Spirit TV Podcast - Spiritualität, Astrologie & Bewusstsein

Vom Küchenverkäufer zum Engel-Berater: Franks berührender Weg

Spirit TV

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In dieser Folge des SpiritTV Podcasts spricht Wiebke Gottschalk mit dem spirituellen Berater Frank Bernotat über seinen bewegenden Weg zur Spiritualität nach einem persönlichen Schicksalsschlag. 
Er erzählt, warum Authentizität, Selbstverantwortung und Vertrauen für ihn die Grundlage seiner Arbeit sind und teilt wertvolle Impulse, wie wir den eigenen Weg mutig gehen und jeden Tag bewusst leben können.


Hier geht es zur Beratung von Frank Bernotat:
→ https://spirittv.de/berater/frank-bernotat

SPEAKER_04

Es fehlt heute, das vielleicht sind jetzt auch einige Menschen böse auf mich, aber es fehlt heute mehr miteinander. Also diese großen Familien gibt es fast nicht mehr und die Menschen wurden aufgefangen in der Familie.

SPEAKER_00

Herzlich willkommen zu einem neuen Podcast von SpiritTV. Und heute habe ich wieder einen wunderwunderbaren Berater hier bei mir, den lieben Frank. Und ja, ich sag mal ganz herzlich willkommen, lieber Frank. Superschön, dass du da bist.

SPEAKER_04

Vielen Dank, liebe Wiebke. Ich freue mich, heute bei euch zu sein, bei dir zu sein. Und ich bin sehr gespannt, was du für tolle Fragen stellst. Und du weißt, es gibt ja keine doofen Fragen nur doof.

SPEAKER_00

Ja, richtig, genau so ist es. Ja, und ich bin immer ganz gespannt. Ja, es sind ja auch so von den Themen hier bei den Beratern oftmals so das Gleiche und trotzdem so unterschiedlich, weil ihr alle ganz unterschiedliche Wege habt und ich finde es immer wieder wirklich mega. Und die spannendste Frage ist bei mir immer, wie kam das, was war der Auslöser, warum bist du in die Spiritualität gekommen?

SPEAKER_04

Ja, leider, muss ich gestehen, war das bei mir jetzt nicht so ein schöner Auslöser, weil ich bin recht früh Witwer geworden und bin dann nach dem Tod meiner Frau zu einer Kartenjägerin gegangen. Und irgendwie hat mich das so eingeholt. Und dann sagt die dann nachher auch noch zu mir, Frank, und ich musste mal eins sagen. Ich sage, oh, was denn jetzt? Um dich sind immer ganz viele Engel. Und na gut, und da bin ich dann praktisch so ein bisschen in diese, ja, ich sag mal, in diese Schiene reingefahren. Sonst würden wir heute nicht miteinander sprechen. Also ich danke meiner Frau auch, dass sie mir diesen Weg ermöglicht hat, sozusagen. Und das ist auch ganz cool, weil ich weiß, sie ist auch da. Und also ich möchte alle ermutigen, die vielleicht auch schon Witwe oder Witwe sind, weiterzumachen, weil es gibt einfach hinterher auch noch so schöne andere Dinge, die man noch erleben kann. Und gerade bei uns spirituellen Menschen ist ja, also ich denke, ich weiß, dass wir nach dem Tod wieder zusammenkommen und so irgendwie geht mir das damit gut.

SPEAKER_00

Ja, es ist wirklich ein richtig schönes Bild. Und meistens sind es halt eben auch so Schicksalsschläge, die eben nicht so schön sind, die oftmals uns dann auch in dieses Gebiet führen. Und trotzdem finde ich so diese Einstellung so schön, dass du sagst, wir sehen uns wieder und du hast jetzt hier noch deine Berufung gefunden dadurch und hast hier noch deine Aufgaben zu erledigen.

SPEAKER_03

Ja, ich glaube, sie würde heute mit den Händen über den Kopf schlagen.

SPEAKER_04

Aber ich mache das so gerne. Weißt du, ich bin so gerne mit meinen lieben Zuschauern oder mit meinen Telefonanrufern so zu. Ich sehe sie fast wie in einer großen Familie. Also ich finde das auch immer toll, wenn ich so ganz, ich sage jetzt mal, diskrete Sachen hören darf und so. Natürlich geht ja nie was raus, das ist ja logisch, aber dass die mich einfach auch so einweinen, so in ihr Leben. Und das macht mich sehr, sehr stolz.

SPEAKER_00

Ja, dieses Vertrauen, was so da ist und auch, genau, bei dir spürt man das auch, diese warme Art, die Leute auch zu unterstützen, zu führen. Und das finde ich auch so wichtig. Genau. Ja, richtig, richtig schön. Und das ist ja dann auch die Berufung. Du empfindest es bestimmt auch nicht als Arbeit, ne?

