Spirit TV Podcast - Spiritualität, Astrologie & Bewusstsein

Warum du nie getrennt vom Göttlichen bist | Claudia Zimmermann

Spirit TV

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In dieser Folge des SpiritTV Podcasts spricht Wiebke Gottschalk mit Claudia Zimmermann über echte Spiritualität, Selbstheilung und den Unterschied zwischen spirituellem Wissen und einem spirituell gelebten Leben. 

Es geht um Jesus, das Unterbewusstsein, den Jägercode, innere Heilung, Verantwortung, Vertrauen und darum, warum jede Herausforderung einen tieferen Sinn haben kann.


Website von Claudia Zimmermann:

https://claudiazimmermann.de/


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SPEAKER_03

Ihr habt alle das Licht in euch. Ihr seid eigentlich spirituell, ihr erinnert euch nur noch nicht. Es geht darum, dass wir uns erinnern, wer wir sind. Und dabei könnt ihr begleitet werden. Dann gibt es für alles eine Lösung. Das ist auch das Schöne, auch wenn er sie noch nicht in euch hat. Und es gibt eine Wurzel für alles, wo man hingehen kann und arbeiten kann. Und egal wie tief du unten bist, es geht immer weiter im Leben.

SPEAKER_00

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von unserem SpiritTV-Podcast, ja, der Podcast für deine Seele. Und heute ist die liebe Claudia Zimmermann bei mir. Und ja, du weißt ja auch am besten von der Welt zwischen den Welten, also dieses Unsichtbare. Und ich bin jetzt ganz gespannt, was du uns berichtest und freue mich sehr, dass du da bist. Herzlich willkommen.

SPEAKER_03

Wie Dankeschön. Und auch herzlich willkommen alle Zuschauer. Schön, dass du da bist. Und es ist ja kein Zufall, dass du heute dabei bist. Ja, und was soll ich sagen? Also man kann sich so freuen, man kann so glücklich sein, auch wenn man es noch nicht weiß oder so dankbar sein, weil das zu wissen, dass wir nie getrennt sind, dass wir nicht allein sind, du nicht allein bist, selbst wenn du ganz schlimme Erfahrung gemacht hast und durch die Wüste gegangen bist, habe ich auch gemacht. Weil Erfahrung ist ja auch Entwicklung, ist Wachstum. Und erst wenn man wirklich Erfahrung macht, kann man auch die Empathie haben, sich in andere hineinzufühlen oder die dort abzuhören, egal wo sie auf dem Weg sind. Ohne Vorurteile, ohne Herablassung und Ignoranz oder sowas. Genau.

SPEAKER_00

Ja, so wichtig, was du sagst, dass man da, du weißt es einfach, wie derjenige sich fühlt. Und ich glaube auch immer, die Menschen kommen genau zu uns, die wir anziehen mit dieser Energie. Das sind oftmals auch so die gleichen Themen, ne? Hast du das auch?

SPEAKER_03

Ich habe genau die gleichen Themen wie alle anderen auch. Ich habe auch, wenn ich jetzt sage, dass ich schon seit 30 Jahren locker auf dem Weg bin und eigentlich seit Kind schon, weil ich habe das Glück gehabt, ja, für ich, dass ich in so einem christlichen Elternhaus, also in so einem christlichen Elternhaus groß geworden bin und da war es ganz viel. Wir haben gebetet vorm Essen, wir sind in die Kirche gegangen. Es gab also Regeln, es hieß immer, du wirst geliebt, der liebt dich so sehr, dass er für dich gestorben ist. Also schon, wenn man das mitbekommt, du bist wichtig, du bist geliebt. Der passt auf dich auf, dann ist es eine ganz andere Basis. Ganz schöne Energie, ja, ja, ja, ja, auf jeden Fall.

SPEAKER_00

Das macht ganz viel aus.

SPEAKER_03

Dann bete mal oder geh nach innen und frage nach einer Antwort. Und das ist so wichtig. Wir haben so viele Situationen in unserem Leben und suchen oft Antworten. Und das möchte ich auch auf alle Fälle den Zuschauern sagen, mach die Augen zu, die Antwort kriegt ihr nicht außen, kriegt er beim Innen.

SPEAKER_00

Ja, genau, das finde ich auch so wichtig. Und das heißt so, dieser spirituelle Weg ging auch schon dann in der Kindheit los. Mit dieser Erziehung so allein schon. Da wusstest du ja auch immer, diese Verbindung nach oben und ich kann mich da verbinden und kann da um Hilfe bitten. Das war ja dann schon sehr schnell da.

SPEAKER_03

Die Verbindung, das Urvertrauen ist auch mal schon ganz viel. Da natürlich habe ich Jesus immer sehr geliebt schon als Kind und war ihm mehr ausgelegt, bei anderen nicht. Für mich war immer ganz klar, ich möchte den Weg von Jesus gehen, die Liebe. Ich wollte sogar mal Neune werden. Ich war sogar in einem Kloster, ein Frauentaler Schweiz, mein Vierteljahr, aber auch bei den katholischen Pfadfindern. Das war für mich eigentlich, für mich war es wichtig, ich will Jesus nachfolgen. Und diese Prägung, die du dann hast, diese Liebe auch. Also erstmal auch zu den Mitmenschen. Du möchtest sie begleiten, du möchtest sie unterstützen, sagen, hey, du bist nicht alleine, da ist was in dir, im Licht. Auch wenn du es gerade dich siehst oder so. Es ist trotzdem da. Ich möchte diejenigen erinnern, die zu mir kommen. Ich möchte ihnen keine Antworten geben. Ich möchte die Menschen erinnern, wer sie sind, ihn dabei unterstützt, ihre eigenen Antworten finden, dass sie nicht in die Abhängigkeit kommen, weil ich kann heute, na klar, kann ich hier Karten legen, das passiert. Und dann, was ist morgen?

SPEAKER_00

Genau, ja, dass du diese Begleitung, dass es eh nicht endet, dass es weitergeht und vor allem die selber auch die Macht haben. Aber jetzt nochmal zurück zu diesem Kloster. Das bin ich mega spannend. Drei Monate warst du da?

