Spirit TV Podcast - Spiritualität, Astrologie & Bewusstsein

Wenn der Friseurbesuch zum Jenseitskontakt wird | Ankes Geschichte

Spirit TV

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In dieser Folge des SpiritTV Podcasts spricht Wiebke Gottschalk mit Anke Kübler über ihren medialen Weg, Jenseitskontakte und die Kraft der eigenen Intuition. 
Anke war erfolgreiche Friseurmeisterin – doch während bei ihren Kundinnen die Haarfarbe einwirkte, fielen oft schon die Karten. Heute arbeitet sie als Medium und hilft Menschen, ihre eigene Medialität zu entdecken.

Hier geht es zur Beratung von Anke Kübler:
→ https://spirittv.de/berater/ankes-kartenwelt

SPEAKER_01

Wo darfst du eine Grenze setzen und wo darfst du mehr für dich selber einstehen, mehr nicht? Und wenn ich den Anteil in mir groß werden lasse, ohne dass ich das Ganze Macht an andere ausübe, ja darum geht es ja eigentlich, sondern ich mir der Macht bewusst werde und ich weiß, dass ich ein Ego habe, dann kann ich, dann werden die Egos im Außen viel kleiner.

SPEAKER_02

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Podcast von SpiritTV. Ja, das ist der Podcast für deine Seele und heute wird es auch ganz, ganz magisch. Ich habe hier einen ganz besonderen Gast heute bei mir. Die liebe Anke ist da. Und ja, herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass du da bist.

SPEAKER_01

Vielen herzlichen Dank, liebe Wipke. Ich freue mich auch riesig und ich bin total in Vorfreude, mich mit dir heute in deinem Podcast zu unterhalten. Ich bin gespannt.

SPEAKER_02

Ja, ich auch. Ich mag deine Energie und ja, magisch auch. Ich finde auch deine ganze Energie immer so magisch. Und ja, du bringst das auch schon so mit, diese Magie. Und ich glaube, das merken auch die Zuschauer. Und deswegen mich interessiert es so, auch mal so mehr über deinen Weg zu erfahren. Wie bist du dazu gekommen? Warst du von Anfang an mit der geistigen Welt verbunden? Erzähl mal.

SPEAKER_01

Sehr gerne. Erstmal möchte ich dir ein Kompliment zurückgeben. Und das meine ich wirklich von ganzem Herzen. Du hast auch eine wundervolle Ausstrahlung. Ich liebe deine Ruhe. Die bekommst du wirklich mit, auch in den Live-Sendungen. Und ich freue mich wirklich sehr. Also du strahlst das genauso aus. Also das kann ich dir wirklich von ganzem Herzen zurückgeben, in deiner Art und Weise. Und zusätzlich, und ich finde es auch ganz wichtig, einfach auch mal zu sagen, du bist auch eine wunderschöne Frau. Das möchte ich dir einfach auch mal mitgeben.

SPEAKER_02

Ja, ich finde, solche Komplimente sind von Frauen, also von Frau zu Frau, finde ich, nochmal viel wertvoller.

SPEAKER_00

Also absolut kann ich auch so zurückgeben. Weil da keine, weil da ist, weißt du, da ist einfach eine ehrliche Intuition dahinter, ohne irgendwas anderes noch dazu.

SPEAKER_01

Ja, also Witke, ich bin, wie bin ich zu meiner Spiritualität gekommen? Ich hatte das Glück, in einer sehr spirituellen Familie aufzuwachsen. Das ist nicht meine leibliche Familie, sondern meine Seelenfamilie tatsächlich. Und zu denen bin ich ungefähr mit zehn Jahren gekommen. Und ich hatte aber als Kind schon viele, viele Visionen. Unter anderem hatte ich mit sechs, sieben Jahren die erste Vision. Damals wusste ich es aber nicht, dass es eine Vision ist, heute weiß ich es natürlich. Dass ich irgendwann mal ein Haus am Meer habe. Heute lebe ich in Spanien. Ich bin vor zehn Jahren nach Spanien ausgearbeitet. Und eben in meiner Seelenfamilie, dort war Spiritualität Gang und Gäbe.

SPEAKER_00

Also wir hatten wirklich gefühlt jedes Wochenende irgendwelche, ich sag jetzt mal, spirituelle, wirkende Menschen bei uns zu Hause, auch von Kartenlegen, Kaffeesatz, Engelmedium, also alles, was man sich so vorstellen kann, was man bei uns auf der Spire TV saw, war bei uns jedes Wochenende.

SPEAKER_01

Und es gab eine bewegende Frau that was, who was the Kartenlegerin. And she had Kaffeesatz gemacht, from which I have the Kaffeesatz. And she had a card telling them here, I think. This is the Lenne More Karten. But I had fascinated. And my first was the jenseits contact. So I had my first medial erlebness over the jenseits contact. The Karten came then erst später dazu. I am not a classical Kartenlegerin, but I've been medial veranlagt and with allen Sinnen lese ich im Energiefeld. Und ich nutze die Karten, um meine Medialität tatsächlich so ein bisschen mehr zu bündeln, weil ich bin echt nur von der Kanal und irgendwann auf meiner spirituellen Reise habe ich mir halt die Werkzeuge zur Hand genommen. Und ja, in meinem Fall sind es halt über 50 verschiedene Kartendecks.

SPEAKER_02

Wow. Ja, ich kenne das auch so ein bisschen. Die Karten sind so ein Hilfsmittel und es kommt so viel rein und genau, ja, das ist toll. Und das spürt man auch. Also dieses Authentische und auch dieses Vielseitige dann wieder über viele Kanäle, auch das mit dem Kaffeesatz finde ich mega spannend. Das sind alles so Geschenke, wo man noch so zusätzliche Informationen haben kann. Und was ich auch super finde, diese Verbindung, auch wenn du so eine Familie natürlich hast und so aufwächst, dann kannst du dich ja komplett frei entfalten, als wenn ständig einer sagt, boah, nee, das bildest du dir ein oder so. Dann kann das natürlich ganz anders erwachen, ne?

SPEAKER_01

Ja, weil einfach der Kunden, wie du sagst, der Kontakt ist einfach da. Das ist einfach so, ich war selber fasziniert und du hast halt einfach, also ich hatte einfach die Möglichkeit, wirklich, wie du sagst, mich komplett selbst zu entfalten.

