Spirit TV Podcast - Spiritualität, Astrologie & Bewusstsein
Dein Podcast für Spiritualität, Seelenentwicklung und bewusstes Leben – mit Astrologie, Energiearbeit und Achtsamkeit, moderiert von Wiebke Gottschalk. Host Wiebke Gottschalk begleitet dich in tiefen, echten Gesprächen über Bewusstsein, Intuition und die großen Fragen unseres Menschseins. Jede Folge öffnet einen Raum für Erkenntnis, Gefühl und Transformation. Mit Gästen aus Spiritualität, Astrologie und Energiearbeit sowie Menschen, die berührende Erfahrungen teilen, entsteht ein Podcast, der berührt und inspiriert.
Was dich erwartet:
- Impulse für deine Seele und persönliches Wachstum
- Tiefe, ehrliche Gespräche über Bewusstsein, Achtsamkeit und Transformation
- Inspiration aus Energiearbeit, Intuition und Astrologie
- Moderne Spiritualität ohne Dogmen – authentisch, warm und klar
- Geschichten und Einsichten, die Mut machen und verbinden
Der Podcast für Menschen, die spüren, dass es da draußen und in ihnen mehr gibt – und die bereit sind, diesem Gefühl zu folgen.
Alle Berater aus dem Podcast sind auch direkt für eine persönliche Telefonberatung buchbar – auf https://spirittv.de/berater
Spirit TV Podcast - Spiritualität, Astrologie & Bewusstsein
Das 95%-Geheimnis: Was dein Unterbewusstsein vor dir verbirgt
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Im neuen Spirit TV Podcast spricht Wiebke Gottschalk mit Dima “Der Affirmationsvater” darüber, wie stark unser Unterbewusstsein unser Denken, Fühlen und Handeln prägt.
✨ Gemeinsam sprechen sie über die ersten Lebensjahre, Glaubenssätze, Neuroplastizität und Persönlichkeitsentwicklung – und darüber, wie Musik und positive Botschaften dabei helfen können, neue Impulse auf der Gefühlsebene zu verankern. Außerdem erzählt Dima von seinem persönlichen Weg, seiner Begegnung mit Bruce Lipton und seiner Arbeit für Kinder und Familien.
Zum Abschluss wartet eine kraftvolle Affirmation für Selbstwert, innere Stärke und Selbstliebe.
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Bei uns passiert ja eigentlich non-stop irgendetwas. Unser Unterbewusstsein nimmt permanent alles auf. Nur unser Filter, unsere Wahrheit filtert eben ganz viel raus. Aber das Unterbewusstsein, das nimmt so viel auf. Du bist ja eigentlich nur zu 5% im Bewusstsein und zu 95% handelst du aus dem Unterbewusstsein.
SPEAKER_00Ihr Lieben, herzlich willkommen zu einem neuen SpiritTV Podcast. Und heute habe ich einen ganz besonderen Gast bei mir, wo ich mich wirklich riesig drüber freue, weil ich dein Thema so, so interessant finde. Lieber Dima, herzlich willkommen hier bei Spirit TV. Superschön, dass du da bist.
SPEAKER_01Schön, liebke, schön, dass ich da sein darf. Ja, nicht selbstverständlich.
SPEAKER_00Ja, ja, ich freue mich wirklich mit dir über dein Thema zu sprechen. Und ja, du bist ja wirklich so von deiner Geschichte, könnte man sagen, dass du auch so von deinem eigenen negativen Glaubenssätzen so deine ganze Mission entdeckt hast, wo du jetzt auch gelandet bist. Erzähl doch mal so ein bisschen. Also ja, du hast heute auch schon 24.000 Familien, die deine App auch nutzen. Also das ist schon gar nicht mehr so eine kleine Idee, die da da ist, sondern das ist schon richtig gewachsen. Und ich finde es mega spannend, uns jetzt von dir so zu erfahren, wie der Weg dahin war. Und ja, erzähl mal, was ist eigentlich so der Mann hinter diesem ganzen Affirmationsvater? Wer ist Dima wirklich heute?
SPEAKER_01Ja, ja, schön. Ja, Dima, das ist ja auch mein eigentlich mein russischer Name. Und eigentlich heiße ich im Deutschen Dietmar Stricker und dann, ja, habe ich nicht die Energie gefühlt tatsächlich in dem Namen und habe mich jetzt wieder zurück zu meinem Ursprung, zu Dima genannt. Und das ist quasi, das bin ich, Dima, das bin ich. Und ich bin eigentlich ein ganz normaler Mensch. Also Vater von zwei Kindern. Und ja, wir sind eine reisende Familie, haben natürlich da eine kleine Besonderheit, dass wir eben seit fünf Jahren schon on the road sind und die Welt bereisen. Aber im Grunde ist es bei uns ja einfach eine Normalität. Und dieses Thema mit den Affirmationen, das begleitet mich tatsächlich schon sehr, sehr, sehr lange.