SPEAKER_04

Es war so, ich war ja, ja, das stimmt. Ich empfinde das überhaupt nicht als Arbeit. Und wenn ich jetzt nochmal so ganz kurz zurückdenke, also ich bin ein Küchenverkäufer und ich habe immer so gerne Küchen verkauft. Und ich kriegte dann nach dem Tod meiner Frau einen Coach, der kam da einfach und sagte, auch Herr Bernhot, Sie sind ein ungeschliffener Diamant. Und ich habe dann die Ausbildung gemacht zum Berater, zum psychologischen, geprüften Mediator, Familientherapeut. Also das habe ich dann immer am Wochenende gemacht. Mein Chef hat mir dann samstags freigegeben und so war, also darf ich auch so ein bisschen mehr die Zusammenhänge verstehen, warum ist das eigentlich jetzt so oder so. Und ich kann das auch nur jedem empfehlen, der auch bei uns, also, der so anfängt, auch mal so ein bisschen in diese Psychologie reinzuschauen. Man muss ja jetzt nicht gleich irgendwie das studieren oder so, aber sich schon interessieren, das wäre schon schön.

SPEAKER_00

Ja, das finde ich auch ganz, ganz spannend. Und so besser kann man ja auch coachen und die Leute mitnehmen und die Zusammenhänge verstehen. Das eine ist so das Mediale, was eh so durchkommt und das andere eben auch diese Psychologie, ja, ist total spannend.

SPEAKER_04

Es ist echt so eine Waage, also es ist ausgewogen, denke ich.

SPEAKER_00

Ja, und dann hat man ja auch ganz tolle Tools, ne? Ganz tolle Tools, die man mitgeben kann. Das ist ja wie so ein Werkzeugkoffer.

SPEAKER_04

Ich liebe ja das innere Team. Es ist einfach das innere Team ist so großartig. Oder das Eisberg-Prinzip. Oder was ich auch liebe, ist der Sichtweisenwechsel, dass ich praktisch meinen Anrufer in die Situation, sag ich jetzt mal, des Herzensmannes oder so versetzen kann. Dafür braucht man ja nur zwei, drei Minuten. Und da kriege ich ganz häufig so, ach, so fühlt er sich. Das hat jetzt nichts mit Zauberei oder so zu tun. Das ist einfach systemisches Coaching oder systemisches Arbeiten. Und es ist eine coole Sache. Also da habe ich schon viele Aha-Effekte bekommen. Oh, jetzt verstehe ich, warum er sich so fühlt oder warum er sich so benimmt.

SPEAKER_00

Ja, und das finde ich auch ganz wichtig, weil das ja auch dieses Authentische ist, dass die diesen Aha-Moment eben auch wirklich haben und merken, es ist jetzt keine Zauberei, es ist einfach nur so die Insel des Anderen und da gehe ich halt auch mal drauf und gucke mir das an.

SPEAKER_04

Das hast du schön gesagt, die Insel des Andern. Das ist einfach auch, und da feiere ich ja immer schon, wenn jemand sagt, du Frank, ich möchte gerne verstehen, warum das so ist. Also mache ich vielleicht einen Fehler oder was ist da so los? Und da, das ist ja eine Einladung für uns dann. Da können wir dann ja arbeiten, als wenn jemand so sitzt und sagt, naja, lass den mal reden. Genau, genau.

SPEAKER_00

Ja, das ist richtig. Man muss sich schon öffnen, man muss schon bereit sein, da reinzugehen. Und du hast ja gesagt, du hast Küchen verkauft und bist ja dann in diesem anderen Bereich. Und wie hat da damals so dein Umfeld dann reagiert, als du diesen ganz anderen Weg? Es ist ja wirklich ein ganz anderes Gebiet eingeschlagen hast.

SPEAKER_04

Ja, also an diese Situation denke ich nicht so gerne zurück, weil das war echt, das wird sowieso nichts. Und also ich kriegte da weg, und jetzt redet der auch noch mit Engeln oder der kann jetzt in mein Leben gucken oder so. Ich habe da echt Menschen gehabt, die sind weggegangen, weil sie nicht wollten, dass ich zu tippt, dass ich so reingucke. Also es ist ja auch ganz wichtig, dass man nie etwas sagt ohne Auftrag. Also da hänge ich jetzt niemandem irgendwas um den Hals, nur weil ich der Meinung bin, der geht jetzt an mir vorbei und ich kriege jetzt da irgendwas mit aus seinem Leben. Läuft nicht. Aber sie sind also heute, also sind sie stolz. Und ja, ich bin ja irgendwie nur normal. Also ich denke einfach, dass wenn wir den Menschen abholen, wo er ist, und auch mal etwas, also das ist ja heute so selten, dass jemand überhaupt zuhört oder hinhört oder mit dem Gespräch mit folgt. Das erleben wir ja täglich. Wenn jemand fragt, ja, wie geht's dir? Ja, mir geht's gut, ja, aber mir und so, und dann fangen die so an. Und es fehlt heute, das vielleicht sind jetzt auch einige Menschen böse auf mich, aber es fehlt heute mehr miteinander. Also diese großen Familien gibt es fast nicht mehr. Und die Menschen wurden aufgefangen in der Familie. Und deswegen bin ich ja so stolz, jetzt hier bei dir zu sein, weil ich einfach meine Klienten nicht als Klienten sehe, sondern als Familienmitglieder. Und die können zu mir kommen mit allen Themen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Und wir finden da einen Weg.