SPEAKER_03

Drei Monate in einem Kloster? Ein Monate war ich da. Also eigentlich waren das die Sommerfilme, die man verlängert. Und ich war damals bei den katholischen Fahrtfindern, da kam ich schon ganz früh rein. Ich glaube mit neun Jahren, da war es auch ganz normal, dass wir Herbstfahrt hatten und über Ostern eine Fahrt hatten. Wir waren in anderen Ländern, in Frankreich, ich stand auch mit dem Wanner da in der Hitze und bei Messen und dann haben wir Andachten gehabt, Marienandachten, sind also wirklich als Kinder losgelaufen, super Kapelle, haben da gebetet, eine Stunde auf den Knien. Ich meine, heute würde ich sagen, wow, harter Toba, ehrlich gesagt. Aber egal, es war eine Prägung und da hatte ich auch so ein Schlüsselerlebnis, bin ich nie vergessen, oh mein Gott, das hatte ich voll vergessen, aber ich habe dann irgendwann mal meine Gruppenleiterin getroffen. Ich war vor zwölf Jahren, habe ihr gesagt, hey, ich arbeite bei so einem spirituellen Fernsehsender und was ich anders mache als andere, ich bete mit den Leuten. Ich bin auch energetisch, ich weiß, ich bin Kanal. Also mit mir hat das nichts zu tun, ich bin einfach Kanal. Und wenn Leute anrufen, Probleme haben, ich weiß wirklich, dass ich durch die Liebe und durch den Glauben, ich weiß wirklich, ich darf was für die tun. Also als Personal. Und ja, und damals habe ich das ja erzählt und ich habe gesagt, ja, du hattest jetzt schon immer so einen Febel zu dem, also ich hätte echt was übelst gesagt, zu dem satanischen. Ich so was, weil wir waren wirklich mal, haben gebetet und dann gab es auch so einen Spruch, so ja, wir waren uns vor allen Üblenden vor allen dunklen Mächten und so weiter. Und dann habe ich an dieser Wand einen riesengroßen Schatten gesehen, wirklich mit so einem riesengroßen Kopf, mit so einem, ich war da vielleicht, oh Gott, wie alt war ich da? Also zwischen, ich glaube, sieben Jahre bis 14 war ich da. Und ich war so erschreckt, dass ich wirklich laut geschrien habe, erstmal was nur nicht so, da, da, da, da. Aber ich habe es vergessen gehabt. Und es hat sie mir dann voll aufs Brot geschmissen, nach dem Motto, du esoterische Frau, du hast mit der Kirche nicht.

SPEAKER_00

Ja, spannend. Natürlich, es gibt auch immer diese guten und diese schlechten Seiten, diese Mächte auch. Und da zu gucken.

SPEAKER_03

Dass ich einfach Sachen gesehen habe oder gefühlt haben. Wenn ich klein war, wir waren in einer Kirche früher, ich war vier oder Jahre oder jünger und dann fing die Musik an und dann habe ich Jesus gesehen am Kreuz und jedes Mal habe ich einen Weinkraft bekommen. Und meine Mutter, und dann hat sich die Nonne, die vor uns saß, war immer nur Vizinnen, haben sich umgedreht, die eine hat gesagt, Kindchen, warum weinst du denn? Und ich habe gesagt, der soll er runter, der da oben, das ist nicht gerecht, der darf da nicht hängen. Das hat mir überlegt mal, ne? Und dann hat sie gesagt, aber der ist doch für uns gestorben aus Liebe. Und das hat mich noch beachtet. Irgendwo habe ich dann so nachgedacht und habe gehört, ich bin nicht tot, ich bin lebendig, ich lebe. Und das war so meine, ich dachte, ich bin lebendig, ich lebe, wo ist denn der jetzt?

SPEAKER_00

Ja, genau, in allen, in uns, in allen. Und das ist dieses Schöne dann zu fühlen, auch damit zu arbeiten, mit dieser Energie und dieser Liebe. Und man spürt das ja auch sofort, wenn die anwesend ist, dieses Gefühl einfach, ja, wunderbar.

SPEAKER_03

Es ist so schön und natürlich ist es auch so, manchmal ist man ein bisschen, also sie ist immer da bei jedem. Nur manche hören das nicht oder haben einfach.

SPEAKER_00

Verbindung verloren einfach.

SPEAKER_03

Aber sie ist immer da, das ist schön bei jedem von uns. Und wenn man diese Verbindung, diese Kraft spürt, diese Liebe, und sie ist dann mal weniger aus richtig übel. Weil viele wissen das ja gar nicht, die gehen so durchs Leben, ne? Aber wenn man einmal diese Verbindung gespürt hat, dieses Bewusstsein, dann weiß man, dass es das wieder zu erreichen, dieses Gefühl ist wichtiger als alles auch aus. Ja, so ist es. Befriedigung.

SPEAKER_00

Und auch so heilsam, ne? Das ist so, da ist alles drin. Genau, da ist einfach alles da. Es ist alles da. Du brauchst doch nichts mehr vom Außen, genau.