SPEAKER_00Ja, finde ich mega spannend. Also du hast ja, hast ja da auch schon so gemerkt, da kommt eine besondere Aufgabe wahrscheinlich auch damit, wenn dann das so lange auch schon begleitet. Du bist ja von Kasachstan nach Deutschland auch gezogen, wo du noch sehr jung warst. Und was ist da passiert, dass du da so vielleicht auch, sind da die Affirmationen in dein Leben gekommen oder war das?
SPEAKER_01Nee, tatsächlich nicht, tatsächlich nicht. Also, ich war acht Jahre alt, als wir nach Deutschland kamen, das war 1994. Und wir sind damals in ein kleines Dorf gezogen in Bayern und da gab es nicht so viele Späta-Aussiedler. Und damals, die Kinder, ich sag halt immer so: die Kinder sind wahrhaftig. Wenn sie das sehen, dann sagen sie es einfach. Und da warst du the Russian who the spray not behered. And it was early so for the learner, the other children musste even help, or even so last. And gleichzeitig commanders with a eighteen Gepäck an. Man hat mich mit dem Schwein verglichen, mit dem Hasen, mit dem Pferd, mit dem anderen.
SPEAKER_00Oh Gott, yeah, da können Kinder so gruselig sein.
SPEAKER_01Und das hat sich halt über Zeit, über die lange Zeit gezogen. Es war nicht so, dass es einmal gesagt wurde, ja, das war dann immer so. Und das war halt dann irgendwie wie so eine Bestätigung. Und das nimmt ja einfach etwas. Und dann bist du natürlich auch als Russe, der irgendwie versucht, im Leben doch irgendwie Fuß zu fassen, und in der Schule versuchst du dann nach alles. Und dann gibt es auch diese Lehrer, die dann sagen, naja, aus dir wird nichts. Klar, es gibt einheimische Kinder, die es auch versuchen, aber die es dann nicht schaffen. Und dann bist du als Russe there, who it does a bit better machine. And then there's so battle by the learners. So this had me also so geared. Lebensjahr habe ich das gar nicht so richtig gemerkt. Da war ich einfach im Lebensflow. Da war ich einfach da. Da habe ich einfach gelebt. I've aber schon an sehr vielen Stellen gemerkt, so das funktioniert nicht, das funktioniert nicht, das läuft nicht rund. Und dann habe ich meine Frau eben kennengelernt, die damals schon so ein bisschen mit Mindset beschäftigt hatte. Sie hat auch diese Autoimmunerkrankung, und hat sich da schon sehr viel belesen, quasi in der Ernährung, im Mindset, also in diesem Körper, Körper, Geist- und Seele-Bereich. Und da hat sie mir halt auch diese ganzen Impulse mitgegeben. Und dann habe ich auch so ein bisschen angefangen an mir zu arbeiten. Ich habe auch sehr viele Methoden tatsächlich probiert, also ultra viel zu den Themen gelesen und dann auch wirklich sich Hilfe in Außen geholt. Nein, welche Coaches, Berater und Psyche habe ich sogar gemacht. Also das war die schrägste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Hypnose und alles. Und tatsächlich auch Affirmationen. Und damals haben sie bei mir nicht so gewirkt, als ich sozusagen in der Anfangsphase war.
SPEAKER_00Ja, also da hat sich dann auch schon ziemlich vieles festgesetzt. Was meinst du, welche Glaubenssätze sind da in dir entstanden, die du vielleicht so mitgeschleppt hast, bis du 27 warst, also bis du dich da so gut, du hast ja gesagt, du hast es auch gar nicht so gemerkt. Das läuft ja alles in unserem Unterbewusstsein ab.
SPEAKER_01Ja, also ich habe das, wie gesagt, am Anfang gar nicht gemerkt, erst als ich an mir angefangen habe zu arbeiten, was ich aber sehr schnell aus der ganzen Sache mitgenommen habe. Und das ist eigentlich das Positive daran. Weil in Kasachstan waren wir die Deutschen, da haben wir nicht reingepasst. In Deutschland waren wir dann die Russen, die Kasach, da haben wir auch nicht reingepasst. Das heißt, ich war zwischen zwei Nationalitäten gestanden. Und da habe ich relativ schnell gemerkt, ich bin weder das noch das. Ich bin Mensch. Und für mich war das schon immer klar, es gibt keine thing, also dieses Kriegsthema war nie in mir drin, so richtig. Das war nie da. Es war immer der pure Frieden, und alle Menschen einfach akzeptieren, so wie wir sind. Und sozusagen aus der Menschlichkeit heraus. Das hatte bei mir tatsächlich dieser Umzug, naja, auf der positiven Seite am meisten verursacht. Das zu erkennen, wir sind eigentlich alle eine Nation.
SPEAKER_00Ja, genau so ist es. Ja, Mensch einfach.
SPEAKER_01Genau, Mensch sein.
