehabt, ich habe letztens zwei Kinder mit Grippe behandelt und habe dann gemerkt, okay, die Lunge, die ist nicht ganz frei und habe dann der Mutter gesagt, geh bitte nochmal zum Kinderarzt. Und dann hat der Kinderarzt nochmal durchgecheckt. Also ich finde so, das ist eine Komplementärmedizin für mich. Das ist Energiemedizin. Also wenn man wirklich Schulmedizin mit dem Energetischen verbindet. Also man braucht da schon auch die Diagnose.
SPEAKER_02Ja, so schön, dass es wäre so schön, wenn das noch besser zusammenkommen würde, ne? Von Wirken her. Meinst du, da tut sich was so die nächsten Jahre?
SPEAKER_00Also in einigen Köpfen auf jeden Fall. Ich habe auch viele Ärzte in meinem Kundenkreis, die ich schon im Reiki ausgebildet habe. Das finde ich auch super. Die meisten bringen es erst in die Öffentlichkeit, wenn sie schon dann auch pensioniert sind, das finde ich schade, weil es einfach in der Schulmedizin noch nicht so anerkannt ist. Aber ich habe auch viele, die das schon auch so machen und für sich dann still und leise nutzen, auch in der Klinik, im Klinikalltag so. Und das finde ich auch schon schön.
SPEAKER_02Aber das ist ja auch schon mal gut, wenn die da auch schon so ein bisschen reinkommen und offen dafür sind, alleine, dann ist es ja schon mal viel wert, dass sich da was tut einfach, dass man das einfach schon merkt. Ja, ja, ich spüre das auch immer wieder. Das ist immer noch so ein bisschen, genau, weil es nicht eben wissenschaftlich irgendwo belegt ist. Ich glaube, es gibt mittlerweile so ein paar Studien in der Charité auch zum Thema Reiki. Aber das dauert halt, glaube ich, noch, bis das so in Gang kommt. In anderen Ländern ist das schon so. Da arbeiten der Heiler mit Ärzten auch zusammen. Es wäre schön, wenn das so immer weiter kommen würde. Und wie du, du verbindest ja eigentlich im Beruf jetzt alles, ne? Du machst das Coaching, du machst das Yoga, Journalismus, Spiritualität und wie fühlt sich diese Kombination an, so in deinem Alltag? Also wie muss man sich vorstellen, wie dein Job sich dann auch so zusammensetzt, auch alles, was gerade so da ist? Sehr wechselhaft und kreativ, ne?
SPEAKER_00Genau, also ich bin ein Mensch, der, ich war ja schon mal fest angestellt als Luftrik, und das war echt gar nicht meins. Ich habe gemerkt, dass das mich nicht glücklich macht, immer nur auch diese eine und dieselbe Arbeit zu machen. Und dann kommt natürlich das andere dazu, als Freiberufler, als Selbstständiger muss ich mich breit auffächern. Das heißt, wenn eine Sache mir wegfällt, habe ich noch andere Standbeine. Das ist halt für mich, also ich bin schon auch ein sicherheitsliebender Typ und ich muss Geld verdienen, um von was leben zu können. Also es fließt halt nicht ganz von alleine. Auch wenn man hier man investiert. Also ist schon noch ein irdisches Leben.
SPEAKER_02Irdisches Leben, ja, finde ich sehr gut, ja. Ja, viele verzetteln sich dann auch, finde ich ganz wichtig, dass du dazu hast.
SPEAKER_00Ja, da muss man realistisch bleiben.
SPEAKER_02Ja, richtig. Und auch da nicht so abdriften, finde ich auch, genau. Es ist eine Erderfahrung und da wirklich alles dann auch zu verbinden. Und da gehört eben dann auch so das Business dazu. Und warum soll man Spiritualität nicht mit Business verbinden? Also dass man auch die Fülle dann immer weiter einladen möchte. Ist ja logisch, genau. Und das gehört ja auch zusammen, finde ich total super, ja.
SPEAKER_00Zum Beispiel die Horoskope, die laufen jetzt einfach besser rund um Silvester. Da ist so typische. Horoskopezeit. Da hat man dann High Season und ist die ganze Zeit am Analysieren und dann lässt es aber auch Anfang des Jahres nach. Das heißt, ich muss auch schauen, wie ich dann quasi wieder mein Geld reinkriege. Und von daher liebe ich das auch, dann das vielleicht mal wieder ein bisschen zur Seite zu legen oder dann mehr zu studieren und dann nochmal tiefer einzutauchen und Zeit dafür zu haben und dann quasi mich wieder um andere Dinge zu kümmern. Jetzt habe ich zum Beispiel beim Regiseminar im vierten Grad, wo man es um die Herzöffnung geht, wo ich auch noch ein paar Frauen begleite. Auch total schön. So ist es tatsächlich sehr, sehr abwechslungsreich.