SPEAKER_03

Genau. Und das ist so meine Aufgabe, das wusste ich schon als Kind. Also ich wusste immer, ich wollte Menschen zum Lachen bringen, ja. Ich war auch der Klassenclown, steht auch in meinem Zeugnis. Klaue ist immer umhergerannt, hat alle abgelenkt, alle immer mit einem sich unterhalten, konnte ich still sitzen. Und mir war das so wichtig, dass die Menschen glücklich sind, dass sie in die Leichtigkeit kommen. Und dann später habe ich das Buch gelesen mit Siebsen, das Leben nach dem Tod von Torbert Detleson, weil ich auch immer dachte, ey, ich weiß, Gott, es gibt die Engel, ich kommuniziere mit Jesus, ich spüre das. Aber irgendwas stimmt da nicht. Das ist nicht entweder Himmel oder Hölle. Nee, also da stimmt was nicht. Und dann habe ich das Buch gelesen, es war so klar für mich, dass ich mich wieder erinnert habe. Wir haben es ja alles in uns, ich habe mich erinnert. Weil wenn du natürlich von klein ab auch so, sag ich mal, so katholisch erzogen wurdest, hast du dann natürlich schon Konflikte, weil du denkst, Moment mal, ist es jetzt der Weg weg von Jesus? Weil du weißt ja, wie die Kirche des sieht, ne? Oder du sagst, hey, entweder glaube ich, dass in der Bibel steht, oder nicht. Aber ich weiß, es ist nicht die ganze Wahr gewesen. Ja, und das ist meine Prägung. Dann habe ich viele Seminare gemacht, Ausbildung, Heilpraktikung für Psychotherapie, Automatische Schrift, Reinkarnationstherapie. Ich bin Diplom Ernährungsberaterin, auch nach den Elementen die Ernährung, alles, Fasten. Da haben Buch geschrieben, geliebte Seelegebiete mit Gott, ein tolles Buch mit Affirmation geschrieben, 2016. Sehr schön. Dann wollte ich mich spezialisieren und für mich ist der absolute Wahnsinn, das muss ich jedem sagen, weil jeder wirklich, der zu mir kommt und sagt, Claudia, hätte ich das vorher schon gewusst, vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren, ich sage, ich weiß auch nicht warum. Dieser Jägercode mit Y oder Jägertherapie, das ist wirklich eine Arbeit, das für mich wirklich auch was absolut Spirituelles. Für meine Kollegen, komischerweise, die Ärzte oder Therapeuten sind nicht, ne? Ich sehe es aber aus der Seite, weil wir mit dem Überbewusstsein arbeiten, mit dem höheren Bewusstsein, hören selbst und wir gehen zur Wurzel und zum Ursprung. Und das möchte ich jedem sagen. Egal, wo du stehst, egal was du für eine Situation hast, es gibt immer eine Lösung. Und die ist da, die ist oft in dir. Und es gibt eine Wurzel vor dem Problem. Auch wenn du sie nicht gefunden hast, ist egal. Es gibt die Wurzel und da kann man hingehen.

SPEAKER_00

Und dabei begleitest du die Menschen eben, immer wieder ausgegangen. Ich liebe deine Art und man spürt wirklich auch so diese Verbindung, die du hast und diese Lebensfreude und diese Energie. Und ich glaube, du kannst ja die Menschen mega, mega gut begleiten, die dich da auch finden, weil das wirklich auch, weil du es lebst, du lebst es. Man spürt, dass du es lebst, diese Energie ist. Ich liebe es wirklich.

SPEAKER_03

Also ich bin auch, ich würde auch sagen, klar, habe ich auch Momente in meinem Leben, wo ich verletzt bin, weil einfach mein Ego auf einmal verletzt ist, oder wo ich erschöpft bin oder müde bin. Aber eins weiß ich und ich glaube, das ist der Unterschied. Egal, was mir passiert oder was noch passiert, es gibt immer eine Möglichkeit, mit Situationen umzugehen.

SPEAKER_00

Richtig. Und glaubst du, du bist ja jetzt so aus.

SPEAKER_03

Auch in der Spirituelle.

SPEAKER_00

Richtig, die gibt es ja immer. Viele denken ja auch, dass wir das nicht haben. Aber es ist ja, jeder Mensch hat das und auch wir haben das ja. Nur man geht anders damit um. Also es ist dann nicht mehr so, sondern wirklich so, die Wellen sind kleiner und man kommt halt schneller durch.

SPEAKER_03

Ich habe ein Thema irgendwie mit einem Menschen, der mir nahe steht. Dann denke ich erst, ach, warum? Also ich bin ja so, ich bin ja eine Waage vom Sternzeichen. Und der Mond bin ich ja Steinburg. Das sind die Leute, die wirken so locker und alles, aber denen fallen oft Sachen auf die Füße. So drei Tage später sitzen ja da grübeln überlegen darüber, ne? So, und ich bin ja auch sehr, sehr sensibel. Und ich überlege dann immer, okay, eigentlich ist auch gar nicht wichtig, was jemand sagt. Das wollte ich auch nochmal sagen. Das ist ein guter Lehrstoff. Es ist nicht wichtig, was jemand sagt, sondern warum sagt jemand was.

SPEAKER_00

Ja, ganz, ganz spannend.

SPEAKER_03

Und dann überlege ich natürlich, warum sagt derjenige das oder ich sage, was macht das mit mir gerade? Warum verletzt mich das so? Was ist da bei mir noch? Was ist da noch ein Thema?

SPEAKER_00

Und das ist dieser Spiegel, um da nochmal dran zu arbeiten, dieses zu gucken, was ist da tiefer in mir. Das finde ich auch ganz mega, mega spannend. Und wir haben ja auch gerade jetzt die Zeit. Wir haben ja die Zeit jetzt auch, Sommersonnenwende ist ja auch am Sonntag und dieses Licht, ich glaube, da wird es auch ganz so, wie so ein Scheinwerfer nochmal so drauf gehalten auf unsere Themen. Und da kann es natürlich nochmal stärker vorkommen, dass wir die Spiegel von außen kriegen. Und bist du dann bereit dazu, dir das auch anzugucken? Das ist so spannend. Viele sind es auch nicht.

SPEAKER_03

Ja, ja, genau. Also deswegen sage ich auch immer, es gibt natürlich, man kann immer nachfragen, was ist los, was passiert in meinem Leben, aber letztendlich ändert man damit nichts. Ich wünsche mir, ich wünsche Leute anrufen und sagen, Claudia, pass auf, ich bin in der Situation. Bitte hilf mir da irgendwie raus oder wie kann ich das schaffen, mein Leben anders zu gestalten? Weil eins muss ich dir sagen, was ich auch sage bei Spiritualität. Also Spiritualität kommt dir von Spirit und Spirit ist nichts anderes als Geist, erstmal so. Das heißt, dass ich mir bewusst bin, dass ich im Einklang leben muss mit den geistigen Gesetzen, was viele nicht wissen, Ursache und Wirkung, und dass ich auf meine Seele höre und auch weiß, es ist Göttlich in mir, aber dass ich natürlich auch spirituell heißt für mich auch, oder erleuchtet zu sein, nicht, dass ich keine Probleme habe, sondern dass ich mit jeder Situation umgehen kann, die Hand haben kann und dass ich inzwischen ein Leben lebe, das so ist, und dabei geht es jetzt nicht, dass ich irgendwelche materiellen Güter habe. Es geht darum, dass ich ein Leben lebe, wo ich absolut entspannt bin. Ich bin der Meinung, solange ich nicht weiß, dass ich meine Telefonrechnung zahle, solange ich noch, jetzt bitte keiner auf die Füße treten, aber mit meinem Leben selber nicht klarkomme, wie soll ich denn jemand anders unterrichten?