SPEAKER_00

Ja, das ist schön. Das ist wirklich schön, diese Aufgabe auch dann so zu übernehmen. Und die Leute reagieren dann halt manchmal so. Genau. Und ich glaube, es ist auch dieses Schnelllebige, die Menschen können sich nicht mehr, gerade auch die jüngeren Menschen, desto jünger die werden, können sich nicht mehr so konzentrieren, weil das Internet und die Social Media ist ja sowas von schnell und ich glaube, die haben wirklich Probleme, sich allein zehn Sekunden auf irgendwas zu konzentrieren oder zuzuhören.

SPEAKER_04

Das ist alles, ne, stimmt, stimmt absolut. Und wenn du die Menschen siehst mit ihrem Handy, ist ja auch wichtig und ist ja auch richtig, aber wir sind ja hier jetzt. Soziale Wesen. Soziale Wesen und wir brauchen soziale Kontakte. Und das hast du ja auch bei Corona gemerkt, dass die Menschen wirklich vereinsamt hin. Und also das tut mir heute noch, das ist heute noch für mich ein Gefühl, was ich einfach durchbrechen möchte und sagen möchte, bei mir ist jeder herzlich willkommen, jeder mit jedem Anliegen. Alles, was ich machen kann, werde ich machen. Und was ich nicht machen kann, das wird man dann sehen, dann sage ich es auch. Also du, da bin ich jetzt vielleicht nicht der richtige Ansprechpartner, da geh lieber zu deinem Dog oder so. Also ich kenne mich ja so jetzt mit Gesundheit überhaupt nicht aus. Also ich weiß, dass wenn man sich bewegt, gut ist und dass man, wenn man viel trinkt, ist das auch eine gute Sache, aber dann war es das auch schon. Also was ich damit sagen will, ist einfach, ich denke, wir haben alle unsere Fachgebiete. Und wenn man als Berater oder als Coach, ich sage jetzt das einfach mal, einfach sagt, du, bis dahin ist meine Grenze, da kenne ich mich aus und wenn du drüber hinweg gehst, kannst du gerne machen, aber dann würde ich dich gerne zu einem anderen Menschen empfehlen. Sehr, sehr wichtig, genau. Das ist so super wichtig und das habe ich auch schon mal erlebt, dass das einer versucht hat, nicht zu machen. Es geht natürlich nach hinten los. Es ist so.

SPEAKER_00

Ist nicht gut, genau. Es muss alles authentisch bleiben. Und ja, da gibt es halt auch so die Grenzen. Genau, der medizinische Bereich ist halt einfach wirklich auch so eine Grenze. Oder auch der rechtliche Bereich, wenn dann manchmal so Fragen kommen, da wirklich auch hier so den Zaun zu ziehen. Ganz wichtig.

SPEAKER_04

Genau, genau. Und ich bin ehrlich, immer ehrlich, der sagt, also versuch das doch so mit deinem Nachbarn zu klären. Da muss man doch nicht gleich zum Anwalt rennen. Und ich habe da aber auch so schöne Erfahrungen schon gemacht. Du weißt ja vielleicht, ich habe ja so sonntags immer meinen Engelskreis und da hatte ich mal ein verstrittenes Nachbarpäärchen, sage ich jetzt mal. Die rief mich an und sagte, Frank, ich habe mich mit meiner Nachbarin gestritten, so und so und so. Und ich sage, du, ich nehm dich mal gerne auf in den Engelskreis, mal gucken, was da passiert. Und sie rief mich dann die Woche drauf an und sagte, du, meine Nachbarin kam mit einem mit einem Stück Kuchen und Kaffee. Und da habe ich mich so gefreut. Weil das macht mich glücklich, sowas.

SPEAKER_00

Wenn die Menschen offen dafür sind, es gibt natürlich auch andere Fälle, wo die Menschen einfach zumachen und gar nicht so bereit sind. Das ist auch wieder die Insel des anderen, bin ich da bereit oder eben nicht. Aber da haben bestimmt auch die Energien was dazu beigetragen, also ganz, ganz sicher. Und da fühlt man, finde ich, gerade so bei den Engeln auch so diese Liebe. Wir verteilen ja praktisch diese Liebe in die Menschen oder in die Herzen oder so kann man es sagen. Aber das ist voll schön. Aber da hast du bestimmt noch ganz viele andere positive Erlebnisse, die da kommen.