SPEAKER_02

Ja, und das spürt man auch. Also man spürt das so in deinen Sendungen auch, dass du so, das ist einfach auch so authentisch. Man merkt einfach, du bist authentisch. Was du erzählst, ist nicht jetzt irgendwie so ein, weiß ich nicht, so ein Versprechen von irgendwas, sondern so dieses, man merkt einfach, es ist offen, es ist ehrlich und schön. Und die Energie fließt.

SPEAKER_01

Also die merkt man auch, ja. Das ist mir auch wichtig, auch schön, dass du das ansprichst. Bei mir ist es generell auch in Beratungen wichtig, ob das in den Live-Sendungen ist oder auch im Hintergrund. Ich sage wirklich das, was ich sehe. Also bei mir gibt es ein authentisches Kartenlegen und es gibt halt auch mal Nein. Das muss man einfach auch sagen. Es ist nicht immer alles nur, wie es Leben, rosa-rot. Nicht so, wie ich jetzt heute deine Bühne habe, sondern es gibt natürlich Höhen und Tief. Und ich finde halt einfach Spiritualität, das ist auch meine Ansicht, ist eine wundervolle Ergänzung. Es ist eine Ergänzung zum Leben. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei mir ist es tatsächlich so, ich nutze es auch für mein Leben. Und ich bin sehr dankbar, dass ich meine Karten habe, dass ich jeden Tag mir eine Tagesbotschaft ziehen kann, dass ich für mich da Impulse, gerade in schwierigen Lebensphasen, wirklich da für mich auch eine Unterstützung habe. Und das ist das, was ich natürlich auch weitergebe.

SPEAKER_02

Genau, es begleitet, ne? Und das heißt nicht, genau wie du es jetzt eben auch sagst, es heißt nicht, dass wir keine Höhen und Tiefen haben, sondern man geht einfach anders damit um, man kann sich einfach leichter auch wieder auffangen, ne? Und hat auch oftmals eine andere Draufsicht, die so aus der Vogelperspektive ist und dann hat man einfach, kann man da leichter auch durchgehen. Ja. Und auch, glaube ich, so dieses tägliche Arbeiten auch mit den Menschen, ja, da wird ja auch der Kanal immer weiter, wenn man das auch anwendet. Das finde ich halt auch so faszinierend.

SPEAKER_01

Ja, absolut. Ich habe das Anfang meiner 20er in die Karten rein. Ich habe dann angefangen, Weiterbildungen zu machen, unter anderem die Lenne Mohr-Karten, um einfach zu verstehen, was sind das eigentlich für Karten, weil die haben am Anfang gar nicht mit mir gesprochen. Es war wirklich so, dieses Okay, ich habe jetzt die Karten, also gehört es ja auch irgendwie zu mir. Und dann habe ich den Kurs, habe ich erstmal herausgefunden, was das für Karten sind. Dann habe ich den Lene Mohr-Kartenkurs gemacht. Unter anderem ging es dann für mich auch über das Familienaufstellen. Ich habe auch eine Weiterbildung fürs Familienaufstellen, weil ich dort sehr viele eigene Themen auch mitverarbeitet habe. Gerade auf dem, ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber bei mir war viel auch aus der Herkunftsfamilie, was mich sehr geprägt hat. Und dann habe ich noch Remote Viewing, habe ich auch eine Weiterbildung gemacht. Das war für mich ganz, ganz wichtig. Was ist das? Das habe ich noch gar nicht, jetzt kann ich mir gar nichts drunter vorstellen. Remote Viewing ist Fernwahrnehmung. Also da spült man wirklich nochmal die Medialität mit einem ganz eigenen System. Super interessant. Gibt es auch sogar einen Film über das Remote Viewing, das schicke ich dir gerne mal rum. Ja, super, ja, sehr schön. Vielleicht kann man das auch irgendwie noch mit in den Podcast irgendwie. Können wir bestimmt unten verlinken, ja, auf jeden Fall. Es wurde ganz oft beim Militär angewendet tatsächlich. Also die Fernwahrnehmung, Remote Viewing und da gibt es eine spezielle Technik. Und für mich war es damals total wichtig, um mehr in, also mich mehr zu ordnen. Also bei mir war ja die Spiritualität da, aber ich hatte so ein bisschen ja die Ordnung gefehlt, ja, dieser Kanal wirklich zu richten. Weil wenn du medial veranlagt bist, hellsichtig, hellfühlend mit allen Sinnen, dann hast du natürlich einen Kanal, der komplett offen ist. Dann kommen die Jenseitskontakte rein, dann kommen extrem viele Informationen rein und all diese Weiterbildungen haben mich im Prinzip so ein bisschen mehr geerdet und mir so ein bisschen mehr die Ordnung reingebracht ist.

SPEAKER_02

Was ja auch sehr wichtig ist, auch für dich selber. Weil hast du bestimmt dann auch so, wenn du unterwegs bist oder unter vielen Menschen bist, diese extreme Wahrnehmung von allen Sachen. Und so kann man das einfach ein bisschen. Ja, das ist wichtig.

SPEAKER_01

Auch abschalten. Also ich sage, ich weiß nicht, ob man das in Live-Sendungen, ob das jemand schon mitbekommen hat, ich sage auch ganz oft, gerade im Jenseitskontakt, ich setze wirklich Grenzen. Wenn dann irgendjemand mal nachts reinkommt in den Träumen und ich dann aufwache, sage ich so, stopp, jetzt möchte ich keine Informationen, ich mache das morgen. Wir connecten dann morgen wieder. Ich rufe dich morgen an, du möchtest wirklich Grenzen setzen. Also das habe ich wirklich gelernt. Also nicht nur in meinem Leben, sondern auch mit vor allen Dingen mit dem Jenseitskontakt. Weil wie gesagt, wenn du offen bist, gerade auch in den Träumen, kann halt alles reinkommen. Und auch dieses Zuordnen, sind das jetzt meine Träume, sind das jetzt Wachträume, sind das jetzt Träume für jemand anderen? Also auch das passiert bei mir, dass ich träume für andere. Und all die Jahre, ich habe gesagt, ich arbeite jetzt 15 Jahre aktiv wirklich mit meiner Spiritualität, weiß ich einfach mittlerweile, ob das jetzt meine Themen sind in den Träumen, ob das andere Themen sind, ob das jenseits Kontakte sind. Also das ordnet sich einfach irgendwann im Laufe der Jahre.