SPEAKER_00

Das ist ganz, ganz wichtig, ja, ja. Das musst du ja selber leben. Und das ist sonst auch authentisch.

SPEAKER_03

Wenn ich 130 Kilo wiege, ist nicht schlimm, 130 Kilo zu wiegen. Weißt du, was ich meine? Aber so wurden wir ja nicht erschaffen. Und ich kann nicht, wie soll ich denn Mensch, das muss authentisch sein. Also das heißt, wenn ich jetzt zu jemandem gehe, wo ich mich beraten lasse, sage ich, okay, das muss ein Mann sein und eine Frau sein, die gut im Leben schickt, beim Bein, die bodenständig ist, die nicht nur Hokus-Pokus und morgen geht es auf den Lokus. Und was erzählt ihr? So genau. Ah, ich sag jetzt, wie ich guck mal, die Kugel, weil er, okay. Sondern die auch Leben hat, die unabhängig ist, die gut gesundheitlich aufgestellt ist, klar, wenn man immer wie Wähchen, die mit dem Banker klarkommt, mit den Kindern klarkommt, die positiv von anderen Menschen redet oder positiv dem Leben gegenüber steht, die finanziell gut dasteht. Das ist doch ein, verstehst du? Gesamtbild, ja, das ist ein Gesamtbild. Ja, die Gesamtenergie. Genau. Und wenn ich spirituell bin, das heißt nicht nur, dass ich mich interessiere für Esoterik, sondern dass ich das lebe, lebe, authentisch, habe ich, weiß ich, dass ich mein Leben durch die Gedanken selbst erschaffen kann. Manchmal dauert es länger, also ich habe auch 40 Jahre gebraucht, ja. Ich habe vier, vier Kinder, die ich fast allein großgezogen und auch zwischen zwei Oma. Ich habe, glaube ich, dreimal von null angefangen. Viel Schmerz erlebt und Traurigkeit, sehr viel Verlust. Aber ich habe nie die Hoffnung aufgegeben. Und ich habe gesagt, okay, ich gehe da durch und ich lasse. Es geht immer weiter. Und ich habe gewusst, wenn ich trotzdem ehrlich bin, niemand bescheiße und freundlich bin und mich auch nicht verändere, auch wenn andere vielleicht mich ausnutzen, sondern wenn ich dies wirklich lebe, diese Liebe. Und ich hatte, dann weiß ich, ich bin auf der Seite, also ich sage mal so jetzt bescheuert jetzt, aber ich gefalle Gott, weil ich richte mich nach ihm, was er denkt und nicht nach den Menschen. Und wenn ich Teil seiner Familie bin, weiß ich, dass er gut zu mir ist. Oder nenne es es göttlich für uns Positive. Weißt du, was ich meine? Weil wenn du ein Vater bist und ich bin dein Papa und ich liebe dich, dann will ich für dich das Beste. Und ich dann sage, oh Mann, das wäre doch echt toll. Ich würde so gerne mal in Mallorca leben. Aber ich kann es gar nicht, wie soll ich das machen? Also so guten. Und dann lerne ich einen Mann kennen, der zufällig.

SPEAKER_00

Und dann gehen die Türen auf.

SPEAKER_03

Ich meine, weißt du, was ich meine? Was ist denn das? Klar, wer hat mir das geschickt? Außer dem Vater. Ja, ja, so ist es. Selber mein Vertrauen, das ich visualisiere oder manifestiere. Aber das sind so die Sachen. So, meine Tochter, bitteschön. Deswegen, wir können vertrauen. Es war ja nicht oft so in meinem Leben. Ich weiß, ich es als Mutter allein.

SPEAKER_00

Das ist so ein Weg dahin, so als Mutter allein. Und du hast natürlich dann auch diese Erfahrung gemacht. Und ich glaube auch, wenn du immer mehr ins Vertrauen kommst, dann funktioniert das auch. Aber es funktioniert eben auch nur, wenn wir da in dem Vertrauen sind. Wenn du noch so gewisse Zweifel hast, dann ist das immer wieder gestockt und das dauert einfach noch ein bisschen länger.

SPEAKER_03

Genau, und das ist meine Aufgabe, die ich sehe, ich baue Frauen auf. Also seit 25 Jahren spreche ich mit Frauen, ich baue die auf. Also ich habe wirklich, sag ich mal, ein Talent. Ich kann Menschen abholen und hochziehen. Und wenn es nichts funktioniert, habe ich noch einen Witz auf Lager, nicht was. Aber ich kann Menschen aufbauen und Frauen aufbauen und die begeistern und die Mut machen. Und ich begleite die auch, meine Kunden, wirklich. Also die haben teilweise auch meine WhatsApp, die rufen mich an, ich schreibe mir und so weiter. Ich bin eigentlich fast immer für die erreichbar. Das sind für mich auch viele meiner Kunden, die dich befreundet.

SPEAKER_00

Ja, das ist schön.

SPEAKER_03

Das ist eine schöne Energie. Ja, das ist auch eine schöne Energie. Weil die steht ja nicht auf einer anderen Ebene wie ich, sondern die hat gerade eine Situation, die ich schon kenne. Die sind herausfordert und du weißt auch einen anderen Blickwinkel. Genau. Und dann gibt es vielleicht eine andere Situation, die sie kennen, die kann vielleicht einen Schrank anbauen, das kann ich überhaupt nicht. Also deswegen, ne? Genau. Und der Jägerkunde, was ich schon gesagt habe, diese Arbeit, diese Sitzung, da gistern auskuriert, kann man sein von den Schulmedizinern, weil es organisch nichts zu finden gibt. Aber wir wissen es alle zwischen Himmel und Erde. Emotionen, Dinge, die uns belasten, Ängste, Traumatas, ja, oder einfach Gefühle vom Elternhaus oder so, wir sind nicht gut genug, wir reichen nicht aus. Wir schaffen es nicht. Und man kann das alles löschen, das ist so schön, man kann es wirklich löschen. Und ich lösche es halt nicht nur, weil ich Jäger Code, Expert bin und Heilpraktiker bin, sondern ich bete vor jeder Sitzung, weil ich weiß, ich bin gut, aber die da oben, die Geist der Welt oder Gott oder Vater mich begleitet, ist egal, wie ihr, das nennt ihr es jetzt halt Gott, weil ich bin so geprägt worden, die sind da, die wollen uns helfen.