SPEAKER_02Ja, ich kenne es von mir auch und ich liebe auch diese Kreativität. Also bei mir ist es auch so, wenn ich nur das eine machen würde, wäre es mir auch zu langweilig. Ich brauche auch immer dieses Kreative und liebe es auch. Hast du so Tipps, wenn jemand wirklich, weil du bist ja wirklich dann auch so diesen Weg gegangen, dass du deinen so durchgesetzt hast. Tipps für Menschen, die vielleicht sagen, oh, ich will mich selbstständig machen oder ich möchte noch diesen Weg gehen oder das noch mit reinnehmen, dass die das wirklich auch in die Umsetzung bringen können. Weil ich glaube, bei vielen scheitert es eben in dieser Umsetzung, da diesen Mut zu haben, da einfach dann weiterzumachen, so seinen Weg zu gehen.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, es ist auch nicht für jeden gemacht. Also für die Selbstständigkeit muss man gemacht sein. Ich sehe das in den Horoskopen. Da kann ich das ganz klar sehen, wer für die Selbstständigkeit gemacht ist oder nicht und kann den Leuten da auch wirklich dann konkret Tipps geben. Und sagen, jetzt kommt deine Berufungsphase, jetzt löst es aus und jetzt gibst du Vollgas. Und das merkt man auch, die geben dann Vollgas und dann wird das auch was. Also ich glaube da sehr, sehr stark dran, seit ich das mit den Horoskopen mache, dass es bestimmte Zeiten gibt, wo man eben in seine Kraft kommt. Das ist das Erste und das zweite, dass eben nicht jeder für eine Selbstständigkeit gemacht ist. Deutlich besser angestellt bleiben. Also ist das.
SPEAKER_02Ja, ja, das ist natürlich auch wichtig. Es ist wirklich nicht jeder dafür gemacht, weil es erfordert immer wieder auch Mut. Man muss immer wieder weitergehen und es gibt halt immer mal Hochphasen, Tiefphasen und man muss einfach so durch switchen, weil du ja eben nicht diese festen Zeiten habt.
SPEAKER_00Ja, musst du. Das kommt auch nicht dazu. Richtig. Und das kaufmännische Know-how, das habe ich halt eben durch die kaufmännische Ausbildung. Also wenn ich mein Papa auch ganz knapp war, das bin ich ja durchgeführt, ja, aber dadurch habe ich halt die Basis.
SPEAKER_02Das haben ja auch sehr viele nicht. Das haben sehr, sehr viele nicht. Und da ist es gut, wenn man dieses Grundwissen einfach hat. Ja, das ist ganz wichtig. Ja, super. Ja. Und was würdest du sagen von all dem, was du tust, was erfüllt dein Herz am meisten jetzt von all den Dingen?
SPEAKER_00Das ist die Vielfalt. Genau das, was mein Herz erfüllt. Das ist wirklich die Vielfalt.
SPEAKER_01Voll schön, ja.
SPEAKER_00Natürlich Rasen, da mache ich mal das eine mehr als das andere lieber. Also wie gesagt, die vedische Astrologie hat mich gerade komplett erfüllt in meinem Herzen. Aber auch das andere, Reiki mache ich auch täglich und Schreiben erfüllt mein Herz. Also es ist wirklich auch die Vielfalt und die Abwechslung. Es ist meine Selbstständigkeit. Also auch ich hade manchmal damit und auch ich kriege manchmal Panik. Also jetzt gerade in der Rezension, in der wir stecken. Das ist, glaube ich, aber auch normal und menschlich. Dass man da auch manchmal Zweifel bekommt, das geht uns allen so. Aber mein Herz bringt mich immer wieder auf den Weg zurück und sagt, nee, solange du da wirklich Freude dran hast, wirst du damit auch erfolgreich sein. Und das ist dann wirklich auch.
SPEAKER_02Ja, ja, das geht mir auch so. Und vor allem auch, dass wir so immer auch genug haben, dass es halt eben reicht. Na klar gibt es jetzt Zeiten, wenn es einfach so gerade ist, wie es jetzt ist, schwieriger ist, aber trotzdem reicht es immer noch. Und nichts auf der Welt würde einen dazu bringen, wieder zurückzugehen, in so ein Angestelltenverhältnis. Ja, das geht mir auch so.
SPEAKER_00Ja, absolut. Ich glaube, dieses Zurückgehen allgemein ist es. Also nichts dazu würde mich bringen, ins alte Leben zurückzugehen.
SPEAKER_02Ja, ja, es ist wirklich so. Einfach so diese Freiheiten so zu haben. Und gibt es Projekte oder Visionen, die du so in der Zukunft noch so machen möchtest?