SPEAKER_04

Ja, das stimmt, das stimmt. Die da so kommen. Positive Erlebnisse. Das ist, weißt du, ich habe lieben, ich habe so gerne Küchen verkauft. Aber jetzt ist das so auch so schön, weil man doch, natürlich freue ich mich, wenn die Nachbarin kommt und ich freue mich, wenn der Herzensmann wieder zu der Herzensdame geht. Und weißt du, das sind so tägliche schöne Erlebnisse.

SPEAKER_00

Genau, ist ja was ganz, ganz anderes. Und dann bist du ja auch irgendwann zum Fernsehen gekommen. War das dann gleich danach oder hat das ein bisschen gedauert? Also hat das deine Komfortzone auch so ein bisschen überschritten?

SPEAKER_04

Ich wollte ja immer ins Fernsehen. Ich sage es mal, wie es ist. Und irgendwie haben die mich immer abgelehnt. Weil ich weiß nicht, irgendwas war immer. Und dann habe ich an einem Sonntag beschlossen, ich hatte am Samstag noch eine Bewerbung geschrieben oder so. Und am Sonntag habe ich beschlossen, jetzt ist Feierabend, jetzt könnt ihr mich mal. Also entweder ihr nehmt mich jetzt oder ihr lasst es bleiben. Am Montag kriegte ich die Einladung. Und das war ja für mich so ein riesen Selbsterlebnis. Lass los und es kommt in dein Leben zurück, wenn es in dein Leben kommen soll. Und da habe ich gedacht, ich hasse loslassen. Ich hasse es wirklich, weil wir sind gar nicht auf Loslassen, also ich bin gar nicht auf Loslassen, sage ich jetzt mal, programmiert worden, weil ich denke, wenn ich meine Frau besuchen will, gehe ich auf den Friedhof oder ich selber weiß ja, wo sie ist. Weißt du, ich kann ja überall hingehen. Aber das war jetzt für mich so ein Zeichen, einfach mal einen Haken dran machen. Es ist jetzt so, und dann kann eine neue Tür aufgehen. Und da habe ich gedacht, jetzt ergibt es mit diesen neuen Türen auch einen Sinn. Geht eine Tür zu, gehen vielleicht zwei neue Tür.

SPEAKER_05

Genau, zwei neue manchmal auch richtig. Ganz, ganz toll.

SPEAKER_04

Und da habe ich in der ersten Stunde, als das weiß ich, noch so doll, dass ich mich, ich war so aufgeregt. Ich war so aufgeregt. Ich habe meine Karten heiß gemischt und kriegte dann aber in dieser Stunde jetzt speziell auch so liebe Anrufer, die mich dann auch wieder aufgefangen haben. Also ich bin wirklich nicht perfekt. Und das war so schön. Das war einfach so schön. Die haben das gemerkt und haben dann mich aufgefangen. So in diesem, oh, der ist jetzt so aufgeregt, Herr Frank. Dem müssen wir jetzt mal was Gutes irgendwie zutrufen. Ja, voll schön.

SPEAKER_00

Und so gleicht sich die Energie wieder aus. Das ist das so, dieses Geben und Neben und das ist einfach schön. Und hast du das heute auch noch, wenn du auf Sendung gehst, dass du da noch nervös bist oder ist das jetzt weg mit der Zeit?

SPEAKER_04

Du, Wiebke, jedes Mal bin ich nervös.

SPEAKER_00

Ja, spannend.

SPEAKER_04

Also ich habe auch so ein kleines Ritual und ich habe immer so ein Sängerspray, das ist dann schon mein Ritual. Und dann sagen die schon von der Regie, jetzt wissen sie es ja, fragen, du hast keinen Mondgeruch und so, hahaha. Also ich brauche immer noch so diesen Geschmack und dann geht es auch, dann ist das auch wieder weg. Also ich kann das auch nur jedem empfehlen, der irgendwie auch bei Routinen manchmal sagt, oh, jetzt irgendwie, baut auch einfach mal in der Routine ja irgendwie so ein kleines Ritual ein. Und das ist auch nochmal wieder, da fällt mir auch was Wichtiges ein. Meine Ausbilderin hat gesagt, du, Frank, wenn dich jemand fragt, bist du sofort online und du brauchst nicht extra noch irgendwelche Themen dadurch, sondern es geht dann sofort. Aber was ich eben damit sagen wollte, ist, dass ich auch nervös bin. Ich bin das einfach. Es steckt in mir drin.

SPEAKER_00

Ja, und das gehört ja auch dazu und ich finde auch, daran merkt man ja auch irgendwo, es ist einem wichtig oder es ist nicht so Larifari und es ist ja auch immer anders. Du weißt ja auch nie im Endeffekt, wer ruft an, was passiert, welche Fragen kommen. Es ist ja immer auch was Neues.