SPEAKER_00

Und die haben nochmal ganz andere Möglichkeiten, die wir gar nicht sehen oder die, die wir nicht in Betracht ziehen oder whatever, dieses Ganze, die haben ja eine ganz größere Sichtweise. Ja, genau, so empfinde ich das auch. Ja, und da bist du auch bestimmt immer gut geerdet. So fühlt sich es auch an, dass du immer geerdet bist. Brauchst du trotzdem noch so Reinigungsübungen, wenn du viel mit Menschen zu tun hattest? Oder rolcherst du dich mal aus? Oder weiß ich, mit Salz, Wasser machen ja auch viele. Was sind so deine Reinigungstechniken?

SPEAKER_03

Ich finde es total wichtig für alle. Ich bin Mensch, ich schütze mich ganz ehrlich viel zu wenig. Also ich morg es immer, das ist für mich ganz klar, auch abends, auch mal so zwischendurch, weil ich einfach die Augen zu mause, Mensch Jesus und mein Vater. Oder was siehst du das? Was würdest du sagen? Ich finde eine Lösung. Ich spreche immer nach innen, ne? Auch wenn meine Kunden mich anrufen, was würdest du sagen? Ich höre das dann. Aber dass ich mich jetzt so ausräuche, das alles mache ich eigentlich überhaupt nicht. Weil ich habe so starkes Vertrauen, dass Gott in mir ist. Und letztendlich, was, was du glaubst, erlebst du, was du nicht glaubst, erlebe ich nicht. Ja, ist richtig. Ich glaube, ich muss mich schützen, schütze ich mich. Also ich habe ja auch Kunden, die anderen so, Claudia, ich habe, da ist eine, die macht schwarze Magie über mir. Und der sagt, wie kommst du denn darauf? Ja, mir hat es jemand, als ich sagt, du, das lassen wir jetzt mal los, weil du machst eins, du gibst der Frau Macht.

SPEAKER_00

Energie.

SPEAKER_03

Natürlich, genau. Und ja, also was ich mache, ich mache dreimal die Woche Sport. Ich liebe Sport. Ich singe, ich mache.

SPEAKER_00

Wichtiges, wichtiges Thema, den Körper mit reinzunehmen. Das ist doch Körper, Seele, Geist. Und wir müssen halt auch, ich sage immer, der Körper ist so das Raumschiff. Wir müssen es mitnehmen und sonst kämpfen.

SPEAKER_03

Aber genau. Flexibilität weiter. Ja, also ich mache viel Sport. Ich singe, ich singe sehr gerne, so Jazz. Ich besuche mich meinen Freunden, ich besuche meine Enkelkinder. Was mache ich noch? Ich gehe ans Theater Abend gehe ich zu Rigoletto in die Oper. Ich bin in Palmer. Also Palma, ich bin in Santa Ponza, ich bin gerade auf Mallorca. Da gehen wir in Opa nach Palma. Und ja, also meditieren, um Gott, das ist ganz heißen. Natürlich meditieren ewig. Meditieren ist toll. Genau. Und ich tanze gerne im Wohnzimmer. Ich esse gern gut, ich genieße Leben, ich trinke auch gern ein Glas Rotwein, Weißwein, natürlich. Ich lebe voll. Ich lade alle zwei Monate mal meine Freunde ein. Dann mache ich so ein bisschen Buffet, alle bringen was mit und dann sitzen wir da und trinken, unterhalten uns und dann Musik auf und getanzt. Wirklich auch mit.

SPEAKER_00

Oh, schön. Und das ist dieser, genau, das wollte ich dich auch noch fragen. Der Mensch, also diese Claudia hinter dem Fernsehen oder wie die Leute dich so kennen und einschätzen, genau, das habe ich auch so gedacht, dass du so lebensfroh und das Leben so genießt, so genießt auch mit Essen und ja.

SPEAKER_03

Ja, ja. Also ich weiß auch, meine Tochter sagt manchmal, Mama, ey, oder meine Freund, wie alt bist du denn?

SPEAKER_00

Ich glaube, das ist ja das, was einem auch jung hält, was die Energie so am Leben hält. Das ist wirklich so dieses Innere. Genau, man sagt ja auch, Jesus, das steht ja auch in der Bibel, glaube ich, werdet wieder wie Kinder. Und da ist ja genau diese Energie, da ist ja diese Energie. Das hast du ja von kleinen auf mitgenommen. Und deswegen hast du das, glaube ich, auch noch, weil du das immer wieder nach außen transportierst, um die Leute daran zu erinnern.

SPEAKER_03

Ja. Und es ist auch so, es ist wirklich, also mir ist auch echt, es ist gleich, mir ist total krass, die anderen denken.

SPEAKER_01

Ich mache mein Ding.

SPEAKER_03

Ich bin manchmal auch so oben drüber, ja, und so verrückt, ja. Und mir ist es so wurscht. Ja, aber das ist schön. Das war früher nicht so mit 30 oder 50 oder.

SPEAKER_00

Was würdest du den Menschen jetzt so für einen Tipp geben? Weil das finde ich ganz wichtig, was du gerade gesagt hast. Dass es dir egal ist, so aus vollem Herzen, es ist mir egal, was die anderen über mich denken. Und ich glaube, da haben viele Zuschauer eben das Problem, dass die das eben, dass es dem nicht egal ist. Und die sind da in so einem Ding drin, dass sie sich immer wieder anpassen. Hast du da so Tipps, wie du das gemacht hast?

SPEAKER_03

Ach, gute Frage. Ich meine, ich habe es jetzt wirklich noch nicht gehabt mit 40 oder so. Es kommt dann irgendwann ab. Denn sowieso alles egal. Aber ja, ich glaube, umso mehr du dich selbst liebst und dir erlaubst, dass du so wie du bist, gefeiert werden darfst, du musst nichts erreichen und nichts darstellen. Genau so wie du bist, wirst du gefeiert. Und darfst du gefeiert werden. Weil die Menschen, die dich lieben, die nehmen dich so an, wie du bist. Und wenn nicht, dann nicht. Und du kannst nicht allen recht machen. Denn jedermanns Freund ist jedermanns Hund.

SPEAKER_00

Ja, so ist es. Genau so ist es.