SPEAKER_00Ja, so schön. Eigentlich auch schön, aber auch, ja, es sind halt immer solche Sachen, aber ich glaube, es sind auch immer solche Sachen, die uns zu sowas hinbringen oder auch zu so einer Lebensaufgabe letztendlich bringen. Es sind ja immer so Schicksalsschläge oder jetzt, was du erlebt hast mit dem Mobbing. Oder ich glaube, das sind einfach so die Dinge, die wir mitbringen, damit wir in die Lebensaufgabe einfach so reingehen und dann auch den anderen helfen können, weil man dann ja selber das auch erlebt hat und eine ganz andere Ausgangssituation hat.
SPEAKER_01Genau darum geht es, es selbst zu erfahren, selbst aus dem Loch eben rauszukommen und dann vielleicht auch dadurch den anderen helfen, die vielleicht in der gleichen Situation sind.
SPEAKER_00Richtig, genau. Dann kam so der Wendepunkt. Dann bist du auch irgendwann auf die Arbeit von dem Bruce Lippen aufmerksam geworden und hast das dann auch so ein bisschen dir angeguckt. Also, was hat dich da an seinen Erkenntnissen so gepackt, was er da zeigt?
SPEAKER_01Also ich kann mich wirklich noch an dieses eine Video erinnern. Das ist irgendwie ein 40 Jahre altes Video, so schlecht aufgenommen. Das gab es irgendwie auf YouTube. Ich weiß nicht, ob ich es nochmal finden würde, but das war so plausibel aufgebaut, was eben mit uns passiert, unser Umfeld, dass es unsere Gene tatsächlich. So that we do this umfeld maximally before we are. And we sound our last seven years. And that was for me so mind-blowing that I understand that I have the last things of my life, a slight word, but say, and I love it. That was for me a thing. Wow, okay. And then this wisdom. There are people who trained the esoteric, there are men who the esoteric notes. They say, Okay, I don't have the wisdom, I've been a middle thing. I want so much the one as also the andere. So as a kleine bestätigung. And by Bruce habe ich das tatsächlich dann auch gefunden. Ein Zellbiologe, der sozusagen aus der Wissenschaft kommt und dann auch dieses Spirituelle verbindet und sagt, das zusammen, das muss immer zusammen sein. Das hatte mich massiv wirklich beeindruckt bei ihm.
SPEAKER_00Ja, spannend. Und du hast ihn ja dann auch sogar getroffen. Wie ist das, wenn du dann immer so dir so eine Methode anguckst und dann siehst du den plötzlich da gegenüber? Krass.
SPEAKER_01Ja, das war wirklich einmalig. Also ich habe mich wie ein Groupie gefühlt. Also ich bin so aufgelaufen. Da kommt er gleich. Und ich hatte, also viele haben ihn gewartet, eben nach der ganzen Show um die Buchsignierung zu machen. Aber ich habe mir gedacht, nee, ich möchte ruhige Minuten mit ihm tatsächlich haben. Ich bin an einem Hotel vorbeigegangen, da saß er drin, ich sah, oh Mann, ich kann doch jetzt da nicht reingehen, einfach so. Ich bin halt dann weiter in diesen Congress-Zentrum gegangen und hab da einfach gewartet. Ich wusste, okay, der wird auch dann jetzt wahrscheinlich kommen. And then I'm anquats. In the last moment wished, what I said. And there came so, thank you. And they said, Wow. What was I saying? You're welcome, but for what? And I said, Yeah. If these kind of music had completely auf basis of her life, where I think it was. And that was gonna be, that was him, and he was totally so forth begeistert. Here, bitte my number, sick bitte deine Werke on my bureau. We must this unbedingt in unserem Newsletter verpacken. Dann war ich da im Newsletter als persönlichste Bruce Liptons Empfehlung. Und das war schon so ein Moment, wow, ja, das war echt.
SPEAKER_00Und ich finde so, genau wie du es jetzt so erzählst, das passiert immer alles meistens so in so einem Fluss. Einfach da hingehen, einfach sprechen und einfach so Mensch sein, genau. Das ist auch so, finde ich, so leicht und so, so, das hört sich schön an. Und da entstehen auch immer so, so viele schöne Dinge. Ich glaube, es ist auch alles immer von oben so gesteuert, wie die Menschen sich auch treffen. Absolut.
SPEAKER_01Also wäre ich nicht an dem Hotel vorbeigegangen, wüsste ich nicht, dass er noch da ist. Und ich denke mir, es irgendwo kommt ihm, also alles hat einfach dazu geführt, genau.
SPEAKER_00Einfach der Flow. Man spĂĽrt da so diesen Flow. Genau, und dann hast du irgendwann begonnen, negative Gedankenmuster zu analysieren und daraus auch positive Lieder entwickelt. Und dann hast du ja, wie bist du auf diese Idee gekommen, dass da eine Musik auch noch mit rein muss? Das fanden die nicht mehr so ganz.