SPEAKER_02

Ja, spannend, richtig spannend. Ja, auch ganz schön. Und dann hast du ja diese Ausbildung gemacht, alle. Und wie bist du dann weitergegangen? Also bist du dann gleich in die Selbstständigkeit oder war das so ein laufender Prozess? Hattest du da noch so einen weltlichen Beruf erstmal?

SPEAKER_01

Also ich bin erstmal auch Friseurmeisterin. Ich habe sehr früh meine Frisurlehre begonnen. Das war das erste, bevor ich dann in die spirituelle Welt eingetaucht bin. Da war ich dann mit knapp 18 Jahren schon fertig, durch, habe dann mit 20 mein Meister gemacht, habe dann meinen ersten Salon geöffnet und währenddessen eben schon die Weiterbildung noch zusätzlich. Das heißt, ich war eigentlich ständig nur am Machen und Tun und habe dann meinen ersten Salon geöffnet und in meinem Frisursalon gleich schon die Karten mitgelegt. Also bei mir war von Anfang an klar, bei der Ankel Kriegsduole und ich hatte überwiegend Frauen, Haare färben und in der einen Wirkzeit, ich habe immer eins zu eins gearbeitet, könnte man dann auch Karten legen. Und so hat sich das dann eben schon gleich, habe ich das schon gleich mit reingenommen. Als ich dann nach Spanien ausgewandert bin, das war mit 30, habe ich dann angefangen, meinen ersten YouTube-Kanal zu erstellen und dann dort online. Also das war dann so der Übergang von physisch Karten liegen zu online. Genau. Ach, spannend.

SPEAKER_02

Auch voll cool. Friseur mit Karten liegen habe ich noch nie gehabt. Das ist auch eine Marktlücke, glaube ich, weil du bist ja auch als Friseurin immer wieder auch, weiß nicht, Therapeut oder die Leute erzählen dir ja immer. Das ist ja, das passt ja so mega zusammen auch. Also richtig gut. Und dann hast du praktisch das online gemacht und hast du trotzdem noch deinen anderen den anderen Weg mit dem Friseurladen oder ist das weg?

SPEAKER_01

Also ich habe das dann hier auch nochmal im Salon eröffnet in Spanien, habe dann dieselbe Philosophie weitergebracht bis vor anderthalb Jahren. Da war für mich dann ganz klar, okay, jetzt ändert sich bei mir einiges. Ich bin dann auch in die Live-Sendungen. Vor vier Jahren war dann meine erste Live-Sendung, damals bei Astro TV, dann rüber zu Spirit TV. Und da war dann ganz klar, okay, da war auch der innere Ruf. Ich bin ja so ein, also ich höre ja ganz stark auf meinen inneren Ruf, jetzt kommt der große Wandel bei dir. Und dann habe ich tatsächlich hier mein ganz Friseur beendet. War für mich auch wirklich die richtige Zeit vor anderthalb Jahren und 100 Prozent jetzt nur noch online.

SPEAKER_02

Ja, das ist toll. Also ich finde das auch schön, wie du das so dann auch lebst, so nach dem Herzen auch zu folgen. Dann ist einfach auch so mal eine Zeit dann für das eine Ding vorbei, dann kommt das nächste und einfach immer wieder darauf zu hören, diese Intuition, was vielen ja auch oder viele sich nicht trauen. Das hat ja auch immer was mit Mut zu tun, ne? Eine Sache aufzugeben, dann kommt wieder was Neues und auch das ist, glaube ich, so super von der Spiritualität. Ja, mega. Finde ich total spannend. Und hast du das bereut?

SPEAKER_01

Auch nicht, ne? Noch nie. Also ich sage ja, wenn, auch mit der Auswanderung damals, es war immer, wenn der Ruf so laut ist, das kennst du bestimmt auch, dann habe ich es einfach gemacht. Also mit jeder Konsequenz. Ich wusste einfach, wenn es so laut ist, Anke, auch dann wieder das Aufgeben. Natürlich ist es Prozess, also dieses Loslassen von etwas, was du dir jahrelang aufgebaut hast. Du identifizierst dich ja auch damit. Haare machen und Karten war so immer ein Teil von mir schon so viele Jahre. Aber bei mir war es gar nicht der Mut. Also ich hatte nie das Gefühl, dass es Mut ist, sondern es war einfach, jetzt ist es der richtige Zeitpunkt. Und natürlich habe ich mir auch Unterstützung durch die Karten. Ich wusste dann irgendwann, ich bin ja auch ein Mensch wie jeder andere, du wirst nervös. Natürlich ist es auch Existenz, ja, es war ja ein Lebensinhalt aus, es war selbstständig schon seit ich 20 bin, selbstständig. Und natürlich war die Angst dann da wie jeder andere auch, okay, kann ich davon dann wirklich leben, funktioniert das dann alles? Aber der Ruf war einfach so laut und das ist auch das, was ich, ich lehre zum Beispiel auch die Lenamore-Karten, was ich meinen Schülern immer mitgebe, bitte vertraue deiner Intuition. Und ich weiß, gerade wenn es dann so weit ist, wenn der Zeitpunkt dann da ist, ja, wenn man es vorher manifestiert hat und sich Gedanken darüber gemacht hat, ist ja alles ein Prozess, ich vergleiche es immer mit so einer Schwangerschaft, der eigene innere Prozess, dann irgendwann ist das Baby da. Weil es ist dann einfach da und dann lernst du ja auch damit umzugehen. Richtig. Und genau, also bereut habe ich es nie, nie. Weil ich wusste, es war richtig, mit jeder Konsequenz. Das heißt nicht, dass alles immer super toll ist. Da kommen eigene innere Prozesse hoch. Übrigens, auch Live-Sendung ist auch ein ganz interessantes Thema. Vielleicht können wir da noch drüber reden. Das war eines meiner größten Herausforderungen.