SPEAKER_03

Und oft, was auch noch wichtig ist, was ich den Frauen sagen möchte, war, ich leide total, also ich leide dich darunter. Ich finde es so schade, dass so viele Frauen in Konkurrenz mit anderen Frauen stehen.

SPEAKER_01

Das ist auch häufig.

SPEAKER_03

Manchmal die, die. Und ich will einfach nur eins sagen, vergleicht euch nicht immer mit anderen.

SPEAKER_00

Lebt diese Einzigartigkeit, dieses jede Einzelne ist so besonders und hat was ganz Besonderes. Ja, das finde ich auch wichtig.

SPEAKER_03

Das denke ich, ist wichtig, genau.

SPEAKER_00

Nicht in so Konkurrenzdenken auch dann zu verfallen. Das ist so, ne, und jeder hat was ganz, ganz Besonderes. Ich finde das auch, ich finde das auch so wichtig. Und auch so dieses Strahlen, was jede Frau auch so in sich hat, das wieder so zu erwecken, wenn es gerade mal nicht so da ist. Ja, und miteinander, ne? Genau, genau so.

SPEAKER_03

Nicht gegeneinander, genau. Richtig. Das ist eine tolle Zeit heutzutage, finde ich. Ich finde, das kommt immer mehr noch, also ich feiere das ja total, auch dass einfach die Menschen immer mehr, also ein Teil, nicht alle, es gibt so eine Spreu, ne? Von Weizer, weil die einfach oft da sind, andere mehr annehmen, auch Menschen annehmen, die andere Herausforderungen haben oder Hintergründe, ob es politisch sind oder sexuell oder keine Ahnung. Oder das finde ich schön, dass es jetzt so.

SPEAKER_00

Ja, da auch mal tiefer hinterzugucken, dieses, was ist das für mich oder was möchte ich oder dieses, das auch einfach zu leben, was eben dein Ding ist, egal in welchem Bereich.

SPEAKER_03

Ich glaube, wenn man sich selbst akzeptiert, so wie man ist, und sich so annimmt, dann kann man auch die anderen akzeptieren. Weil was stört denn denn an dem anderen? Mädels. Es stört einem doch oft etwas, was man selbst bei sich ablehnt oder sich nicht traut zu leben.

SPEAKER_00

Genau das ist es. Ja, den kurzen Rock an.

SPEAKER_03

So nach dem Motto, ja, ich kann ihn nicht tragen oder ich traue mich nicht oder so weiter. Lass sie doch rumreiten. Das ist doch super, wenn einer mal seine Beine zeigt. Ja, genau. Also ich glaube, Spanien ist ja der Hammer hier auf Mallorca. Also die spanischen Frauen, die rennen ja rumbekommen. Du siehst manchmal von hinten die Po-Bäche. Ich denke dann immer, ich sage noch zu meinem Partner, Mann, guck mal, die Jugend, ach toll, super gerne. Aber lass uns leben, lass doch einen drauf machen. Ich weiß noch in den 70 Jahren in Berlin, da lagen die auf der Wiese, oben ohne, alle haben hier Knutscht und die Knutscht und die Knutscht und Händchen gehalten oder man hat ein Tütchen. Es war so locker alles, ne? Überall wurde geraucht und habe ich jetzt gerade das Gefühl, dass wir gerade in einer Welt leben mit Gehboten und Verboten. Jeder versucht den anderen auf was hinzuweisen. Weißt du, ob du im Auto stehst, im Auto an der Kreuzung, ist rot, ja? Und du tippst das im Handy an deiner Nachbarn. Ja, genau. Und ich so, na und? Ja, genau.

SPEAKER_00

Mach's doch mal, genau, ja, das ist nicht.

SPEAKER_03

Und glücklich sein und wertschätzchen dafür. Vielleicht lebt er uns etwas vor, was wir uns noch gar nicht trauen, weil wir können ja abgelehnt werden.

SPEAKER_00

Und da darf wirklich Bewegung reinkommen, ne? Da darf wirklich Bewegung reinkommen.

SPEAKER_03

Ich freue das. Wenn ich in Berlin beim Bäcker stehe und neben mir steht dann ein junger Mann mit Strapse und ich denke auch, wie cool ist das denn? Also alle einfach.

SPEAKER_00

Ja, dieses, dass alles so sein darf.

SPEAKER_03

Das meine ich. Und ich glaube, das ist es. Spiritualität heißt, dass uns bewusst ist, dass wir mit allem verbunden sind, auch die wir nicht mögen, weil die uns nicht spielen. Und dass wir verbunden sind mit dem Göttlichen in uns und mit unserer Seele kommunizieren. Es gibt Menschen, die esoterisch interessiert, und es gibt Menschen, die sind spirituell und es gibt Menschen, die das leben. Das ist auch ein großer Unterschied. Ja, ja, das ist ein großer Unterschied. Also ich kenne Menschen, ich habe eine Bekannte, die liegt Kartenhammer. Alles, die ist so, aber die liegt super Karten. Ansonsten hat sie mit nichts zu gut. Die steht auch dazu, ist auch völlig in Ordnung, ne? Und dann gibt es Menschen, die sind deswegen, man muss gucken, man muss gucken, sag ich mal, und ein bisschen vielleicht vergleichen. Und ich glaube, dass man dann, wenn man sich fokussiert, auch jemanden findet, der einen begleitet in dem Bereich.

SPEAKER_00

Ja, so ist es da. Immer auch um Hilfe zu bitten oder sich einfach Hilfe auch zu suchen, ist ja auch nichts Schlimmes. Oftmals ist das ja auch so in den Köpfen, dass es so nicht gut ist oder so. Und wenn du, wenn du jetzt mal so eine Phase hast, wo du dich leer fühlst, wo du wieder so eine schwierige Phase hast, was ist so das Erste, was dich wieder rausbringt? Ist es dann das Gebet oder sind es immer wieder unterschiedliche Sachen?

SPEAKER_03

Auf alle Fälle erstmal das fühlen, was da ist. Fühle die Lehre, gib dich dir voll hin, auch wenn du weinst und jaulst. So, und dann ist gut, weil das Schlimmste ist, Sachen zu verdrängen im Rosentrum auf. Dann ist gut. So, und dann Fokus auf what you want, auf was anderes. Also dann kann man entweder sich verwöhnen, indem man ein schönes Stückchen Kuchen isst mit Sahne, man kann seinen Lieblingssong Musik anmachen und tanzen. Tanz ist immer super. Also ich habe jetzt so eine Idee, ich glaube das irgendwo mal gesehen, ich weiß, wo das war. Jedes Mal, wenn es so ein Missverständnis gibt, nicht diskutieren, sondern küssen, Musik anmachen und zusammen tanzen.