SPEAKER_04

Wir sind ja live und das ist ja das Coole, dass man jetzt mit mir sprechen kann. Und weißt du, wie ich das meine? Das ist jede Stunde anders. Das fängt schon an mit der Regie, das fängt an mit den Zuschauern, mit den Anrufern, das fängt an mit dem Geschehen, was draußen los ist. Also wir sind.

SPEAKER_00

Ja, das Kollektiv, die Kollektivenergie finde ich auch immer ganz, ganz wichtig.

SPEAKER_04

Kollektivenergie. Absolut richtig. Und ich freue mich immer, dabei zu sein. Und das ist, ich finde es auch so schön, dass ich die Möglichkeit habe, so einen abwechslungsreichen Bereich zu haben. Also Channeling, Karten legen, mit den Zuschauern zusammen zu sein, am Telefon. Also ich glaube, wir haben super viel Möglichkeiten.

SPEAKER_00

Naja, ist wirklich so. Also das ist wirklich so. Das ist einfach schön. Und eben dann auch zu sehen, wie man die Menschen mitnehmen kann und wie die, ja meistens mit Strahlen auch rausgehen, ganz andere, ich finde, im Fernsehen merkt man auch immer so diese ganz andere Stimmlage. Und das sind manchmal so kleine Sachen, nur so kleine Momente und da können wir schon so viel erreichen, den Menschen wieder einfach so die Energie anzuheben. Und hast du auch so Sachen, so Rituale, dich selber wieder in Balance zu bringen, wenn du mal selber so merkst, boah, heute war jetzt so ein Tag, weil du hast ja auch viel mit Menschen dann zu tun, viel mit Energien zu tun, wo du dich reinfühlst, dass du sagst, ich mache so ein Ritual für Schutz oder für Reinigung.

SPEAKER_04

Ja, ich bin ja der große Fan vom Erzengel Michael. Und ich habe so eine Münze oder mehrere Münzen vom Erzengel Michael. Und jetzt zum Beispiel, wenn wir jetzt sprechen, habe ich an meinem Tischchen vier Münzen. Also ich fühle mich dann immer beschützt. Also es ist so, und auch im Raum gibt es immer diese vier Münzen, damit ich einfach auch beschützt werde. Und du hast es eben gesagt, wir werden ja mit vielen, wir kommen mit vielen Energien, werden wir konfrontiert. Und es ist für mich auch der Glaube, dass die geistige Welt auch mich unterstützt in dem Bereich. Aber ich habe sonst kein Ritual, wo ich jetzt sagen würde, ich muss jetzt irgendwie, also das ist so nicht. Ich glaube nur einfach.

SPEAKER_00

Aber das ist ja auch schon, genau, dieses Vertrauen, einfach zu wissen, okay, es sind jetzt diese Münzen, aber das ist ja auch schon nie ein Ritual im Endeffekt, dieses, du bist in diesem Feld und du bist im Vertrauen, dass die auf dich aufpassen. Und so ist es, glaube ich, auch letztendlich. Und wenn man in diesem Wissen ist oder in dem Glauben ist, mir passiert nichts, die passen auf mich auf. Ich glaube, das ist schon, dann ist das so, so wie wir es glauben, so ist es.

SPEAKER_04

Das ist wirklich so. Ich habe ja auch Katzen und neulich hat wohl eine Katze eine Münze weg, die lach auf dem Fußboden und ich gucke so auf meine und da fehlt eine. Und dann denke ich, so, oh. Aber dann unten ist es so. Also ich denke, Rituale sind gut, aber man sollte es einfach nicht übertreiben. Und irgendwie, guck mal, wir haben ja, wenn ich jetzt hier stehe, dann ist jetzt hier mein Set mit dir. Und wenn ich sonst mit dir telefoniere, dann habe ich da meinen anderen Bereich. Also es sind ja auch immer unterschiedliche Energien. Wenn ich privat bin. Weißt du, ich finde ja, wenn wir uns bewusst sind, welche Rolle wir jetzt gerade einnehmen. Also das hilft mir immer, ne? Welche Rolle habe ich jetzt? Bin ich jetzt Frank vom Fernseher oder bin ich jetzt Frank am Telefon oder bin ich Frank privat, dann ist das einfach auch nochmal eine gute Sache.

SPEAKER_00

Richtig, da geht es auch um die Selbstverantwortung, dass wir selber da reingehen, wissen, was wir sind, genau komplett im Hier und Jetzt zu sein. Und da ist der Frank im Fernsehen einfach ein anderer wie privat. Beziehungsweise, genau, ich glaube, genau, viele Berater sind einfach, glaube ich, im Privaten auch so von der Art, wie sie im Fernsehen sind, ist bei dir bestimmt auch so.

SPEAKER_04

Ja, also ich denke, ich bin genau so, wie ich bin ich auch privat nur. Wir sind ja, guck mal, wenn du mich anrufst im Fernsehen, fragst du mich was und ich antworte. Also ich bin immer, ich versuche immer zu antworten, aber wenn ich jetzt privat mit jemandem zusammen bin, die fragen mich, antworte ich ja auch. Aber ich würde jetzt keinem irgendwie schon vorher was geben, was der gar nicht will, so ungefähr. Also da nehme ich mich echt zurück, dass ich dann sage, nee, das denkst du jetzt, aber du brauchst es nicht ausspielen.