SPEAKER_01Da war eigentlich tatsächlich noch ein ganz großer Schritt davor, das waren die Reime. Das allererste waren tatsächlich die Reime. Weil als ich erkannt habe, dass Affirmationen bei mir wirken, da habe ich schon die Affirmationsmethodik wirklich verstanden gehabt. Ich bin da tief eingetaucht, nein, in die Wortfindung, etc. Und in die Gehirnwellen, das ist ja ein Riesenkosmos. Oftmals liest du einfach eine Affirmation und denkst du, ja, Affirmation muss ich reden, aber da ist so viel mehr dahinter. Genau. Und dann habe ich es eben an mir angewandt und das hatte echt richtig Früchte getragen. Und ich hatte ja auch diese Erkenntnis schon, dass die Kinder bis zum siebten Lebensjahr die meisten Programme aufnehmen. Und das war auch eben mein Ansporn, zu sagen, ich muss bei meinen Kindern früh genug ansetzen. Und dann saß ich auch am Bettrand meiner Kinder und habe ihnen die Affirmationen gesprochen. Leider damals noch in der Du-Form auch noch. Und dann habe ich gesagt, du bist wunderschön, du bist schlau, du kannst alles schaffen. Und irgendwann hat sich das nicht so richtig angefühlt, wo ich mir dachte, nee, das ist es noch nicht. Und dann habe ich auch versucht, den Kindern die zwei Jahre versucht. Was willst du einem zweijährigen Kind sagen, sag, du bist schlau. Das ist viel zu abstrakt. Ein Kind kann das gar nicht fassen. Was steckt dahinter? Dann waren wir im Urlaub und dann war meine zweijährige Tochter, die hat am Abend zuvor ein Reimebuch gelesen. Und dann läuft sie am nächsten Tag am Strand und plappert diesen Reim und ich so, das ist es. Das Kind braucht Spaß, Freude. Es muss spielerisch sein. Den Reim hat sie so schnell auswendig gelernt. Und dann habe ich mich natürlich sofort hingesetzt und habe geguckt, was gibt es da draußen? Gibt es Reime, aber es gibt einfach, es gab nichts. Es gab einfach nichts und ich wollte es unbedingt machen. Also habe ich es einfach selbst gemacht. Weil es einfach nicht gab, habe ich es selbst gemacht. Ich habe diese Affirmationsreime dann gemacht, das erste Kinderbuch dazu fertig gemacht, auch selbst verlegt tatsächlich, ja, importiert. Ein Video, and it ging viral, and we have 15.000 Exemplare verkauft. That came so good by the men, died and focusing. They have wow! And that was tatsu to say, okay, affirmations, so we all knew, so they in internet are, they are left in the roof. But when we pack, in a form that the kids make, and in the wax. And so came then with another impulse. My father had this book and had said, Hey, these affirmations in Musik reinpacks. The technology is there, KI-Musik. They had all the Bücher, but I have four Kinder Bücher. I have all the Reimes aus den Kinderbüchern gepackt and diese Musikform gepackt. Und dann haben sie die jeden Tag gehört. Da habe ich gemerkt, wow, also das hat mit mir was gemacht. Permanent in der Gänsehaut. Ich weiß, Gänsehaut, wenn du ein gutes Gefühl hast und in Gänsehaut gehst, bist du verbunden. Das ist das beste Zeichen dafür, dass du verbunden bist. Und ich war nonstop verbunden. Das war so.
SPEAKER_00Ja, ja, ich habe ja bei dir auch so durchgehört und das ist Wahnsinn, genau. Das hat man permanent, man spürt diesen Flow. Das ist so. Das ist sofort da. Als ob dir das ob man das Unterbewusstsein das kennt oder ich weiß nicht, also es ist sofort eine Verbindung da.
SPEAKER_01Ich glaube, man müsste das irgendwie wissenschaftlich noch tiefer untersuchen. Ich meine, es gibt viele, viele Studien zu der Musik, ja, wie destruktive Musik auf den menschlichen Körper wirkt, dass Stresslevel steigt, Cortisol steigt, etc. Und dass eben diese 432 Hertz-Frequenzmusik und die positive Musik dich dann wieder runterbringt. Also dein Nervensystem bringt es runter. So, und wenn wir mit dem Nervensystem runterkommen, hey, warum sollten wir dann nicht noch so ein paar geile Sachen reinpacken, die auch dein Mind einfach aufbauen? Und dann war das für mich so ein Thema. Ich meine, wir haben es dann vorsichtshalber in die App reingepackt, die Lieder, und dann kam, weil der Fokus war immer auf Affirmationen bei uns. Affirmationen, Affirmationen. Und dann haben wir die Lieder reingepackt in die App und dann haben die Menschen schon so reagiert, hey, wir wollen mehr von dieser Musik. Und ich bin von meinem Human Design-Typen, ich muss eigentlich nur oder ich darf nur auf Impulse reagieren. Also ich soll nichts initiieren. Ja, so, und das heißt, ich habe immer nur diesen Impulsen gefolgt. Und deswegen haben die Menschen das auch tatsächlich so aufgenommen. Und auch da habe ich dem Impuls gefolgt und einfach viel mehr davon produziert.