SPEAKER_00

Größer als die Auswanderung. Das hat mich Mut gekostet, wirklich. Das hat mich echt Mut gekostet.

SPEAKER_02

Ja, total spannend. Denkt man von dir ja auch nicht so. Ich glaube, das ist oftmals so. Würdest du dich so als introvertiert oder extrovertiert? Ja, genau.

SPEAKER_01

Das war auch wirklich deine ganzen Kindheitsthemen hoch. Das Thema damals bei Astro TV live zu gehen, war eines, wie gesagt, für mich größer gefühlt der Mut wie eine Auswanderung. Weil es für mich hieß, ich muss mich jetzt präsentieren. Ich bin eigentlich ein total introvertierter, ruhiger und stiller, zurückgezogener Mensch. Und auch wenn man es nicht glaubt, weil ich so bunt und farbenfroh bin, aber meine Persönlichkeit ist eher mehr introvertiert. Natürlich habe ich auch eine extrovertierte Seite. Das ist dann aber eher meine physische Seite. Aber ich als Wesen bin sehr introvertiert. Und vor laufender Kamera zu sprechen, mich zu präsentieren, hat mich unglaublich viel Mut gekostet. Wirklich eine ganz große Herausforderung.

SPEAKER_02

Ja, das sagen so viele und ich kenne das von mir auch. Bei mir ist das ganz genauso. Und das ist auch so ein Wachstum, da immer wieder durchzugehen, das immer wieder zu machen. Und hast du das immer noch oder ist das jetzt so ein bisschen besser geworden?

SPEAKER_01

Jetzt ist es besser geworden, aber ich bin vor jeder Sendung, sage ich ganz ehrlich, immer noch nervös. Das ist, glaube ich, auch das Thema Blackout. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber man hat auch.

SPEAKER_00

Also ich habe das auch jetzt. Weißt du?

unknown

Ja.

SPEAKER_00

Und dann ist es halt kein, ich mach mal kurz Stopp, weißt du, so ein Video, sondern du bist halt live, live und direkt. Und das ist dann schon nochmal eine andere Spaß.

SPEAKER_02

Das ist nochmal anders. Und selbst die YouTube-Lives, wenn man YouTube-Live macht oder Insta-Live, ist irgendwie nochmal anders. Als jetzt SpiritTV, ne? Das ist schon schon so.

SPEAKER_01

Vor allen Dingen, wenn der Kopf einschaltet. Ich meine, wir sitzen ja hier bei uns zu Hause, was wir jetzt Segen. Ich weiß noch, damals meine erste Sendung war in Berlin bei Astro TV im Studio.

SPEAKER_00

Katastrophal, also mit, sorry an alle Producer, die jetzt auch noch bei Spirit TV sind, die ich so gequält habe bei meiner ersten Sendung, ehrlich. Ich habe das echt gut gemacht, ihr habt so Geduld mit mir gehabt.

SPEAKER_01

Ich bin fast verzweifelt. Aber so ist es halt. Heute sitze ich da mit mehr Selbstbewusstsein. Also ich bin wirklich gewachsen in den letzten vier Jahren. Und ich bin einfach so unglaublich dankbar, dass ich auch mir selbst treu geblieben bin, auch da nicht weggelaufen bin. Und das wünsche ich auch jedem, der jetzt auch den Podcast anhört, bitte lauf nicht weg, bitte bleib da und geh weiter. Der größte Wachstum liegt meistens hinter den größten Ängsten. Genau so ist es. Ja, das finde ich so schön.

SPEAKER_02

Das ist so eine schöne Herzensbotschaft. Und ja, dass die Menschen sich einfach auch mehr vertrauen und einfach da mal drüber gehen. Und meistens sind das ja auch die Sachen, die eben Ängste auslösen. Da ist der Weg einfach, da geht der Weg lang. Ich merke das auch immer bei mir. Der Körper zeigt mir das auch immer sehr. Und da geht es dann einfach lang. Ganz genau. Ja, voll schön. Und auch, dass du das so lebst. Ja, auch Spanien finde ich ganz toll. Von der Energie, da hast du auch immer so das Meer, dann hast du auch eine ganz andere, das ist auch sowieso immer so reinigend, ne? Das Meer. Total.

SPEAKER_01

Lebensphilosophie ist eine andere Lebensqualität. Ich sage, es gibt überall Vor- und Nachteile. Auch da muss man sehr bodenständig sein und sehr geerdet. Auch hier gibt es Nachteile. Die Frage ist halt immer, mit welchem Nachteil kannst du leben, auch in der Partnerschaft. Oder es gibt ja immer Vor- und Nachteile. Genau. Aber kannst du damit leben? Und das ist ja auch zum Beispiel was, wenn jemand sagt, hey, ich habe einen Impuls, vielleicht geht es dir jetzt so, wenn du den Podcast anhörst. Lass dir in die Karten schauen, dafür gibt es uns Berater oder wie auch immer. Es gibt ja zig verschiedene Werkzeuge, bei mir sind sie Zeit, die Karten, aber es gibt ja so viele Möglichkeiten, um einfach auch mal hinter die Kulissen zu schauen, mal wirklich reinzuschauen, welches Land ist auch für dich gut, ja, wenn das so ein paar Auswahl gibt. Man kann ja heutzutage so vieles abklären mit verschiedenen spirituellen Werkzeugen und sich da eine Unterstützung geben lassen. Ja, mega.

SPEAKER_02

Also finde ich auch. Und auch vor allem sich diese Hilfe zu holen, das ist ja auch so wertvoll, sich das auch erstmal so zu trauen. Gut, viele, ich glaube, das wird schon immer besser, dass die Menschen auch wieder mehr auf sich achten. Da geht schon sehr stark auch in die Selbstliebe rein und in die Prozesse. Da kommen sehr, sehr viele in die Prozesse rein und super. Wir haben gerade so einen tollen Wandel. Richtig. Und das ist ja auch so wichtig, dass sich dieses Licht verteilt und das ist ja auch so unsere Aufgabe, das Feld so ein bisschen zu halten und ja, das Lichtvolle. Und wenn du sagst, du hast dieses Hell, das finde ich auch immer so spannend, dieses hell, hell Sehen, also alle Sinne. Wie nimmst du so dieses Hell Sehen zum Beispiel wahr?