SPEAKER_00

Ja, genau, genau. Und was du eben auch angesprochen hast, fand ich auch ganz spannend, dieses so eine Frage, so kann Spiritualität auch gefährlich sein? In Anführungsstrichen, gefährlich, so wenn wir uns zu oft so auf die ganzen Sachen so ausrichten, so nach dem Motto, wenn jetzt irgendwas schief läuft, ah ja, es ist ein Portaltag oder es ist Vollmond. Und da muss man wirklich glauben. Ich auch gucken, dass man nicht immer alles nur auf die Energien schiebt oder irgendwas, was gerade im spirituellen Bereich ist. Stimmt absolut.

SPEAKER_04

Also zum Beispiel, mein Bildschirm, also funktioniert einfach nicht.

SPEAKER_00

Da ist der rückläufige Merkur.

SPEAKER_04

Und dann habe ich gesagt, typisch rückläufiger Merkur. Aber das fand ich so schön, meine Anrufe haben sich überhaupt gar nicht irritieren lassen. Ich habe es einfach mal gesagt, ich sage Leute, heute ohne Engel mein Bildschirm funktioniert. Und weißt du, was ich damit sagen will, ist, dass der rückläufige Merkur vielleicht Einfluss hat, aber wie du sagst, wenn wir uns da nicht so stark von beeinflussen und einfach sagen, ey, er ist kaputt, ich kann da nichts für und einfach weitermachen.

SPEAKER_00

Ja, es gibt eben auch einfach Dinge zwischen Himmel und Hölle, die so sind. Und da sind einfach alle Energien immer wieder auch dabei. Ja, ich finde das wirklich, finde das wirklich auch spannend. Und da muss man schon auch, denke ich, so aufpassen.

SPEAKER_04

Ja. Ich bin ja ein großer Fan der Astrologie. Also ich mag Alexander ja so gerne, ich höre den ja so gerne zu. Ja, das stimmt. Wenn der dann so erzählt, wie der das so alles auslotet, finde ich das echt immer voll faszinierend. Und ich mache dann manchmal immer nochmal, also ich mache dann so einen Test mit meinen Karten, ob ich das auch sehen würde. Und das ist das Coole. Ich glaube, durch unsere tollen Fähigkeiten, die wir so haben, jetzt Karten legen, der macht die Astrologie, findet auch jeder unserer Zuschauer den passenden. Das heißt, der eine steht eben mehr auf Astrologie, der andere mag die Engel, der andere findet irgendwie Quantenphysik interessant. Weißt du, und da bin ich so dankbar, dass ich bei diesem Team mit dabei bin, dass jeder Zuschauer sich jemanden aussuchen darf. Also das ist doch cool.

SPEAKER_00

Ganz wichtig, auch diese Vielfalt, dieses Jeder ist anders und jeder fühlt sich dann auch bei wem anders geborgen oder angezogen. Da rufe ich jetzt an. Und da gibt es halt Leute, die einfach nur bei dir anrufen, die würden bei mir vielleicht nicht anrufen und umgedreht. Und das finde ich auch, ja, das ist wirklich schön. Und jeder im Endeffekt ist ja, ich sage auch immer so, es ist ja im Endeffekt alles das Gleiche, was so von oben durchkommt. Du nennst es Astrologie oder die Karten oder im Endeffekt ist es ja einfach die Botschaft von oben vom Universum, von whatever. Und jeder hat halt, übersetzt das einfach anders. Jeder kriegt es anders durch. So ist es ja auch mit den medialen Fähigkeiten, habe ich hell Wissen, hell sehen, hell fühlen. Das ist ja auch immer wieder unterschiedlich.

SPEAKER_04

Oh, super, dass du das so siehst. Also so finde ich das absolut schön. Und das ist unsere Vielfaltigkeit. Also wir müssen nicht alles können. Wir müssen nur einfach sagen, du, wenn du damit nicht zufrieden bist, kenne ich den oder den, um zu empfehlen. Und wenn er das macht, und das ist, glaube ich, auch ein, ja, jetzt sage ich mein Geheimnis. Also bei mir ist alles ein Kann, nichts ist ein Muss. Wenn ich sehe, du findest übermorgen deinen Herzensmann und du müsstest da und dahin gehen. Und du gehst aber nicht dahin, dann entscheidest du das selber. Richtig, richtig, genau. Oder du gehst dahin, findest dein Herzensmann, aber sagst dir, oh nee, irgendwie bin ich doch noch nicht so weit.

SPEAKER_05

Weißt du, also dass jeder, dass jeder selbst bestimmen darf, ob er es jetzt macht oder nicht. Genau.