SPEAKER_00Mega, ich finde es einfach so mega. Und was meinst du, was es ist, was im Unterbewusstsein passiert, wenn wir das hören und wenn wir das mitsingen? Das ist ja gleich so eine, ne?
SPEAKER_01Ja, also da passiert ganz viel. Bei uns passiert ja eigentlich non-stop irgendetwas. Unser Unterbewusstsein nimmt permanent alles auf. Nur unser Filter, unsere Wahrheit filtert eben ganz viel raus. Aber das Unterbewusstsein nimmt so viel auf. Du bist ja eigentlich nur zu 5% im Bewusstsein und zu 95% handelst du aus dem Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein is auch so viel schneller, ich glaube 200.000 Mal schneller. Sorry. Es gibt vielleicht eine andere Zahl. But it is halt ultra viel schneller als dein Bewusstsein. And we nehmen alles auf. And when we zum Beispiel normale Musik hören and normale Filme schauen mit Schmerz und Leid, ist das Wiederholung. Wiederholung, Wiederholung. Und das wird zu unserer Wahrheit. Das ist die Neuroplastizität. Die Neurowissenschaft hat das erst eigentlich kürzlich so richtig bestätigt, dass wir unser Gehirn formen können. Das heißt, wenn wir diese Musik jeden Tag konsumieren, dann beschallen wir uns jeden Tag mit der Positivität. Also genau das Gegenteilige von dem, was man aktuell macht mit den Nachrichtenfilmen.
SPEAKER_00Ja, du bist ja ständig wieder in diesem negativen Film drin.
SPEAKER_01Richtig, genau.
SPEAKER_00Ich habe das selber auch so ein bisschen erforscht. Ich habe auch so eine Angststörung gehabt bei einer Nahtoderfahrung. Danach hatte ich so eine Angststörung und da bin ich auch zu dieser Neuroplastizität gekommen, dass ich mein Gehirn wieder anders programmieren kann, weg von diesen Angstgedanken, weil du das ja auch vom Gehirn produzierst. Du planst ja praktisch die nächste Panikattacke wieder selber. Und so kannst du es wieder umzwischen. Und da habe ich das genau gemerkt, was da passiert und wo ich das umgeformt habe, auch meistens abends, dann merkst du das auch richtig, dass das arbeitet, dass da wirklich was im Unterbewusstsein arbeitet. Und diese Musik wirkt da genauso in der Art, wie ich das damals gefühlt habe.
SPEAKER_01Genau, also bei der Musik, es gibt eben zwei Ebenen. Einmal die Verhaltensebene und einmal die Gefühlsebene. Alles, was du mit deinem Willen versuchst zu machen. Also ich werde jetzt das tun, ich werde meditieren, ich werde Yoga machen, ich werde Breathwork machen, das ist alles auf der Verhaltensebene. Da musst du dich überwinden, etwas zu tun. Oder auch das Denken, okay, ich überwinde mich jetzt, mich aus der Vogelperspektive zu denken. Musik funktioniert even auf der Gefühls-Ebene. Deswegen kannst du dir auch vielleicht einen Song from 20 years merken. While there is, there has devotion, sozing activity, duhes, auf all-Ebenen sozusagen gemerkt anderslicht. Genau das passiert auch mit dieser Musik. Das ist eben auf der Verhaltensebene. Das ist eine ganz andere Ebene, um zu transformieren. Verbunden mit der Wissenschaft, mit der Neuroplastizität, weil du das immer wieder machst. Immer wieder.
SPEAKER_00Und dann kann das Gehören immer wieder neue Sachen, also Synapsen wahrscheinlich verbinden und dann ist alles wieder, das ist so mega, wie das funktioniert.
SPEAKER_01Ich beschreibe das immer, und ich meine, auch die Wissenschaft beschreibt das mit Pfaden im Wald. Du hast deinen alten Pfad, den gehst du jeden Tag. Das sind deine aktuellen Gedanken. Und wenn du in die Neuroplasticität eben reinspringst und dann diese neuen Inhalte consumierst und immer wieder neue Inhalte hörst, hasst eine neue Synapsenverbindung und this is a neuer Waldweg. Der ist aber am Anfang sehr dünn. The other fühlt sich immer noch bequemer an. Deswegen sage ich auch all meinen Zuhörern, hör nicht auf bei 30 Tagen. Mach weiter. Warum denn aufhören, wenn es jetzt so schön ist? Du kannst ja auch weitergehen. Du darfst dein Pfad erweitern. Der darf auch wirklich bequem sein. Also der darf sich gut anfühlen, wenn du denen gehst. Und nicht immer noch so, ah ja, das sollte ich ja denken. Ah, ich sollte ja eigentlich das. Weißt du, so mit so einem.