SPEAKER_01

Das finde ich immer so mega spannend. Ich bekomme Bilder und deswegen auch mit den Karten, weil ich lese, bei den Karten sind es ja überwiegend auch Bilder. Es gibt zwar auch Karten mit Texten, aber bei mir sind es tatsächlich die Bilder. Das heißt, das Hellsehen, wenn jemand zu mir in die Beratung kommt, lese ich im Energiefeld. Das heißt, ich bekomme verschiedene Bilder, die sich dann bei mir wie ein Puzzle zusammensetzen und ich genau weiß, okay, ist ja auch beim Jenseitsskontakt zum Beispiel so. Manchmal sehe ich ganz klar, wie die verstorbene Person aussieht. Oder es zeigt sich dann über Gefühle. Dass ich dann gerade auch bei Menschen, wenn es um zwischenmenschliche Verbindungen geht, dann spüre ich ganz oft den Charakter von diesen Menschen, wie er auch zu Lebzeiten war oder auch wenn er noch lebt, der Mensch, was sind gerade vielleicht auch aktuelle Themen. Ich bin ja auch sehr stark auf innere Prozesse ausgerichtet. Also hell sehen zeigt sich dann wie bei den Karten, so kann man es sich vorstellen, über Bilder. Es ist dann einfach ein Bilder, wie als würde man an jemanden denken. So kann man sich das vorstellen.

SPEAKER_02

Ja, richtig schön. Richtig schön und auch super gut, dass das immer alles so da ist. Das wechselt ja auch immer. Mal ist es mal hell sehen, mal hell hören, mal hell wissen einfach oder hell fühlen und genau so drin zu bleiben. Und hast du auch jetzt, du bist ja auch viel mit Menschen so zusammen, deine, ja, so ein Schutzritual oder ich denke ja auch immer, wir sind von der geistigen Welt eh so beschützt, wenn wir so arbeiten und vorher bittet auch um Schutz, dann ist das ja auch so hast du ein Ritual, wo du sagst, ich reinige mich. Gut, das Meer hast du ja dann auch wahrscheinlich. Da brauchst du nur einfach einen Meerspaziergang machen, da ist ja auch schon alles rausgepustet.

SPEAKER_01

Ja, also ich habe in dem Sinne kein Schutzritual, weil ich einfach weiß, ich bin mein größter Schutz tatsächlich. Also ich hatte auch das Thema sehr oft mit, auch bei Anrufern mit Flüchen. Ich persönlich sage immer, hey, einer zeigt mit einer Hand auf dich und drei zeigen zurück. Jemand, der das nötig hat, sage ich immer, der größte Schutz bin ich selbst, indem ich in meinem Machtzentrum Sullablexus gefestigt bin. Das ist so mein eigener größter Schutz. Ich weiß einfach für mich ganz persönlich, das habe ich mir über die letzten Jahre einfach immer wieder ganz, ganz stark affirmiert. Und ich fühle es halt mittlerweile ganz stark. Ich brauche keinen Schutz, weil ich ihn habe, weil ich ihn lebe, weil ich ihn erlebe. Und im täglichen Leben einfach ist es einfach da. Was ich aber mache, ist bei mir tatsächlich ganz gut. Simpel, wenn ich morgens und abends mache ich wirklich eine energetisierte Dusche. Also ich stehe dann wirklich ganz bewusst unter meiner Dusche und lasse alles los. Also es ist wirklich manchmal viel einfacher, wie man denkt, aber natürlich auch das Meer. Wenn ich dann die Muße habe noch abends, wenn ich nicht zu müde bin, nochmal ans Meer zu fahren, zu spazieren zu gehen. Oder auch, es sind ja ganz simple Sachen, manchmal im Wald spazieren zu gehen. Die Natur erdet uns ja auch. Also bei mir ist es eher mehr so dieses den Tag nochmal wirklich vom Körper, auch wirklich vom Körper von allen Körpern, die wir so haben, nochmal ganz bewusst, indem man es einfach ausspricht, so und jetzt lasse ich einfach den Tag fließen. Ich lasse einfach los. Oder was ich auch gerne mache, ist mal eine Zahl zu ziehen, eine energetische Zahl und die nachts unter ein Wasserglas zu stellen und morgens dann gleich diese Zahl sozusagen energetisch aufzunehmen. Das mache ich dann auch. Es gibt so verschiedene kleine Rituale, aber das Duschen, ganz bewusstes Duschen. Ich habe dann auch so, gibt es ja heutzutage toll, mit so Lichtern. Das macht dann wirklich abends alles dunkel bei mir, nur die Duschlichter an und gehe dann wirklich in die, ja, in dieses Abfließen. Schön.

SPEAKER_02

Ja, ist auch ein guter Tipp für die Zuschauer, finde ich, dass man wirklich so in die Vorstellung geht, probiert das unbedingt mal aus. Also ich mache das auch, also ich lasse das dann auch so reinfließen in jede Zelle, das Innen und Außen. Und das ist wirklich auch eine superschöne Übung. Ja. Ja, das ist ein bisschen.

SPEAKER_01

Ja, glaube ich auch. Meditation und auch was. Ich meditiere auch wirklich einmal am Tag und wenn es nur fünf Minuten sind, einfach mal kurz mit dem Atem, mich zu verbinden über die Chakren. Ich arbeite ja auch Energiearbeit über die Chakren, mache ich auch Sitzungen. Und das mache ich natürlich bei mir selber auch. So ein Chakra-Check-Up, mal einen Ausgleich oder was halt gerade gebraucht wird. Nicht jeden Tag, aber jeden Tag einfach die Verbindung zu mir selbst. Weil du kennst es selber auch, okay. Man hat so viel im Kopf, wir sind ja oft dann im Geist oder zu stark im Außen. Und ich brauche das auch mittlerweile. Ich denke, das geht dir genauso. Ich muss mich jetzt einfach mal kurz mit mir selbst wieder verbinden.