SPEAKER_00

Ja, ja, einfach da rausgehen.

SPEAKER_03

Natürlich auch. Sport hilft gut bei mir. Und was man auch immer, was ich immer sage, ist so, ich sage, hier bin ich, mein Vater, mir geht es richtig schlecht, mir geht es richtig schlimm und mir tut alles weh. Bitte, ich brauche jetzt deine Hilfe. Du hast gesagt, wenn ich zu dir komme und ich bin beladen, nimmst du mir alles ab. So bitte ich dich jetzt, hilf mir und fülle mich aus mit deinem Gefühl, dass ich mich wieder gut fühle. Und dann geht es innerhalb von, ich würde sagen, vielleicht 15 Minuten oder sowas.

SPEAKER_00

Ja, wunderbar. Ja, das kann ja jeder mal ausprobieren, ne? Das ist doch eine gute Anleitung. Das finde ich mega. Ja, klar.

SPEAKER_03

Ich glaube, wenn man bittet, heißt es ja, dass man das Ego hat, ich muss allein. Genau, richtig. Jemand ist.

SPEAKER_00

Da kommt was, kommt was rein. Kamera. Da geht noch mehr. Ja, und die geistige Welt ist, also ich bin ja immer sehr mit den Engeln verbunden, so auch. Und da ist halt auch immer so diese gute Laune und dieses, ja, immer diesen, das Positive. Aber es ist wirklich egal, ob man jetzt sagt, Engel oder Gott oder was es auch immer ist, es ist einfach dieses Universelle, diese universelle Lebensenergie.

SPEAKER_03

Eine Lebensenergie, eine Kraft, eine Fülle. Das ist ja das Gegenteil vom Mangel. Deswegen sage ich immer zu meinen Kunden, auch wenn ich Sendung habe bei Spirituv, ich segne ja immer alle. Ich mache eine Sendung auf Sendung, ich bete mit den Leuten und ich segne die und ich stelle den als Kanal, bitte ich darum, dass jetzt von oben und ich ping. Auf alle Fälle sage ich immer, Segen ist so wichtig, segnen, weil es ist Gegenteil von Mangel, das ist Fülle, Leichtigkeit, Freude, Vertrauen, Zuversicht und so weiter. Stärke. Alles ist Segen, Schönheit, Geld. Und deswegen segnet euer Leben und segnet euer Essen und segnet eure Finanzen und segnet den Chef. Und ich habe das Interview auch hier gesegnet, ist ja ein Interview, eine Postgrad-Folge gesegnet. Und dich und auch die Zuschauer, die zuschauen. Und wenn wir das wissen, können wir schon ganz viel alleine machen.

SPEAKER_00

Und das einfach auch mal ausprobieren, da reingehen, das wirklich auch mal machen. Und das auch über einen längeren Zeitraum machen, dass man das auch mal spürt, dass man da eine Veränderung spüren kann. Aber meistens spürt man die ja sofort. Die spürt man sofort. Aber es ist auch immer ein bisschen eine gewisse Disziplin. Auch beim Sport merkt man das ja auch. Du brauchst halt einfach immer auch eine gewisse Disziplin. Viele sind, glaube ich, so, wenn es ihnen schlecht geht, dann wollen die irgendwie so einen Strohhalm haben und machen das dann mal so zwei, drei Tage und dann ist das wieder weg. Und dann ist es natürlich auch nicht förderlich. Du sagst ja, du machst das dein ganzes Leben so. Und so ist bei mir auch, wir leben diese Energie. Und das bringt auch so ein bisschen Disziplin mit sich oder eine Gewohnheit oder eine Routine. Und die muss man schon haben. So wie du sagst, von nichts kommt nichts.

SPEAKER_03

Und das verändert dich auch, weil ich bin ja Meinung, viele sagen, es sind auch im spirituellen Weg, komm zu mir, ich will ja weiterkommen, weiterkommen, sage ich weiter. Du bist doch schon da, du bist in mir. Du bist da. Es geht noch darum, dass du erkennst, okay, dass es in dir ist und dass du, also es gibt auch etwas zum Beispiel, was ich merke, wenn jemand wirklich spirituell lebt, ist, dass er in der Liebe mehr ist. Ganz einfach. Und dann gibt es Hilfsmittel, nämlich, das habe ich mal irgendwann gelernt, als ich mein Vater war, vor jeder Entscheidung frage ich, was für die Liebe tun, wenn ich nicht weiß, was ich tun soll. Zum Beispiel, normales Beispiel, oh, mein Freund hat mich gefragt, ob ich beim Umzählen helfe. Oh, ich habe keinen Bock ohne, ich habe keinen Bock, oh nee. Was würde die Liebe tun? Oh, Scheiße, ja. Ich müsste dir eigentlich helfen. Aber in dem Moment, wo ich sage, bewusst, okay, ich tue es für die Liebe, macht mich das sofort Glück. Es gibt da was. Das, was ich gebe, kriege ich zurück Emotionen.

SPEAKER_00

Kommt wieder zurück. Und auch wenn du manchmal denkst, du gibst und gibst und es kommt vermeintlich nichts zurück, dann kriegst du es irgendwo anders wieder zurück, wenn es auch nicht ankommt. Genau. Und das finde ich auch so wichtig, weil viele denken immer, das muss so geben und nehmen mit einer Person so ausgeglichen sein. Aber meistens kommt es dann eben durch was ganz anderes oder eine Situation oder eine Person. Ganz wichtig.

SPEAKER_03

Ganz wichtig. Richtig schön. Ja, also mein Anliegen ist es wirklich, also erstmal möchte ich jedem sagen, ihr habt alle das Licht in euch. Ihr seid eigentlich spirituell, ihr erinnert euch nur noch nicht. Es geht darum, dass wir uns erinnern, wer wir sind. Und dabei könnt ihr begleitet werden. Dann gibt es für alles eine Lösung. Das ist auch das Schöne, auch wenn er sie noch nicht in euch hat. Und es gibt eine Wurzel für alles, wo man hingehen kann und arbeiten kann. Und egal wie tief du unten bist, es geht immer weiter im Leben. Immer weiter. Und wenn ich heute überlege, was ich früher vor 10, vor 20 Jahren oder 30 Jahren erlebt habe, und ich denke, wow, was für ein Quantensprung zu heute. Aber der Quantensprung ist auch, glaube ich, durch das, was man erlebt hat, nämlich heute zu wissen, egal was passiert, ich komme mit dem Leben klar. Auch wenn es bin ich. Egal was passiert, das ist ganz entscheidend. Gibt es Kraft.

unknown

Kraft.