SPEAKER_00Nee, und irgendwann kommt dann so ein, das ist so, als ob dann so ein Switch kommt und dann ist es selbstverständlich. Und dann wird er, dann wächst er noch weiter. Ja, ich fühle das so richtig. Ja, das ist voll schön. Genau, und dann lernt man das. Das ist total spannend. Und genau, also du sagst auch länger als 30 Tage, dass sie auf jeden Fall dann da dranbleiben. Also eigentlich immer, eigentlich at this point immer.
SPEAKER_01Du kennst es wahrscheinlich auch. In the moment where you have to wax, also this inner life is, so there is no stop there, there is no end there. And this is here nothing. Why then are off? It's key on that.
SPEAKER_00Und viele Skeptiker sagen ja dann auch: Muss man da jetzt dran glauben, dass das funktioniert? Aber die merken ja dann auch, wenn sie das permanent machen, dass es funktioniert. Das ist ja auch so ein Ding, was man selber spĂĽren kann dann.
SPEAKER_01Also, ich habe auch viele Leute, die dann zu mir kommen: Ja, Dima, ich habe schon so viel ausprobiert, hilft mir denn das wirklich? Ist das wirklich etwas? Und ich sage immer die gleiche, ich antworte eigentlich immer in der gleichen Antwort, also Gegenfrage. Dass ich sage: Was hast du beim Video oder bei dem Song als allerersten Impuls gespürt? War das ein guter Impuls oder war das ein mangelnder Impuls? Was war das? Meistens ist es so, ja, ich habe mich voll gut gefühlt. Ich so, da hast du deine Antwort. Ob du jetzt dran glaubst oder nicht, geh rein, spring rein und fühl rein. Das Konzept ist ja, es ist wirklich für alle zugänglich. Es kostet keine 10.000 Euro, um das zu benutzen. Ich habe das echt versucht, für absolut jeden zugänglich zu machen, der Lust hat und der es einfach versuchen möchte.
SPEAKER_00Genau, du hast das ja dann in die App gepackt, mega Idee auch, ne? Und jeder hat das ja dann auch, du hast es ja dann einfach dabei und kannst es immer wieder auch hören. Hast du da, du hast, glaube ich, irgendwas habe ich gelesen, dass du morgens, soll man drei Songs hören oder hast du da bestimmte Zeiten, die du empfehlen würdest oder ist das egal?
SPEAKER_01Ja, also zu der App, ja, das war, ich sage immer wieder, ein Positivity Coach in deiner Hosentasche.
SPEAKER_00Ja, genau. Das passt, ja.
SPEAKER_01Wenn es dir quasi schlecht geht, machst du auf Play und dann wirst du dir besser, wenn du mit deinen eigenen Gedanken nicht rauskommst. Und dann haben wir tatsächlich, wir haben ein Konzept dahinter. Also du gehst sozusagen in die App rein und da hast du die Morgenroutine. Ich finde, wer den Morgen beherrscht, der beherrscht den ganzen Tag. Wenn du morgens aufstehst und schon den ersten Slider durch deine TikToks and Facebooks, whatever machst, then bist du schon destruktiv, from you back. When you the morning fangst with you, the time for this nut, then you have to do it. And I have the word in these actually four songs, I have sound that you have to bed leading, you can stretch, you can from me off to spaz, or even a free stuff and the music laugh. The words have to. Tagsover can hear what you want. The mean have their playlists, your favorite. Also, so as we are angst, depression, burnout, all that. And abends, this is so wichtible. Ich sag, okay, mach diese fünf Songs an und du wirst ganz anders einschlafen, weil da geht es um die Akzeptanz und das Reflektieren deines Tages. Und auch gleichzeitig zu sagen, hey, alles was heute passiert ist, musste so passieren. Also es gibt dir Hoffnung. Genau. Und das ist eben die Routine. Morgens, mittags und dann abends. Wir haben aber Power-Nutzer, die schaffen, die schaffen, ich weiß gar nicht, über 1000 Songs in einer Woche. Also das ist unglaublich. Und wir haben 160, das heißt, es wiederholt sich.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, es bringt dann auch besser in diese Rennphasen rein, sodass du auch besser das Gehirn dann auch auf die Nacht vorbereitest. Das ist einfach alles besser sich ordnet.
SPEAKER_01Ja, du kannst das, du kannst das nutzen, wobei im Kurs erkläre ich sozusagen schon noch eine Alternative, weil im Schlaf würde ich tatsächlich auf spezielle Themen gehen. Ich würde nicht oberflächlich affirmieren, ich würde wirklich auf meine seelischen Themen gezielt gehen und die bearbeiten. Wir haben es schon in Sleeptimer, damit er sozusagen so ein bisschen vorher und nicht durch. Aber viele nutzen das tatsächlich auch im Schlaf. Aber denen geht es auch gut.