SPEAKER_02

Dass man sich selber spürt, dass man auch spürt, hey, wie geht es mir jetzt gerade oder wo bin ich angespannt irgendwie? So dieses einfach mal Fühlen, was ist hier gerade los und die Verbindung auch genau mit der Erde, ne? Und nach oben. Also finde ich auch ganz, ganz wichtig. Und das liebe ich auch, ja. Brauche ich auch einmal am Tag. Und vor allem auch, wenn man es nicht macht, was dann auch so da ist.

SPEAKER_01

Unruhe, also ich kann es dir ganz ehrlich sagen, bei mir ist unruhig. Ich merke dann auch nachts, bin ich einfach, schlafe dann auch gar nicht so gut. Und deswegen habe ich es mir wirklich vorgenommen, natürlich gibt es auch mal Tage, wo es vielleicht nicht klappt, aber ich versuche es doch überwiegend, immer für mich selber auch da zu sein.

SPEAKER_02

Ja, ich arbeite ja auch mit Reiki- und Engel Energie. Ich weiß nicht, ob du auch noch so Energien hast oder ob du dich einfach so praktisch verbindest mit der universellen Energie.

SPEAKER_01

Also ich verbinde mich einfach nur mit der universellen Energie. Also ich bin da gar nicht auf irgendwas, sondern wirklich nur alles, was existiert. Also ich bin da ganz gut.

SPEAKER_02

Ja, und so ist es auch am besten, da kann auch alles so fließen und alles kommen. Und im Endeffekt ist es ja auch alles das Gleiche, ob man es jetzt reglend oder die Engel, jeder hat so seine spezielle Vorstellung davon und am Ende ist es einfach Energie, die fließt und die durch jeden Einzelnen fließt und auch mit so einer großen Vertrautheit so dieses oder diesem Wissen, dass nur das Gute da so reinfließt. Und das ist, glaube ich, schon so die halbe Miete und auch spannend, was du gesagt hast mit dem Solarflexus und den Fremdenergien. Ich glaube nämlich auch, wenn wir komplett bei uns sind und das eben auch durch dieses ständige Wiederholen von diesen Übungen oder Meditationen und selber auch das praktisch praktizieren, bist du ja in deinem Energiefeld und dein Energiefeld ist mit deiner Energie ausgefüllt. Und ich glaube, dann kann auch niemand rein. Und immer wenn wir uns nicht so gut fühlen, für mich zeigt sich das immer so, als ob dann so Löcher in der Aura sind und da können dann Fremdenergien rein. Aber wenn wir eben bei uns sind, dann eben nicht. Und dazu gehört eben auch diese Disziplin, glaube ich, da dran zu bleiben. Auch.

SPEAKER_01

Absolut. Schauen wir auch mit dem Jenseitskontakt. Ich sage immer auch zu Menschen, die vielleicht noch ein bisschen Angst davor haben. Ich meine, es gibt ja auch viel Negatives, ja, muss man auch sagen. Es wird ja auch sehr viel traumatisiert und viel Angst wird ja auch im Thema Spiritualität ja oft auch mit Angst behaftet, mit viel Irrglaube, muss man auch mal sagen. Also ich kann das jetzt von meiner Erfahrung sagen, ich hatte, ich sage immer, hey, ich habe mehr Angst vor lebendigen Menschen wie vor Verstorbenen. Also muss man einfach mal sagen. Ja, wo ist denn so? Und es ist halt einfach eine Energieform. Schau mal, ich nehme mal ein kurzes Beispiel. Wenn jemand sehr aggressiv zu Lebzeiten war, dann ist es die Energie, die man wahrnimmt. Es ist einfach nur, derjenige zeigt sich ja so. Damit man weiß, hey, das ist der, der klopft jetzt oder die klopft jetzt an die Tür. Und wenn ich jetzt jemandem was übermittle, weiß dann der, der doch lebendig ist, okay, ja, es ist mein Schwager oder es ist mein Bruder, das passt total. Die zeigen sich ja einfach nur in ihrer Energie. Und hey, wir alle haben ja auch mal, also es gibt ja der Emotionskörper und Wut ist ja eigentlich nichts Schlimmes. Es ist nur dann schlimm, wenn es gegen andere gerichtet wird oder gegen sich selbst. Oder wenn die Wut vielleicht gar nicht wirklich transformiert worden ist zu Lebzeiten. Aber was ich damit sagen will, es ist ja eigentlich, es kommt vielleicht gewalt, ja, so eine Aggressivität fühlt sich für uns komisch an oder beängstigend an. Aber wenn man das weiß, was ist eigentlich, was eigentlich dahinter steht, wie gesagt, ich sage ja, ich habe immer dann auch so, hey, Moment mal, ich nehme dich wahr, aber stopp jetzt. Also ich mache da wirklich ganz klar, Moment, stopp, bis dahin und fertig. Und das ist aber auch der Segen der Hellsicht oder des Hellfühlens, ich nehme es ja wahr. Das heißt, wenn ich es wahrnehme, und deswegen sage ich, man braucht gar keine Angst zu haben, weil wenn ich es wahrnehme, kann ich einen Stopp reinsetzen und dann passiert auch nichts.

SPEAKER_03

Richtig.

SPEAKER_01

Und das ist eigentlich das, was ich damit gemeint habe, die sagt, wenn ich Fremdangriffe merke und die nehme ich wahr, dann mache ich einen Riegel davor. Und dann bin ich wieder in meinem Zentrum drin und ich gebe es an den Absender einfach zu. Richtig. Ganz einfach.

SPEAKER_02

Genau so ist es. Und ich glaube das auch, das hat einfach auch keine Macht, wenn wir es nicht zulassen. Wir dürfen auch immer nicht so unsere eigene Macht vergessen. Und ich glaube, da haben viele, durch die Angst dann geben die einfach ihre Macht einfach auch ab. Und da immer drin bleiben.

SPEAKER_00

Ja, sorry. Sorry. Ja, genau so ist es.

SPEAKER_02

Und ich finde das schön. Genauso ist es. Und ganz, ganz wichtige, ganz, ganz wichtige Themen gerade so, die wir hier gerade so besprechen.