SPEAKER_00

Und das ist ganz wichtig, dieses Selbst da reinzugehen und diese Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube, das wird die nächsten Jahre noch viel, viel wichtiger. Und für uns, was ich auch ganz toll finde, wie du das sagst, so aus dem Ego rausgehen. Da bist du ja voll aus dem Ego draußen. Das finde ich so wichtig, dass wir das können, aus dem Ego rausgehen.

SPEAKER_04

Ja, gestern hatte ich ein ganz tolles Gespräch mit einer Anruferin, die meinte etwas, was ich jetzt nicht hören will, hat sie mir gesagt und hat dann gesagt, bist du jetzt sauer? Und da, warum soll ich sauer sein? Wir reden hier zusammen. Wir wollen etwas erreichen. Und es ist für mich nur hilfreich, wenn du bei mir eine Schattenseite siehst, die du jetzt nicht haben möchtest, dann ist es für mich eher gut, dass du mir sagst, was los ist. Also ich freue mich darüber, wenn man so nahe kommen darf.

SPEAKER_00

Ist ja auch ein Wachstum für uns immer wieder. So ein Feedback auch zu kriegen, ein ehrliches Feedback zu kriegen, ist ja ganz, ganz wichtig auch. Und da zu reflektieren, weil auch wir wachsen ja immer weiter. Viele, es ist ja bei deinen Zuschauern bestimmt auch so oder deinen Anrufern und Kunden, die denken ja auch immer, wir haben diese Probleme nicht. Wir stehen irgendwie über den Ding und schweben da mit Erzenge Michael irgendwo rum. Aber das ist ja, wir sind ja auch, es ist alles eine menschliche Erfahrung, es ist eine Erderfahrung und ja, gilt für jeden.

SPEAKER_04

Absolut. Und wir sind, glaube ich, ziemlich feinfühlig, was du da so einiges. Aber man muss sich eben nicht jeden Schuh anziehen. Also das ist einfach so. Und für mich ist das Größte, wenn ich mit meinen Anrufern oder mit meinen Zuschauern, mit meinen, ja, einfach sprechen kann. Und ich finde das super toll, wenn ich positives Feedback bekomme, wenn ich Feedback bekomme, was vielleicht finde ich jetzt nicht so schön ist, aber dass ich dann einfach weiß, was ich verändern könnte. Aber wie gesagt, alles ist ein kann, nichts ist ein Muss. Du kannst. And that häufig, dass mich eine Anruferin anruft und die gleiche Frage stellt wie das letzte Mal. Und ich sage dann das, was wieder in den Karten liegt, zum Beispiel. Oder ich sage das, was ich höre oder empfinde. Und sie ruft mich dann nochmal an und nochmal und nochmal. Dann gibt es, jedes Gespräch wird für mich neu bewertet.

SPEAKER_00

Ja, das finde ich auch ganz wichtig, weil wenn sie dann auch die Dinge nicht gemacht hat oder anders gemacht hat und sie immer noch die gleiche Frage hat, es ist immer so, man muss aus dieser Bewertung rausgehen, weil dann ist für sie noch nicht der richtige Zeitpunkt, das Thema anzugehen.

SPEAKER_04

So ist es. So ist es. Und ich kann dann nicht sagen, oh Mann, jetzt kommen die. Weißt du, das merken die Menschen ja sofort, wenn du mal einen schlechten Tag hast. Das merken die ja sofort, dass ich auch mal einen schlechten Tag. Und dann gehe ich nicht mehr ans. Also dann schreibe ich einfach heute offline oder so. Weil ich einfach der Meinung bin, wenn jemand mit mir spricht, muss es mir gut gehen, muss es, das ist mein Anspruch an mich. Muss es mir gut gehen, muss ich klar sein im Kopf, muss ich mich auf den Anrufer freuen und dann auch da sein. Und ich darf nicht mit meinen eigenen Themen beschäftigt sein. Oder wenn ich Kopfschmerzen habe, was jetzt sehr selten vorkommt, Gott sei Dank, aber dass ich dann auch so fair bin und sage, du, ich kann heute das nicht leisten, was ich den Anspruch, den ich an mich stelle, kann ich jetzt nicht an.

SPEAKER_00

Ja, das finde ich auch ein ganz wichtiges Thema, weil dann hat man ja auch nicht die Qualität, die man sonst vielleicht hätte mit der vollen Kraft und so weiter. Und ich glaube, das ist auch wichtig für uns, dieses Gefühl zu bekommen. Nee, heute ist es eben so und da auch sich eine Auszeit zu nehmen. Das ist für uns ja auch ganz, ganz wichtig, da immer wieder rauszugehen, immer wieder dieser Rückzug. Also ich brauche das auch. Ich muss immer wieder auch mal die Stille vor allem auch, ne? Ich brauche immer wieder auch die Stille, um mich dann auch wieder aufzuladen, damit wir das auch leisten können. Weil es ist auch wirklich kein einfacher Beruf. Man muss schon auch auf sich aufpassen. Das stimmt, absolut.