SPEAKER_00Ja, das heiĂźt, man kann alle Themen bearbeiten und die App ist eigentlich auch wirklich fĂĽr jeden. Du sagst ja, deine Kinder waren das, also fĂĽr jedes Alter eigentlich, jeder kann ja damit anfangen, jederzeit.
SPEAKER_01Ich habe letztens von einer Großmutter gehört, ihre vier Monate alte Enkelin hat endlich angefangen durchzuschlafen. Ich weiß nicht, ob das jetzt die Drei-Monatskollegen waren und jetzt der vierte Monat angefangen hat. Das kann ich alles nicht sagen, aber die schieben das komplett zu 100% auf die positive Musik. Also sie beruhigt sich sofort und ist total entspannt. Klar, es ist aber auch die 432 Hertz-Frequenz, da ist kein Störfaktor da drin. Muss man ja auch sagen.
SPEAKER_00Ja, genau. Und ich glaube, Babys oder ja, die nehmen das vielleicht noch besser auf wie wir, weil wir ja schon irgendwelche Sachen drin haben in unserem Unterbewusstsein. Und die sind ja noch so neu und so, so frisch da.
SPEAKER_01Absolut, die sind ja noch mehr verbunden.
SPEAKER_00Genau.
SPEAKER_01Das ist, also ich meine, mein Kind ist elf, also der älteste, mein Sohn, der ist elf Jahre alt und der ist immer noch verbunden. Und ich höre ihm zu. Ich gucke ihn mir immer ganz genau an. Was macht er? Wie macht er das? Oh, ich muss das genauso machen. Aber die sind noch verbunden, die können das noch. Und Babys vor allem.
SPEAKER_00Genau. Ja, das ist richtig schön. Ja, und du sagst ja auch vorhin, hast du erzählt, mit deiner Familie, er reist da gerade, ich glaube, 27 Länder habt ihr schon bereist. Das finde ich auch mega spannend.
SPEAKER_01Ja, also wir sind damals gegangen, aber eigentlich aus nicht aus Not, aber aus einer, ich würde sagen, aus Angst. Weil mein Ältester hätte damals mit fünf in die Schule gemuscht, in NRW. Geht es leider nicht anders, außer mit einer fachmännischen Begutachtung. Der Therapeut muss sagen, der kann das nicht. Da hätten wir jemanden was einreden müssen. Wir haben gesagt, nee, das machen wir nicht. Wir gehen lieber für ein Jahr, wir haben alles einfach quasi on hold gesetzt, wo Mobil gekauft sind, erstmal gefahren. Dann haben gesagt, nee, wir warten. Und auf diesem Weg haben wir diesen anderen Weg erst kennengelernt. Wir wussten nichts davon. Wir wussten nichts von Unschooling, wir wussten nichts von Freilernern. Und erst da kamen wir so mit diesen Themen in Berührung und dachten so, oh wow. Ich meine, ich habe studiert. Für mich war immer klar, Kinder müssen studieren, die müssen Zeugnisse haben, damit die im Leben einen Job haben. Mittlerweile bin ich ja komplett anderer Meinung.
SPEAKER_00Ja, genau, das Schulsystem lässt sich ja auch drüber streiten. Die werden ja auch da alle irgendwo nur reingepresst. Und ich glaube schon, dass das sehr, sehr wertvoll ist. Auch für die Kinder, für die Entwicklung, für alles ist mega, es ist einfach toll.
SPEAKER_01Gut, ich sage immer dazu, Eltern dürfen ihre Kinder selbst kennen. Und es gibt Kinder, die brauchen die Schule und es gibt Kinder, die brauchen sie nicht. Ich würde das niemals pauschal sagen, auch wenn das Schulsystem vielleicht das gar nicht so richtig macht. Aber ganz ehrlich, wenn alle so wären wie wir, wer würde sich jetzt um den Müll kümmern? Wer würde sich um Abwasser, um all diese Sachen? Das heißt, das System würde gar nicht mehr funktionieren. Zumindest jetzt nicht. Also ad hoc, dieser Switch kann nicht ad hoc passieren.
SPEAKER_00Kann nicht ad hoc passieren, ist richtig. Und war das auch schwierig? Also gab es da auch schwierige Momente, wo ihr da so auf dem Weg wart, wo du gedacht hast, boah, jetzt habe ich mal so eine Art wie Heimweh oder ich muss jetzt wieder, ich brauche jetzt wieder einen festen Ort oder ist es gar nicht mehr?
SPEAKER_01Du, das ist jeden Tag schwierig. Das ist jeden Tag. Also jede Lebensform hat eine Schattenseite auch. Und unsere hat es halt eben auch. Wir haben keine Base. Und das ist halt eben ein Riesenthema auch für uns, dass man da keine Base, keinen festen Bezug hat. Gleichzeitig eröffnet es aber auch diese Dynamik bei den Kindern. Und wir haben unsere Kinder 24-7. Wenn die nicht gerade irgendwie bei so einem Lernprojekt sind oder so, haben wir die Kinder 24-7.