SPEAKER_00Ja, ich habe dann noch ein Buchprojekt und ich habe auch noch ein Kartendeck, was noch in der Pipeline festhängt, so ein bisschen gerade. Meine Mama auch schon fertig gemalt hat. Und Pinepadlesungen habe ich auch schon bekommen.
SPEAKER_02Oh, das finde ich auch sehr spannend, ja.
SPEAKER_00Ja, das war auch mega spannend. Ich war auch sehr aufgeregt, als ich die erhalten habe, aber habe ich gerade zum richtigen Zeitpunkt erhalten, also vor ein paar Jahren. Und ja, ich weiß ungefähr, wo mein Weg lang geht. Ich weiß auch, dass ich nochmal ein ganz großes Buch rausbringen werde, auch gerade über diese ganzen Gaben, die quasi in mir stecken. Das wird so ein Radbiografie wohl werden. Jetzt noch nicht, ein bisschen später.
SPEAKER_02Spannend. Ja, das mit den Palmblättern, genau, da steht ja alles drin. Da habe ich immer so einen großen Respekt vor. Ich hatte bisher immer Angst davor, das mir anzuschauen. Auch mutig, finde ich, reinzuschauen dann.
SPEAKER_00Ja, ich wollte auch wissen, wann ich von der Welt her. Ja, genau, ja, ja.
SPEAKER_02Ja, ja, das finde ich mutig. Das finde ich mutig. Sehr, sehr gut. Ja, eher spannend. Ja, ich weiß nicht, wollen wir noch vielleicht eine Energiearbeit machen für alle, die jetzt vielleicht hier sind? Ich mache ja auch Reiki. Wir können ja noch eine kurze Reiki-Fern-Übertragung machen für Antistress oder so. Vielleicht haben die Zuschauer Lust dazu. Und dann könnt ihr ja mal reinschreiben, wenn ihr wollt, so euer Stresslevel, wie es gerade ist, von 1 bis 10. Ja, 10 ist ganz hoch, 1 ist ganz niedrig. Und dann könnt ihr vorher und nachher mal reinschreiben, bei YouTube zumindest, ja, wenn du den Podcast bei YouTube schaust und das mal reinschreiben. Und dann machen wir eine kleine Übertragung, würde ich sagen, oder?
SPEAKER_00Genau, ich würde eine klassische Lichtdusche machen.
SPEAKER_02Genau, ich schicke einfach meine Energie auch mit rein. Ja. Super. Ja, dann könnt ihr vielleicht auch eure Augen schließen, euch zurücklehnen oder du kannst dich auch hinlegen. Dann lassen wir mal die Energie fließen. Entspann dich. Und lass dich mal so einen Moment in die Energie reinfallen. Vielleicht eine Anspannung weiterhelfen. Dann kannst du vielleicht wieder einen tiefen Atemzug in deinen Bauch nehmen und mit dem nächsten Ausatmen wieder langsam zurückkommen. Uh, schon intensiv, ne?
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_02Krasse Energie. Ja, und dann könnt ihr vielleicht reinschreiben, wie das Stresslevel so nach und nach ist, wenn ihr jetzt wieder langsam hier angekommen seid, was sich da getan hat. Ja, ich finde das immer enorm, wie schnell das geht, dass man wieder so runterfährt.
SPEAKER_00Ja, das ist schon hohe Energie, wenn man das mit mir macht.
SPEAKER_02Ja, ich finde das auch. Also ich finde es auch sehr spannend. War jetzt auch nicht so geplant, aber ich finde es immer gut. Gerade, ich wusste ja gar nicht, dass du Reiki machst, hatte ich nicht so auf dem Schirm, aber wenn, dann finde ich es immer super für so eine Übertragung zusammen. Mega, ja. Ja, sehr, sehr schön. Ja, ich danke dir für das Gespräch und dass du hier bei mir warst. Ja, willst du vielleicht noch was Abschließendes sagen, so eine Botschaft oder was du den Zuschauern noch so mitgeben möchtest?
SPEAKER_00Ja, ich glaube, es ist total wichtig, immer wieder ins Vertrauen zu kommen, jetzt gerade in dieser Zeit, sich mit sich selber zu verbinden. Also wenn man merkt, dass man aus der Balance ist, dass man meditiert, dass man atmet. Atmen ist das allerletzte. Das ist wichtig. Also nämlich auch zu atmen, wenn wir Stress haben. Und ja, ich würde mir einfach wünschen, dass mehr Menschen sich mit ihrem Herzen verbinden, ihr Herz fühlen und auch so der Stimme des Herrschens lauschen können. Also das kommt, das bricht auf, je mehr man den spirituellen Weg geht. Das ist so meine Erfahrung.
SPEAKER_02Ja, sehr schön. Oh, ich danke dir. Superschön. Und ich sage Tschüss und bis zum nächsten Podcast. Da freue ich mich auf euch. Und bis ganz bald.