SPEAKER_04

Absolut. Ja, wunderbar. Das ist nicht gut geheim rechtzeitig abge. Deswegen, aber da habe ich auch schon wieder so tolle Sachen erlebt. Es gibt ja solche Tage, wo man das so hat oder wo ich es habe. Und dann kriege ich, ich habe ja sowieso die tollsten Anrufe der ganzen Welt, aber dann kommen so nochmal so die Menschen, die dann, wo ich mich dann so richtig freue und sage, oh, schön, dass du da bist. Weißt du, dann denke ich wieder, oh, guck mal, die meinen das doch da wieder unbedingt so.

SPEAKER_00

Ja, ja, das kommt alles an alles, was wir geben, kommt zurück. Vielleicht manchmal nicht von der gleichen Person, aber es kommt einfach durchs Universum immer wieder an diese Liebe dann auch wieder zu uns zurück. Klar. Ja, es ist so. Es ist richtig schön. Ganz, ganz schöne Energie. Ja, es macht mega Spaß, mit dir zu quatschen.

SPEAKER_04

Dankeschön. Danke, Gleich.

SPEAKER_00

Ja, ich weiß nicht, hast du zum Abschluss noch irgendwie eine Botschaft? Möchtest du den Zuschauern eine Botschaft mitgeben oder eine Karte ziehen? Oder alle, die jetzt hier so uns zuschauen, dass die noch so eine Botschaft kriegen.

SPEAKER_04

Wollen wir nochmal, ich habe ja hier meine Kraftiere.

SPEAKER_00

Oh ja, das ist schön.

SPEAKER_04

Das ist sowieso immer so schön. Ihr Lieben, jetzt wird es nochmal richtig, richtig spirituell. Ich habe hier das Einhorn gezogen. Für alle, die diese wundervolle Sendung zuschauen oder zuhören. Einhorn steht für Wahrhaftigkeit und der goldene Segenstrom und die göttliche Gnade werden dir zuteil. Reinigung und Umwandlung stehen an. Also, ihr Lieben. Gänsehaut.

SPEAKER_00

Ja. Hat man so richtig gemerkt jetzt die Energie? Ja, schön.

SPEAKER_04

Einhorn. Also, ihr Lieben, deswegen breitet eure Flügel aus. Macht euch ein schönes Leben und das ist auch nochmal ganz wichtig. Jeder Tag ist etwas Besonderes. Und meine Frau und ich, wir haben es immer so gelebt, auch heute lebe ich das. Jeder Tag könnte der Letzte sein. Also nichts aufschieben, wenn man was erleben möchte, wenn man jetzt sagt, jetzt möchte ich loslegen. Und man hat dafür die Möglichkeiten, dann mach das einfach.

SPEAKER_05

Einfach machen.

SPEAKER_04

Einfach machen. Ich funktioniere ja so, dass wenn ich Bilder habe, dass es dann irgendwann auch so passiert. Also ich habe, ich wollte immer ein bestimmtes Auto. Und dieses Auto war einfach, ich habe mir mal ein Foto gemacht und irgendwann konnte ich mir das dann erlauben. Und wisst ihr, wenn man einfach ein Ziel hat, das muss ja nicht heute oder morgen erreichbar sein, aber einfach sich, oh, wenn ich das schaffe, dann ist das so wichtig.

SPEAKER_00

Genau, und so kann das geht das mit allen Sachen. Und wichtig auch die Ziele zu haben. Genau, setzt euch Ziele. Gerade jetzt zum Halbjahr finde ich es nochmal so wichtig. Was willst du im nächsten halben Jahr noch erreichen und schreibt dir das auf? Das ist wichtig. Und dann kann das Universum auch liefern, ne? Und sonst bist du so ein Blatt im Wimps.

SPEAKER_04

Ja, genau. Aber wenn ich nur schreibe, ich will irgendwie was, kommt auch nur irgendwie was. Genau. Richtig. Wenn ich sage, ich möchte mir das und das erfüllen, dann Erfüllung.

SPEAKER_00

Ja, muss schon konkret sein. Und genau, denkt da mal drüber nach. Schreibt vielleicht auch mal unten in die Kommentare hier unter unser Video, was ihr euch wünscht, was ihr für Ziele habt für die nächste Woche. Wir werden auf jeden Fall reinschauen.

SPEAKER_01

Das ist spannend.

SPEAKER_00

Und lasst uns ein bisschen Liebe da auch unter unserem Podcast. Teilt den gerne. Ihr könnt den auch hypen und mit den Freunden teilen. Ja, und ich sag mal, bis zum nächsten Mal. Hat mir mega Spaß gemacht, lieber Frank. Schön, dass du da warst.

SPEAKER_04

Vielen Dank, liebe Witke. Vielen Dank. Tschüss, ihr Lieben.