SPEAKER_00Das ist auch nochmal anders, ja, musst du ja auch beschäftigen dann.
SPEAKER_01Beschäftigung, du hast Reibungspotenzial hochziehen. Also das ist halt, und wenn du dann so emotional starke Kinder hast, die dir auch mal auch wirklich die Stirn bieten, dann weißt du Bescheid.
SPEAKER_00Ja, ja. Ja, ich hatte das auch in der Corona-Zeit, waren die auch hier in klappt ein halbes Jahr zu Hause und das ist dann schon nochmal eine andere Hausnummer. Obwohl wir es auch genossen haben, also ich habe es auch genossen, meine Kinder haben es auch genossen, dass wir haben das super gut auch hingekriegt. Die haben auch gesagt, wir haben viel mehr gelernt als in der Schule. Fand ich auch so lustig. Aber wenn man es dann immer so hat, klar, das ist dann nochmal anders. Wie du schon sagst, alles hat so seine Schattenseiten.
SPEAKER_01Darf es auch, wir sind ja auch nichts richtig und falsches und dann auch so.
SPEAKER_00Genau. Ja, wunderbar. Und wir haben jetzt schon so lange gequatscht. Wie könnten wir dir alles weiterquatschen, weil ich das Thema so mega spannend finde? Ja, und vielleicht machen wir zum Abschluss noch irgendwie sowas, dass du den Menschen, die vielleicht da jetzt gerade uns zuschauen, die da irgendwelche Herausforderungen gerade haben, dass du so eine kleine Affirmationsfolge denen so mitgeben kannst. Vielleicht, dass sie auch mitmachen könnten. Du hast ja auch das EFT dazu, vielleicht können wir das auch noch mit reinnehmen mit dem Klopfen oder so. Und das war so mitgeben können.
SPEAKER_01Also ich bin gerade so auf so einem Pfad tatsächlich um weniger ist mehr tatsächlich. Und mich verfolgt jetzt auf einer positiven Art und Weise tatsächlich eine ganz besondere Affirmation. Ich darf mich mögen einfach so. Das impliziert so viel tatsächlich bei uns Menschen. Und in dem moment in all das werden möchtest, was du noch nicht bist, dann acceptierst du dich in deiner aktuellsten Form nicht. And when du dir gleichzeitig in dem Moment sagst, ich darf mich mögen, dann einfach so. Das fand ich schon alles, maximale Fülle an der Stelle. Das hebt sich so ein komplett raus. And that mit der EFT-Methodik, also dieses Klopfen oder auch dieses Finger-Tapping und so weiter, that has a kleine historie dazu auch noch. Es gibt die Phase 1, this is classical EFT, and I have the EFT, also the Klopftechnik, erweitert. What I in the videos by me on social media make is I heard the song and I klopfe. That is the phase 3 tats. Da verankern wir schon. That is the 1 and then the 2 phase. That brings me so in my course by. And that can actually jeder. The app can by us test. And I think there is a better as tats to get in the app, it cost to test the lead Ich Bin Wertful to such a icon that is Video, and over these four minutes can deny and with me mitklop, weil it is a Klopf-Video tatsächlich.
SPEAKER_02Ich bin wertvoll, ich bin wichtig, ich bin stark, ich bin richtig, ich bin genug, ich bin gedeckt, ich bin geliebt, ich kann besteht, ich bin knapp, ich bin dicht, ich bin sanft, ich bin geteilt, ich bin's nicht da, ich bin dran, ich bin gerade, ich bin dabei, ich bin mein Herz.
SPEAKER_01Aber das ist auch wirklich der Song, der, ich weiß nicht, ich glaube, wir haben schon, wenn ich alle Kanäle da zusammenrechne, über 20 Millionen vielleicht Views dieser Song gehabt. Und ich weiß nicht, wie vielen Menschen er schon geholfen hat.
SPEAKER_00Ja, sehr schön. Ach, richtig schön, ja, ich danke dir sehr. Und ich glaube, es wird auch viele Menschen wieder zu dir führen, irgendwie, die dich vielleicht noch nicht entdeckt haben, wird es vielleicht auch einige geben, die da auch neugierig sind und die unbedingt da auch gucken müssen, was das denn genau ist. Also schaut da unbedingt nach der App und sucht mal den Dima, ihr findet ihn.
SPEAKER_01Der Affirmationsvater.
SPEAKER_00Genau, der Affirmationsvater. Und lasst uns ein bisschen Liebe da. Wenn ihr Fragen habt an den Dima, könnt ihr die auch unter das Video stellen. Und ja, ich bedanke mich ganz herzlich bei dir. Hat mich riesig gefreut, dass du da warst. Und ganz, ganz lieben Dank.
SPEAKER_01Was für eine schöne Unterhaltung. Mensch. Also das für mich war es sehr energetisch, muss ich sagen. Also es war echt auf einer höheren Bewusstseinsebene und ich sage einfach Dankeschön.
SPEAKER_00Danke dir.