SPEAKER_03

Und auch weil ich nicht allein bin. Es ist ja in die mir in einzuschauen. Ihr habt es in euch, das Licht, das Göttliche. Ihr habt so vergessen oder es hat euch noch keiner erzählt und wir können es sofort aktivieren.

unknown

Bing!

SPEAKER_00

Es ist da, genau. Hier ist es. Ja, genau. Oh, liebe Claudia, es ist so schön, mit dir zu quatschen. Und ich glaube, da kommt auch wirklich so diese Energie rüber, die jetzt auch hier nach außen strömt zu allen, die das schauen oder hören, ja, der Podcast. Und ja, hast du noch so einen tollen Abschlusssatz, aber du hast schon so viele Sätze gesagt, die so wunderbar waren. So was, was du noch als Abschluss mitgeben möchtest, den Zuschauern.

SPEAKER_03

Es gibt so einen schönen Spruch, den habe ich durch eine gute Freundin und die finde ich einfach so super. Lebe glücklich, lebe froh, das, was kommt, kommt sowieso. Ja, genau. Das ist ein guter Anspiel. Es passiert sowieso. Richtig. Ob ihr euch jetzt ärgert, angespannt seid oder nicht. Du entscheidest, du hast jeden Tag, wenn du aufstehst, ist immer ein neuer Tag. Ein neuer Tag. Der erste Tag vom Rest deines Lebens. Und du kannst jeden Morgen entscheiden, wer du sein möchtest, was du erleben möchtest. Und steh doch morgen mal auf und entscheide, ich bin heute mal ein Medium.

SPEAKER_00

Genau. Und schreibt uns das auch mal unten drunter, gerne auf YouTube.

SPEAKER_03

Was passiert nämlich im Laufe des Tages?

SPEAKER_00

Genau, richtig.

SPEAKER_03

Das finde ich auch mega spannend. Allein die Entscheidung, um zu sagen, ich bin es, ich sage mal zu meinen Kunden, gebe die Vorstellung auf, wie du glaubst, wie es sein müsste, dann bist du es. Der sagt es übrigens aus Matrix. Kennst du bestimmt die Filme? Mega's. Und es ist so, wir haben eine Vorstellung und die trennt uns.

SPEAKER_00

Richtig. Und das ist schon, ne, das ist schon alles.

SPEAKER_03

Wenn jemand alleine ist und dann kann er auch entscheiden, so heute möchte ich mal verliebt sein. Und der ist schon ewig Single. Dann geht er vielleicht los, fährt mit dem Bus, ist in der Stadt und auf einmal trifft er jemand.

SPEAKER_00

Ja, so ist es. Genau so ist es. Und da ist auch so ein gewisses Öffnen für die Dinge. Man muss sich natürlich dafür öffnen und ja, frei sein, auch für das, was da kommen soll und nicht so verkopft.

SPEAKER_03

Also ich finde es halt wichtig, also spirituell ist die eine Seite, ich bin auch Heilpraktin für Psychotherapie, also ich habe auch dieses Hintergrund, Wissen, Bodenständige und was ich auch einfach sagen möchte den Leuten, ist egal, wo sie gerade sind auf ihrem Weg. Es gibt immer nur ein Ziel. Die kommen alle an. Und es ist egal, ob man manchmal einen Tunnel gräbt oder außen rum geht oder oben rüber klettert. Wir kommen alle an. Eigentlich sind wir alle gekommen. Es geht nur darum, schau, was du tun kannst, damit es dir gut geht, ohne dass du andere verletzt. Oder was du tun kannst, um dich in dem Kollektiv bewusst und liebevoll einzubringen. Weil alles, was du für andere tust, kommt auf dich zurück.

SPEAKER_00

Ich komm wieder zurück. Ja, so ein schöner, so ein schöner Schlusssatz auch. Wunderbar. Es hat mir so große Freude gemacht, mit dir zu quatschen.

SPEAKER_03

Ja, danke, danke, liebke.

SPEAKER_00

Ganz, ganz lieben Dank und ganz lieben Dank den Zuschauern. Also schickt uns ein bisschen Liebe auch hier unten unter das Video bei YouTube zumindest.

SPEAKER_03

Kannst du das von meiner Homepage ansagen oder so?

SPEAKER_00

Kannst du machen, ja, aber sag dir ruhig mal an.

SPEAKER_03

Okay, also dreimal www, ist klar, www. und dann ganz einfach Claudia Zimmermann in einem Wort. Also Claudia MC, Zimmer wie Zimmer und Mann. Gleich einen Namen gehabt. Claudiazimmermann.de.

SPEAKER_00

Da schaut er unbedingt vorbei. Also es lohnt sich.

SPEAKER_03

Und sehe ich so bei Insta, ich bin bei Spiritv, dem tollen Fernsehsender, genau.

SPEAKER_00

Genau. Ja, und hype das Video und wir werden es auch natürlich teilen und auch antworten auf die Kommentare, wenn ihr was drunter schreibt. Und ja, wir sagen. So bist du bei mir?

SPEAKER_03

Achso, entschuldige, immer ein kostenloses Vorgespräch von 20 Minuten. Ah ja, super. Das ist selbstverständlich. Und damit du mich kennenlernst und dann kannst du es entscheiden. Und ich arbeite 90 Prozent am Telefon. Also ich habe eine eigene Telefontherapie gemacht. In Corona-Zeiten, die nach einer, zwei Sitzungen, bist du dein Thema los, ob es Polemie ist, ob es Ängste sind, Süchte sind, Probleme sind, egal welcher Bereich. Weil Jägercourt ist noch Dr. Edwin Jäger.

SPEAKER_00

Sehr schön. Sehr gut. Ja, wir sagen mal ganz lieb auf Wiedersehen und bis ganz bald.