SPEAKER_01

Ja, das wissen wir ja selber auch, wenn wir die Angst, wenn wir die Angst auch von uns schieben, wird sie ja größer. Es gibt ja auch so ein tolles Bild. Und ich sage immer, es darf alles da sein. Ich arbeite ja auch sehr mit den Schattenaspekten. Ich habe ganz tolle Karten mit den Schattenaspekten, weil das oftmals leider auch bei uns in der Spiritbubble oft weggedrückt wird. Oder das Ego ist immer so negativ behaftet. Nein, wir sind doch Menschen. Wir haben Wut, wir haben Traurigkeit, wir haben Ängste, wir haben ein Ego alle. Und es darf einfach nur integriert und angeschaut werden. Und damit auch genutzt, schau mal, ich sage immer, ein Mensch, der viele egoistische Menschen um sich hat, darf egoistischer werden. Die zeigen es dir nur, wenn man es im Spiegel sieht, die zeigen dir doch nur, wo bist du vielleicht in manchen Aspekten nicht egoistisch genug. Wo darfst du eine Grenze setzen und wo darfst du mehr für dich selber einstehen, mehr nicht. Und wenn ich den Anteil in mir groß werden lasse, ohne dass ich das Ganze Macht an andere ausübe, ja darum geht es ja eigentlich, sondern ich mir der Macht bewusst werde und ich weiß, dass ich ein Ego habe, dann kann ich, dann werden die Egos im Außen viel kleiner.

SPEAKER_02

Genau so ist es. Und auch alles zu fühlen. Ich glaube, die Menschen haben mittlerweile auch so viel Angst zu fühlen. Weißt du, die drücken alles weg und eine Trauer oder eine Wut oder die wollen das nicht. Und dabei ist es auch genauso wichtig wie ein Gefühl von Freude. Das kommt alles eben dazu. Wir sind alles. Und vor allem, wenn man dann auch die Sachen mal so fühlt, dann merkt man auch, es kommt ja wieder in den Fluss. Und man muss eben auch diese niedrig schwingeren Energien einfach fühlen. Und das finde ich auch da, die Menschen wieder mehr hinzubringen. Auch da, wie du schon sagst, keine Angst davor zu haben, vor gar nichts.

SPEAKER_01

Ja, vor gar nichts. Und wenn sie da ist, integrieren und sagen, okay, Moment, mal, da habe ich Angst. Zeigen uns ja die Tiere. Die Tiere haben ja auch Angst. Die zeigen es uns und dann schütteln sich dann. Oder die Natur auch mit den Gefühlen, ich vergleiche das immer mit unserem Wetter. Ohne Regen kein Sonnenschein. Ohne Regen wächst auch keine schöne Blume oder eine Pflanze. Und so ist es auch mit unserem Emotionskörper. Manchmal müssen wir unser Emotionskörper auch mal reinigen. Wir dürfen auch mal wirklich weinen. Und ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Bei mir war früher, die Tränen waren gar kein Problem. Irgendwann hat sich das gewandelt und ich habe mehr die Wut ausdrücken können und die Traurigkeit nicht mehr. Und ich merke das heute noch, wenn ich dann merke, es ist so ein Unwohlsein oder so eine Unruhe, frage ich mich mal, gibt es da etwas, gibt es eine Emotion, die gerade hoch möchte? Und wenn es erst über die Wut kommt, hey, dann tanze ich halt mal durch die Wohnung durch, ja, dann nutze ich den Körper oder schüttelt es raus. Und wenn es dann an dem Punkt ist, dann mache ich mir wirklich eine Musik an und unterstütze es, damit endlich mal meine Tränen wieder fließen. Es ist eine Reinigung und es ist auch sehr weiblich. Es ist eine sehr, sehr feminine Energie. Ja, sehr wichtig, genau.

SPEAKER_02

Und auch den Körper mit reinzunehmen. Das finde ich auch ganz wichtig, weil das ja alles zusammengehört und auch vom Yoga liebe ich das außer Ding. Das war für mich auch eher so dieses Ding, so Körper, Seele, Geist. Das hat mir echt gefehlt, dieses Puzzlestück, auch die Bewegung. Und Tanzen auch, genau. Mega. Einfach mit reinnehmen und dann kommt die Energie automatisch wieder zum Fließen. Ja, richtig.

SPEAKER_01

Das ist auch wichtig, Vipprun. Ich finde es bei dir auch so schön, dass du das immer wieder ansprichst, mit dem Yoga, auch der Körper. Weil gerade auch in der spirituellen Szene bei uns ist ja oftmals der Körper so ein bisschen rausgenommen. Aber das gehört so dazu. Das ist so wichtig. Ich finde es auch schön, dass wir da im Podcast drüber reden, weil das ist natürlich auch unser Instrument. Und der ist so wichtig. Und da müssen wir ausleiten. Der Körper leitet aus. Genau, ich sage immer unser Raumschiff.

SPEAKER_02

Und so ist es unser Raumschiff, wo wir hier mit fliegen. Und das ist eben das. Und genau dann reinigt sich das auch körperlich. Und dann, wenn der Körper gut funktioniert, dann sind auch alle anderen Körper, Emotionalkörper, es hängt ja alles auch zusammen und das merkt man da einfach so stark. Ja, und ich spüre das auch, wenn ich Energiearbeit mache, dass es auch wichtig ist, dass man sich selber fit fühlt, also dass man körperlich auch fit ist. Das ist nochmal ein Unterschied, so die Energien zu lenken irgendwie, weil das auch alles so gut ist.

SPEAKER_01

Oder auch für alle, die so stark im Geist sind. Vielleicht hast du auch, wenn du hier zuschaust, einen sehr anstrengenden Beruf, wo du sehr stark mit deinem Kopf arbeiten musst. Ich würde immer auf der Körperebene noch einen Ausgleich suchen. Energetisch und körperlich versuch da wirklich, weil das ist das, was dich natürlich meistens nachts auch nicht schlafen lässt. Ja, diese Unruhe, dieser unruhige Geist. Und da ist halt, wie du schon sagst, Körper, Seele, Geist, immer zu schauen, was kann ich machen? Was kann ich für mich machen, wo kann ich energetisch? Und das ist ja genau das, was ich vorhin auch gesagt habe. Es ist Spiritualität, egal in welche Richtung, ist eine super Unterstützung. Und es wirkt. Sonst würden wir es ja nicht machen, so viel zu tun. Genau, oder nicht?

SPEAKER_02

Ja, wirklich. Und ich habe da auch nur positive Erfahrungen, geht dir bestimmt auch so, ne? Ja, total. Hast du irgendein Erlebnis, was dir so im Kopf geblieben ist, wo du sagst, boah, das war so besonders. Vielleicht mit einer Kundin oder auch mit dir selber, wo du sagst, das war so ein richtiges, wo du dich heute noch dran erinnerst.

SPEAKER_01

Ja, also es ist tatsächlich, ich erzähle das immer, wenn ich danach gefragt bin, weil das einfach mein Highlight ist, mein erster Jenseitskontakt. Also ich hatte meinen ersten Jenseitskontakt mit 13 Jahren damals. Ich war in der Kirchengemeinde, also wir waren zwar sehr spirituell, aber bei uns war es trotzdem, dass wir sonntags immer in den Gottesdienst sind mit meiner Seelenfamilie. Und ein Tag vom Gottesdienst, das war meist Samstags dann, kam eben unsere Kartenlegerin und manchmal war ich halt mit dabei und manchmal eben nicht. Und on the beside Sonntag, on the Samstag before, I'm not done in the Sitzing beim Kartenleague, warntag in Gottesdienst, and hinter me says an unbekanned friend for me. And went in the Gottesdienst musste ich eben, Hellsicht, musste ich an a young man denken, who said me his Adler tattoo and said, Mama, I love dich. This was not my son. And said, Mama, I love dich three. And I had then my mama angest. This was my error Jenseits Kontakt and said, Ich muss da an jemanden denken. And they give me Botschaften, habe ich ihm beschrieben. I guess mit großen Augen an und sagt, die Frau hindert dir, aber ganz leise und Gottesdienst. Okay. Ich war selber überfordert erstmal mit der ganzen Sache. Die kam dann auf mich zu natürlich, nach dem Gottesdienst, und sagte mir, ich habe gehört, du hast meinen Sohn gesehen. Da habe ich ihr das erklärt, dann hat sie natürlich angefangen zu weinen, zeigt mir ein Foto und da hat er auch den Adler tätowiert. Und sie hatte die Botschaft, nochmal in den Gottesdienst zu kommen, weil ihr Sohn ihr über das Schreibmedium, also die Kartennägerin war auch Schreibmedium und Kaffeesatz, habe ich ja vorhin schon mal gesagt, hat ihr gesagt, bitte geh da morgen hin. Er sagt, du kriegst nochmal eine Botschaft von mir and had unterschrieben mit drei Mal, Mama, ich liebe dich. Und das war für sie einfach nochmal so eine komplette Abrundung, aber für mich war es mein Einstieg in meinen Jenseitskontakt. Also man sieht einfach, wie die geistige Welt da auch wirkt. Es ist total schön. Wir haben bis heute auch noch Kontakt und es war auch wirklich für mich ein ganz spezielles Erlebnis, aber auch für sie. Ja, sowas vergisst man einfach nicht.

SPEAKER_02

Nee, sowas vergisst man nicht. Und das ist auch so herzöffnend und so schön für alle. Das ist einfach so, so schön. Ja. Wunderbar. Ach, ich könnte mit dir total quatschen. Ich gucke hier unten mal so auf die Uhr. Also die Zeit ist so auch so kurzweilig hier, wenn wir quatschen. Möchtest du den Zuschauern noch irgendwas mitgeben, eine Botschaft? Oder was will jetzt so raus von dir noch an alle Zuschauer?

SPEAKER_01

Ja, also ich würde sogar einfach gerne mal eine Karte dazu nehmen. Ich habe hier das Secret Cards. Kennst du das Secret?

SPEAKER_02

Ja, ich glaube ja.

SPEAKER_01

Ja? Gibt es auch einen Film darüber? Ach, genau, ja, den Film kenne ich auch. Und ich habe mir damals die Karten dazu geholt und ich möchte es einfach mit uns allen teilen. Und zwar, du bist ein Wesen der Ewigkeit. Schau dir die Welt um dich herum. Nichts davon can ohne dich bestehen, where auch immer du glaubst. Nun weißt du, where du in Wahrheit is. Dein is the Herrschaft über das Universum. Dein is the Königreichs, dein is the Vollkommen des Lebens. Eigentlich geht es darum, dass du dich in deinem wirklich als du im Here and Jesus anerkennst. And that du Energie bist, dass du fließt, dass du nichts in Stein gemeißelt ist, sondern dass du wirklich für dich auf deinem Weg immer wieder neu entdecken und neu entfalten kannst. Das würde ich einfach noch so mitgeben.

SPEAKER_02

Voll schön, voll schöne Botschaft. Ach, ich danke dir. Es hat mir mega viel Spaß gemacht. Ja, und wenn ihr Fragen habt an die Anke, dann könnt ihr, Mensch, ist mir doch gerade nicht eingefallen, könnt ihr sie natürlich erreichen bei SpiritTV. Und ja, da im Hintergrund auch mit dir arbeiten. Ich glaube, du hast dir einen super Eindruck gegeben in deine Arbeit und wer sich da berufen fühlt, also ja, sehr gerne.

SPEAKER_01

Kontakte. Sehr gerne, liebe Lücke, ich könnte mit dir auch noch wirklich Stunden. Ich liebe deine Energie. Ich bin dir so dankbar für den wundervollen Podcast. Und bei SpiritTV findet ihr mich mit dem Pin 1. Moment, ich muss gucken, 174, 174. Und ich freue mich natürlich, wie gesagt, ob es jenseits Kontaktes sind. Ihr dürft mir Fragen stellen, Fragen antworten für die Karten, fürs alltägliche Leben, Partnerschaften, Job, alles, was das Leben herbringt. Tierkommunikation mache ich auch, Chakrenarbeit zwischen Mensch und Tier, Energiearbeit, genau. Sehr schön.

SPEAKER_02

Ja, und lasst uns ein bisschen Liebe da, schreibt auch gerne was unter dem Podcast. Bei YouTube von SpiritTV seht ihr natürlich auch uns mit Bild. Ja, da könnt ihr auch mal reinschauen. Lasst uns ein bisschen Liebe da. Abonniert den Kanal. Ja. Und ich sage mal, bis zum nächsten Podcast. Ich freue mich schon und bis ganz bald.